Summer (Hitze) Breeze, die Erste – ein Erlebnissbericht

Dienstag, den 11. August

Nach einer kurzen Nacht voller Vorfreude war es wieder so weit: die Anreise nach Dinkelsbühl stand an. Pünktlich um 6:00 Uhr früh ging es los, damit wir unseren Slot auch rechtzeitig erreichen konnten. Das hatte in den letzten beiden Jahren bestens funktioniert. Dieses Mal allerdings nicht ganz so gut.Ob es an der gesteigerten Kapazität der verfügbaren Zeitfenster lag oder doch daran, dass viele wieder eine Abfahrt vor dem Kreisverkehr früher abbogen und kurz vor Black Earth wieder einfädeln mussten? Egal, auf jeden Fall kam es, warum auch immer, kurz nach besagtem Kreisverkehr zu zähfließendem Verkehr. Das hat uns dann doch etwas überrascht, weil es in den Jahren zuvor so gut , vielleicht sogar zu gut, funktioniert hatte.

Auf Black Earth selbst verlief dann wieder alles reibungslos: Bändchenausgabe, Parkaufkleber, „Less Tress – More Thrash“-Bag eingesammelt und die Kontrolle des Autos nach verbotenen Gegenständen überstanden. Und das wie immer mit sehr freundlichen und bestens gelaunten Leuten an den einzelnen Stationen. So kann es weitergehen!

Ich weiß ja nicht, was ihr direkt nach dem Ankommen auf eurem Platz macht? Bei uns wird jedenfalls erst einmal der Kofferraum geöffnet, die Campingstühle werden herausgeholt und ein „Endlich-wieder-heimkommen-Bier“ gezischt! Erst wenn dieses in aller Ruhe ausgetrunken ist, kann und will das Zelt aufgebaut werden.In diesem Zelt trudelte dann auch schon nach und nach ein Teil unseres Imperatoriums ein. Auch hier war die Freude groß, hatte man sich doch zum Teil seit einem ganzen Jahr nicht mehr gesehen. Nachdem wir das Wiedersehen ausgiebig und gebührend gefeiert hatten, war an diesem Tag tatsächlich noch Zeit für eine Band.

Und so ging es um 19:30 Uhr zu Motorjesus auf die Campsite Circus Stage. Diese brachten mit ihrem Heavy Rock die Meute vor der Bühne ordentlich in Feierstimmung und stimmten die Anwesenden schon einmal auf die kommenden Tage beim Summer Breeze ein. Mit Hits wie Hellbreaker, Motor Discipline oder Nitro, dazu einem Sound, der besser kaum hätte sein können, und der offensichtlich ebenso guten Laune der Band selbst, war das allerdings auch keine große Kunst! Ich hoffe, die Oma von Sänger Christoph Birx hat sich am darauffolgenden Sonntag bei Kaffee und Kuchen ebenfalls über das am Ende des Auftritts entstandene Gruppenfoto gefreut!

Was an diesem Tag ebenfalls wieder bestens funktionierte, war das Abholen des vorbestellten Merch. Was Qualität, Preis und auch die Verpackung der Bestellung angeht, haben wir nichts zu beanstanden. Allerdings gab es auch in diesem Jahr wieder die Diskussion darüber, warum nicht alle Motive für die Frauen unter uns verfügbar waren. Durch die Möglichkeit des Vorbestellens sollte es doch eigentlich möglich sein, zumindest denjenigen, die sich die Mühe machen, diese Möglichkeit zu nutzen, selbst entscheiden zu lassen, was sie haben möchten.

Gegessen wurde übrigens wieder Ochs am Spieß  und wie schon in den letzten Jahren war auch das wieder ein kulinarischer Höhepunkt auf dem Breeze!

Mittwoch, den 12. August

Nach einer kurzen Nacht konnte der erste richtige Tag auf unserem allerliebsten Festival starten. Erstaunlich, wie gut man doch schlafen kann bei dieser Kakophonie aus Geräuschen, die einen durch die dünnen Zeltwände so schön einlullen.

Die Mischung aus lauten Stimmen, unterschiedlichster Musik, die aus allen Richtungen auf einen einprasselt, und der Erdung – wann schläft man dem Boden schon einmal so nah wie auf einem Festival? – scheint bei manchen wahre Wunder zu bewirken. Gibt es eigentlich Langzeitstudien darüber, ob das auch das ganze Jahr über funktionieren würde oder doch nur für eine begrenzte Zeit, wie eben die eine Woche auf dem Summer Breeze?

