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Callider – Southern Stars – ein Album Review

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Genre: Melodic Death Metal

Callider ist das Ein Mann Projekt von Stefan Lange, der im Melodic Death Metal die Grenzen des „machbaren“ sprengen will, und dieser macht mit seiner Ansage keine halben Sachen. Auf Southern Stars wird mit Aschenbechern als Instrument, Cello, Bratsche und Shanty Chören experimentiert, dazu noch ein paar Jazz Musiker und fertig ist ein Debüt, das es nur so in sich hat.

Die Eröffnungsnummer Built To Fall zeigt gleich mal, wo der Death Metal Hammer hängt und ist noch am ehesten als klassische Nummer in dem Genre zu bezeichnen. Der aggressive, aber dennoch mit atmosphärischen Melodien gespickte Track stimmt auf das, was noch folgt, passend ein. Das folgende Short Steps ist deutlich moderner, und groovt mit einen deutlichen In Flames-Einschlag, eine eingängige Nummer mit großem Hitfaktor. Der dritte Song auf dem Album, Babylons Child, ist eine lässige Nummer, die trotz, oder vermutlich wegen der Rock´n´Roll Ausrichtung mächtig Power hat. Wenn mich nicht alles täuscht, ist im Hintergrund Maiden-artige Gitarrenarbeit zu hören.

Mit This Road startet die B-Seite ruhig und mit einem Akustikteil. Der Song steigert sich dann langsam aber sicher zu einem kraftvolles Metal-Kraftpaket und bereitet den Zuhörer auf die letzten beiden Nummern von Southern Stars vor. Nämlich auf das lässige Cadettes And Navigators, das im MidTempo angesiedelt ist und mit einem im Erzählmodus angesiedelten Gesang daherkommt. Sehr spannend. Broken Be The Love I Bear, das danach das Album abschließt. Der Track ist als reine Instrumentalnummer, die verträumt mit Streichern beginnt und sich zu einem furiosen Ende steigert. Gewagt, aber geil!

„Im Melodic Death Metal ist ja alles immer Northern‘“, erklärt der gebürtige Bayer den Titel seines Albums „Ich bin aber halt ‚Southern‘.“. Zum einen meint er damit die Sterne über Deutschlands Süden. Zum anderen die Orientierungspunkte über dem Pazifik, der polynesischen Navigatoren, um die es in dem Song „Cadettes And Navigators“ geht.

Fazit: Was für ein Brett wird uns da aus dem Hause Callider serviert? Ein Debüt, das es nur so in sich hat. Ein musikalisches Überraschungsei, das eine positive Duftmarke hinterlässt. Dafür gibt es 8,5 von 10 Bängs! (allerdings gibt es einen halben Punkt Abzug, weil das Album leider viel zu kurz ist!)

Southern Stars erscheint am 17. November über Motor Entertainment

Line Up:

Stefan Lange: Vocals, Guitars, Bass, Drums, Percussion

Marc Zeberer: Vocals

Florian Stierstorfer: Vocals

Ettore Rigotti: Guitars, Bass, Keyboards, Drums

Dominik Back: Percussion

Peter Pelzner: Mandoline

Kristopher Karla: Mandoline

Eugen Hubert: Viola

Lukas Krocek: Cello

Track List:

Built To Fall

Short Steps

Babylons Child

This Road

Cadettes And Navigators

Broken Be The Love I Bear

https://www.callider.de/

https://www.facebook.com/Callider

https://www.instagram.com/callider_metal/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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