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Tzimani – Tzimani – ein EP Review

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For fans of Iron Maiden, Megadeth, Mötley Crüe, Armored Saint, Def Leppard. Mit diesem Satz hatten Tzimani mein Interesse geweckt. Für diese Art von Sound bin ich immer zu haben.

Downloadbutton gedrückt, kurz gewartet, und dann geht es ab, dachte ich mir. Aber von wegen. Beginnen tut die EP des Duos mit dem Intro Shift, belanglos, aber zum Glück nur 32 Sekunden lang. Den Rest dieses Spektakels kann man am besten als nett bezeichnen. Die meisten Songs beginnen mit einem recht respektablen Solo, man möchte dann schon zum headbangen ansetzen und dann – Handbremse.

Manche Fahrstuhlhintergrundmusik hat mehr drive als die Brüder Vazquez. Handwerklich haben die Beiden schon was drauf, Gitarre, Drums und der Gesang, alles top. Aber am Songwriting müssen Tzimani noch arbeiten. Da ist noch viel Spielraum nach oben. Sehr viel Spielraum.

Mehr gibt es dazu von meiner Seite nicht zu sagen.

Fazit: Dadurch das die Jungs ihre Instrumente beherrschen und die Stimme einiges könnte gibt es für die netten Lieder auf der EP noch nette sechs von zehn Bängs.

sechs von zehn

Tzimani ist über Bonita Steel Records erschienen.

 

Line up:

Sebastian Vazquez – Drums

Eddie Vasquez – Vocals, Gitarre, Bass

 

 

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Christian B

Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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