Es geht ja nichts über ein vernünftiges Frühstück, was in Dinkelsbühl erst einmal Kaffee und danach gleich eine Dose erfrischenden Hopfensmoothie bedeutet, natürlich bevor das leckere Getränk warm wird. Dazu gibt es „tiefgründige“ Gespräche über Gott und die Welt, die an diesen Tagen allerdings eher belanglos und zweitrangig sind. Auch der Zustand der Wiese, auf der wir nächtigten, war ein Thema. Diese musste sichtlich unter der Trockenheit der vergangenen Wochen leiden. Und auch uns machte das Wetter bereits zu schaffen. Wie krass es tatsächlich noch werden sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Bevor es aufs Infield ging, haben wir uns noch kühle Milchshakes mit Schuss zur Stärkung geholt: Vanille mit Baileys und Zimtschnecke sowie Erdbeer mit Rum. Lecker, aber nicht ganz ungefährlich, würde ich mal sagen!

Um 16:50 Uhr ging es dann zur T-Stage, um die Newcomer von Neckbreakker abzufeiern. Und deren Death Metal ist definitiv nicht von schlechten Eltern! Also wurde die Nackenmuskulatur gleich mal auf ihre Form getestet – und hat diesen Test zum Glück bestanden. Die Jungspunde aus Dänemark zeigten mit ihren knallharten Riffs und einem tightem Zusammenspiel, dass sie durchaus bereit sind, so manchem alten Hasen im Geschäft das Fürchten zu lehren.

Danach ging es rauf zur Mainstage, etwas Punkrock am frühen Abend schadet schließlich nie. Allerdings haben wir uns Betontod eher angehört als angesehen. Wir machten es uns im mittleren Teil des Konzertbereichs gemütlich, natürlich mit einem 0,4-Liter-Becher Mönchshof in der Hand. Auch wenn sich der Preis im Vergleich zum letzten Jahr nicht erhöht hat, sind 5,20 € dafür doch schon ordentlich. Aber man gönnt sich ja sonst nichts. Und wenn wir schon mal hier sind, sollten wir uns auch an die Band halten, die ich an dieser Stelle mit den Worten „Wir müssen aufhörn weniger zu trinken, wir brauchen viel mehr Alkohol“ zitieren möchte.

Um 19:10 Uhr gab es dann mit Airbourne eines der Highlights und damit natürlich Pflichtprogramm des Festival-Wochenendes. Aber kann es sein, dass Joel O’Keeffe langsam alt wird? Oder wurde es ihm etwa untersagt, die Traverse an der Seite der Bühne hochzuklettern? Auch die Bierdosenzerstörung beschränkte sich dieses Mal auf genau ein Exemplar und das ausgerechnet beim Ritt durchs Publikum auf einem Ordner. Dafür gab es zwischendrin eine ganze Batterie Bierbecher, die von ihm in die Menge gefeuert wurde. So mancher davon wurde sogar, unter großem Applaus, gefangen. Über die Songauswahl und die Live-Energie der Band brauchen wir eigentlich nicht wirklich zu sprechen. Die war, wie gewohnt, vom Feinsten und dementsprechend ansteckend, was Bewegung und Stimmung vor der Bühne anging.

So waren wir bestens gelaunt, als uns mit den Ankündigungen für das Jubiläumsjahr 2027 auch gleich ein kleiner Blick in die Zukunft serviert wurde. Zum 30. Geburtstag des Summer Breeze wurde die erste große Bandwelle für 2027 angekündigt – und die hat es durchaus in sich. Namen wie Children of Bodom, Hammerfall, Edguy oder Electric Callboy (auf die ich persönlich verzichten könnte) trieben die Vorfreude gleich mal ordentlich in die Höhe. Ein Höhepunkt dürfte dabei das SUMMER BREEZE Legends & Orchestra werden. 30 Jahre Breeze, große Metal-Hymnen, eine All-Star-Band und dazu ein 40-köpfiges Orchester – da kommt wahrscheinlich Großes auf uns zu. Und dass wir uns das entgehen lassen, muss schon mindestens der Himmel auf uns herabfallen!

Wir gönnten uns um 21:30 Uhr noch die Ochmoneks (Punkrock aus Düsseldorf) auf der Campsite. Und die machten auf der Bühne richtig Party! Ihre Songs luden zum Feiern und Pogen ein und waren dabei meist mit einer ordentlichen Portion Humor und Pathos ausgestattet. Wer Roland Kaiser nicht kennt, sollte dies schnellstmöglich nachholen. Und für kuscheligere Momente gleich noch Erster Letzter Kuss hinterher.

