Interview

Jasmin im Interview mit der Düsseldorfer Band Kopfecho

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Die Düsseldorfer Band Kopfecho tourt momentan durch Deutschland. Ihr aktuelles Album mit dem Titel Etwas Bleibt ist am 31.01.2020 erschienen und hat schon sehr gute Bewertungen erhalten. Mein Review zu dem Album hat ebenfalls eine sehr gute Bewertung. Nachlesen könnt ihr das Review unter folgendem Link: https://rockmagazine.net/kopfecho-etwas-bleibt-albumreview/

Die Release Show zum Album in ihrer Heimatstadt Düsseldorf lief mehr als gut. Kopfecho wurden gefeiert und sogar mit einer Torte beschenkt. Bereits heute Abend geht die Tour weiter – und zwar im wundervollen Hannover. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte sich die Band live ansehen.

Da ich Kopfecho bereits live erleben durfte und auch das neue Album sehr gut finde, hat es mich umso mehr gefreut, nun ein Interview mit der Band führen zu dürfen.

Jasmin (Rockmagazine): Es soll Leute geben, die von euch noch nie etwas gehört haben, deshalb ist meine erste Frage, wer sind Kopfecho?

Kopfecho: 5 chaotische Menschen aus Düsseldorf, die einfach Bock auf Musik haben und sich in der aktuellen Konstellation 2017 zusammengefunden haben.

Jasmin (Rockmagazine): Wie seid ihr auf AlternaPunk gekommen?

Kopfecho: Wir sind da so gar nicht drauf gekommen, eher machen wir die Musik, die wir lieben und mit der wir uns identifizieren. Alternativ Punk beschreibt uns am besten, weil es glaube ich keine Schublade gibt, in die wir gesteckt werden können; alle Möglichkeiten sind offen: ruhig, laut, dreckig, melodiös, rau, rotzig, usw.

Jasmin (Rockmagazine): Eine Frau als Sängerin ist in diesem Genre ja eher unüblich – wie ist es als Frau AlternaPunk zu singen? Stößt man auf viel Widerstand?

Amy: Früher merkte ich nicht viel davon, aber mit der stärker werdenden Professionalität ist es schwieriger, sich in der männerbestimmenden Szene als Frau durchzusetzen. Oft werden Bands mit süßen Boys bevorzugt, aber hey ich habe auch süße Boys dabei 😅.

Jasmin (Rockmagazine): Wer schreibt bei euch die Songs und Texte? Woher nehmt ihr die Ideen für die Songs?

Kopfecho: Wir alle zusammen, die Texte sind aus dem normalen Leben, alles was wir erleben, fühlen, denken wird in die Texte verpackt. Unsere Texte sind sehr persönlich und geben Einblicke in unser Leben.

Jasmin (Rockmagazine): Wie ist die Idee zu dem Albumcover entstanden?

Kopfecho: Lukas Meyer hat ein wunderschönes Artwork für uns kreiert. Es ist eine Fortsetzung vom ersten Album sehen hören fühlen. Der Totenkopf ist gewachsen, hat sich weiterentwickelt – vielleicht ein Sinnbild für unsere Weiterentwicklung.

Jasmin (Rockmagazine): Gibt es Bands, die euch inspiriert haben oder habt ihr ein bestimmtes musikalisches Idol?

Kopfecho: Aus jedem Genre gibt es Musiker, die wir feiern, und so bekommt man Eindrücke und Inspiration, aber es gibt keine speziellen Idole.

Jasmin (Rockmagazine): Ihr seid gerade mitten auf eurer eigenen ersten Tour. Was erwartet eure Fans in diesem Jahr? Werden noch mehr Tourtermine bekannt gegeben? Und auf welchen Festivals seid ihr vertreten?

Kopfecho: Man findet uns u.a. auf dem Open Flair und Haune Rock. Alles weitere wird im Laufe der Zeit bekanntgegeben.

Jasmin (Rockmagazine): Und die letzte Frage, habt ihr Rituale vor einer Show?

Kopfecho: Oh ja – Wir trinken jeder einen Schluck Berliner Luft und umarmen uns – manchmal schreien wir uns auch an 😅.

Jasmin (Rockmagazine): Ich danke euch, dass ihr euch die Zeit für das Interview genommen habt und wünsche euch weiterhin viel Spaß auf eurer Tour. Wir vom Rockmagazine.net werden euch auf jeden Fall auf eurem Weg begleiten und weiter berichten.

Kontakt:

Mail: kopfecho@wild-vibes.de

Insta: https://www.instagram.com/kopfecho/

Homepage: https://kopfecho.com/

Termine:

14.02. Hannover – Lux

15.02. Frankfurt – Nachtleben

21.02. Hamburg – Logo

22.02. Berlin – Musik & Frieden

 

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Jasmin

Jasmin

Als Musikliebhaberin und leidenschaftliche Konzertgängerin macht Jasmin für uns die Konzerte in Hannover und Umgebung unsicher. Neben Punkrock und Hardcore hört Jasmin Rock und Alternative.

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