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Album Reviews, Reviews

Myrath – Karma – ein Album Review

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Genre: Prog Metal

Das sechste Album von Myrath ist eine Wundertüte an wunderbaren Melodien, die sich ins Ohr schleichen und dort hängenbleiben. Angefangen von To The Stars, das gleich dramatisch ins Album einsteigt und das Zeug zu einem ordentlichen Ohrwurm hat, bis zum abschließenden Carry On, das in die gleiche Kerbe schlägt wie der Opener, hat Karma keinen wirklichen Schwachpunkt.

Zu poppigen, manchmal musicalartigen Songstrukturen, Let It Go oder Child Of Prophecy, gesellen sich röhrende Gitarren, treibende Rhythmen und immer wieder blitzen die orentialischen Einflüsse der Band (die hauptsächlich aus Tunesien stammt) auf. Dass es auf Karma auch etwas härter zugeht, zeigen The Wheel Of Time, das mich etwas an Disturbed erinnert, oder The Empire und Heroes, die richtig schön nach vorne rocken.

Die Musik von Myrath schafft den perfekten Spagat von anspruchsvollem Songwriting und eingängigen Power Metal ohne überladen zu sein, oder zu sehr ins Kitschige zu verfallen. Auch lobenswert ist die druckvolle, lebendige Produktion, die ordentlich aus den Boxen strömt.

Fazit: Karma ist ein Album, das gut reinläuft und auch nach mehrmaligem hören nicht langweilig wird und auf dem man immer wieder Neues entdecken kann. Dafür 8 von 10 Bängs.

acht von zehn

Karma erscheint am 8. März über Verycords / earMUSIC

Line Up:

Zaher Zorgati – Vocals

Malek Ben Arbia – Guitars

Anis Jouini – Bass

Kevin Codfert – Keyboards / Pianos / Vocals

Morgan Berthet – Drums

Track List:

To The Stars

Into The Light

Candles Cry

Let It Go

Words Are Failing

The Wheel Of Time

Temple Walls

Child Of Prophecy

The Empire

Heroes

Carry On

https://www.facebook.com/myrathband

https://www.instagram.com/myrathband/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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