Die letzten Kraftreserven förderten wir dann bei den darauffolgenden Waves Like Walls zutage. Deren Hardcore kitzelte noch das kleinste Fünkchen Energie aus uns heraus, das die Stunden zuvor übrig gelassen hatten. Staub und Hitze forderten am zweiten Tag des Summer Breeze, und das noch nicht einmal um Mitternacht, bereits ihren Tribut! Nichtsdestotrotz war die Stimmung auf und vor der Bühne hervorragend. Kurz gesagt: Die Ingolstädter lieferten ab und wir auch!

Danach ging allerdings gar nichts mehr. Also ab unter die Dusche! Und eines sei euch gesagt: An solchen Tagen und Orten ist es nicht unbedingt ratsam, klatschnass aus der Dusche an die „frische“ Luft zu gehen. Denn dann ist man innerhalb kürzester Zeit wieder genauso paniert wie zuvor!!!

Donnerstag, den 13. August

Der Tag startete genauso wie der zuvor: Aufstehen, anziehen, Kaffee trinken und danach ein Frühstücksbier. Kalorien sind an solchen Tagen schließlich dringend notwendig, da darf man nicht sparen.

Bevor diese allerdings überhandnehmen konnten, ging es mittags Richtung Infield. Und weil wir noch etwas zu früh für Massive Wagons dran waren, schauten wir uns noch den Rest der Show von Fireborn an. Deren Hard Rock geht gut ins Ohr, da kann man nicht meckern.

Massive Wagons hatten wir uns aufgrund des eingängigen Rocks, den die Briten spielen, grün in unserer Running Order angestrichen und wir wurden nicht enttäuscht. Der Sound der Musiker ging direkt ins Tanzbein und so wurde ordentlich abgerockt.

Zur Abkühlung und zum Kampf gegen die Hitze wurde der Wasserwerfer der Grabenschlampen nicht zu knapp in die Menge gehalten. Das wurde jedes Mal ordentlich abgefeiert und dankend angenommen.Neu war übrigens die Gardena-Sprinkleranlage für überhitzte Heavy-Metal-Fans zwischen Wera Tool und T-Stage, die „überraschenderweise“ sehr gut genutzt wurde. Da gab es teilweise mehr Gedränge als beim Headliner auf der Mainstage!

Da es bei uns an diesem Tag frische, selbstgemachte Käsespätzle von einem waschechten Schwaben gab, mussten wir dann zwangsläufig eine Bandpause einlegen. Er bereitete dafür sogar Sonntagsspätzle vor, und auch wenn kein Weißlacker-Käse zur Hand war, war es dennoch ein Genuss. Danke an dieser Stelle an den Kollegen Andi L., der hier seine Kochkünste eindrucksvoll unter Beweis stellte. Eine Verdauungs-Shisha, in geselliger Runde, durfte danach natürlich auch nicht fehlen und so wurde es bereits früher Abend, bevor es wieder in Richtung Konzerte ging.

Mit „frischen“ Kräften ging es dann zu Trollfest, die um 17:10 Uhr auf der T-Stage zum Flamingo Dance „aufRIFFten“. Sehr mutig waren dabei die Outfits. Die Band meint es schließlich ernst mit den Themen, die sie sich für die jeweils aktuelle Platte vornimmt. Aber so albern die Kostüme auch sein mögen, so ernstzunehmend ist die Mucke der Norweger. Dementsprechend wurde diese auch ordentlich abgefeiert und die Dreiviertelstunde verging wie im Flug. Der neue Song Day Drinking, den es an diesen Tagen als Special-Edition-Vinyl bei Reaper Entertainment zu kaufen gab, machte jedenfalls ordentlich Bock auf das kommende Album, das im November erscheint, und fügte sich nahtlos in die bestehende Setlist ein.

Bis zur Surprise Show, die um 18:35 Uhr steigen sollte, vertrieben wir uns die Zeit damit, die Shoppingmeile etwas genauer zu inspizieren und die Trends des diesjährigen Metal-Jahrgangs in Sachen Style abzuchecken. Übrigens war in diesem Jahr schon auffällig, dass es outfittechnisch deutlich ernster zuging als in den vergangenen Festivalsaisons. Es gab wesentlich weniger alberne Kostümierungen zu bestaunen. Wer mir sagen kann, woran das liegt, schreibt es mir bitte unten in die Kommentare!

