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Reviews, Vinylstube

Vinylstube #4 mit Bruce Dickinson, Callider, Myrath und Ferris & Sylvester

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Wir werden auch 2024 für Euch immer mal wieder Schallplatten auf Herz und Nieren abchecken, ob sich ein Kauf lohnt oder ob es sich eher um Rohrkrepierer handelt!

Bruce Dickinson – Afterglow Of Ragnarok  (Single Vinyl, Heavy Metal, BMG)

Singles auf Vinyl sind im Gegensatz zu ihrem großen Bruder dem Longplayer eher eine Seltenheit in heutigen Zeiten, dennoch hat Bruce Dickinson den Vorboten auf sein Album The Mandrake Projekt auf einer solchen veröffentlicht. Optisch ist das Teil schon ein Schmuckstück. Es ist im Gatefold mit einem 11 seitigem Preview zu dem The Mandrake Projekt begleitenden Comicbuch, das zeitgleich zum Album veröffentlicht wird, erschienen. Das Vinyl selbst hat auch eine separate Innenhülle spendiert bekommen, allerdings nicht gefüttert oder bedruckt, der Rand ist nicht glatt, aber ansonsten ordentlich gepresst. Interessant ist die Abspielgeschwindigkeit von 33 1/3 RPM, die eigentlich für LPs genutzt wird. Das Enttäuschenste ist das, was sich auf dem Tonträger befindet. Afterglow Of Ragnarok wäre eigentlich ein ordentlicher Heavy Metal Song, wäre da nicht die Stimme von Herrn Dickinson in den Hintergrund gemischt und deswegen zum Teil kaum zu verstehen wenn die Gitarren losbrettern. Da ist die B Seite mit der Demo-Version von If Eternity Should Fail in dem Fall der bessere Song, da besser abgemischt. Allerdings ist die Single an sich zu dumpf abgemischt und landet deswegen eher in der Vitrine zum Anschauen als auf dem Plattenteller zum Hören, schade!

Callider – Southern Stars (Melodic Death Metal, Motor Entertainment)

Wie es gehen könnte zeigen statt dessen Callider aus Nürnberg, hier stimmt nicht nur die Musik auf der Platte, sondern auch das Gesamtpacket. Angefangen mit dem stimmigen Artwork das einen Asteroideneinschlag zeigt, findet sich in der Hülle ein bedrucktes Inlay mit den Texten der Songs und allen Infos zur Platte. Diese befindet sich in einer gefütterten Hülle, sauber gepresst und mit einem Rand der glatt ist wie ein Babypopo. Und auch der Sound ist nicht von schlechten Eltern, der dröhnt druckvoll und klar aus meinen Boxen das es die reinste Freude ist. Warum schafft ein „New Comer“ was ein alter Hase nicht schafft? Das komplette Review zu Southern Stars findet ihr hier.

Myrath – Karma (Prog/Power Metal, ear Music)

Elf Songs auf „nur“ zwei Seiten ist eine wohltuende Seltenheit in diesen Tagen, denn Karma wurde nicht in diesem unnötigen, angeblich besseren, Half Speed gepresst. Dennoch kommt die Platte im schicken Gatefold in dessen Innerem die Texte und Credits zu finden sind, alles sauber gedruckt und ansprechend aufgemacht. Der Longplayer selbst steckt in einem einfachen, schwarz unbedruckten Papiersleeve ohne Fütterung, ist mit einem glatten Rand versehen und ordentlich gepresst. Und auch beim Sound gibt es nichts zu meckern, der kommt ordentlich mit richtig Dampf aus den Boxen, nur an manchen Stellen etwas Höhenlastig, das läuft allerdings unter Meckern auf hohem Niveau. Das komplette Review zu Karma findet ihr hier.

Ferris & Sylvester – Otherness (Folk/Singer Songwriter, Archtop Records)

Die Platte ist in drei Teilen aufgeteilt: Storm, Flood und Hope und so sind auch die dreizehn Songs auf drei Seiten verteilt. Auf der vierten Seite findet sich ein in handschriftlichem Design gehaltenem Etching, mit leichten Kratzern durchzogen. Diese finden sich zum Glück nicht auf den restlichen Seiten, die sind ordentlich gepresst, die Kanten der Schalplatten sind allerdings zum Teil etwas scharfkantig, da könnte man Papier damit schneiden. Auch hier befindet sich das Vinyl in einem schicken Gatefold, sauber gedruckt und innen schlicht gestaltet. Die Tonträger stecken in stabilen Papierhüllen, leider nicht gefüttert, die mit den Texten, Bildern und allen anderen notwendigen Infos bedruckt sind. Nun noch kurz zum Sound, der ist perfekt abgemischt und klingt wohltuend in den Ohren, vorbildlich! Das komplette Review zu Otherness findet ihr hier.

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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