Im Vorfeld gab es natürlich einige Vermutungen darüber, wer sich hinter dem Surprise Act verbergen könnte: Electric Callboy, mal wieder Mr. Hurley (als Running Gag?) oder vielleicht Bülent Ceylan? Doch keine Geringeren als Saltatio Mortis hatten bereits zu früher Stunde an diesem Tag geleakt, dass sie in Dinkelsbühl vor Ort wären und sich auf den Auftritt freuen würden.

Dementsprechend voll war es mit ihren Fans vor der T-Stage. Auch der Banner mit einem Dudelsack darauf, der die Bühne verdeckte, ließ bereits vermuten, dass es sich tatsächlich um eine dieser „unsäglichen“ Dudelsackbands handeln musste! Und als Elsi (von links) und Alea (von rechts) die Bühne enterten, gab es kein Halten mehr. Zum Einstieg gleich der Dreierpack We Might Be Giants, Wo sind die Clowns und Loki. Gepaart mit einer Spielfreude, die ihresgleichen sucht, zeigten die Musiker eindrucksvoll, wie der Hase läuft.

Da wir dank der Bandankündigung für 2027 allerdings schon wussten, dass die Spielleute im nächsten Jahr ebenfalls wieder vor Ort sein werden und auf der Mainstage Saxon spielten, die ja auch nicht mehr die Jüngsten sind und bei denen man leider nicht weiß, wie lange diese großartige Band noch auftreten kann und wird, gab es für uns kein langes überlegen, wie der Tag weitergehen sollte. Und so verließen wir den Auftritt von Saltatio Mortis schweren Herzens vorzeitig, um zur Mainstage zu pilgern.

Und diese Entscheidung sollte sich durchaus als richtig herausstellen. Biff Byford und seine Mitstreiter ließen nicht nur setlisttechnisch nichts anbrennen, sondern zeigten eine Agilität auf der Bühne, die so manchen jüngeren Kollegen alt aussehen ließ. Was für eine Stimme und das mit 75! Alter Falter! Auch die Körperhaltung, mit der hier über die Mainstage geschritten wurde: So möchte ich später auch noch fit sein. Respekt! Und wie auch die nachfolgenden Eisbrecher bewiesen die Co-Headliner dieses Tages, dass es keine besonderen Showeinlagen braucht, um ein Publikum zu fesseln. Großartige Musik und die richtige Präsenz reichen völlig aus, um eine Hauptbühne auszufüllen. Bis die ersten Kutten auf die Bühne flogen, dauerte es natürlich nicht lange. Wer Saxon schon einmal live gesehen hat, wusste, was spätestens bei Denim & Leather passieren würde: Die von den Fans auf die Bühne geworfenen Kutten werden von den Musikern übergezogen, unterschrieben und zum Ende der Show wieder zurück ins Publikum geworfen. Der Nostalgiefaktor war in diesen 80 Minuten Spielzeit jedenfalls sehr hoch und ich hoffe wirklich, dass die Briten noch einige Jahre durchhalten!

Ein immer wieder gern gesehener Trupp auf dem Summer Breeze sind Eisbrecher ganz sicherlich und den Platz auf der Mainstage zur Prime Time haben sie natürlich nicht umsonst bekommen. Die Mannen um Alex Wesselsky liefern ab, und wie! Schon beim Opener Everything Is Wunderbar gibt es kein Halten mehr. Es wird lautstark mitgesungen, die ersten Circle Pits bilden sich und alles ist, wie der Song schon sagt: wunderbar! Was hier auffällt: Es braucht keine große Videoproduktion im Hintergrund und auch sonst keinen spektakulären Schnick Schnack für eine verdammt gute Show. Die Musik und die Präsenz der Band reichen vollkommen aus. Bei Waffen, Waffen, Waffen gibt es dann eine kurze politische Ansage. Und wer immer noch behauptet, Politik und Musik gehörten nicht zusammen, hat den Schuss nicht gehört. Denn Kunst war schon IMMER politisch. Etwas mehr ins Rampenlicht durfte Gitarrist Jürgen Plangger, der sowohl bei der Akustikversion von Miststück (interessante und überraschende Version)  als auch bei Zwischen Uns eine Hauptrolle spielen durfte. Auch die Gastauftritte von Frank Herzig (Schattenmann) und Joachim Witt machten diesen Auftritt zu etwas Besonderem. Aus unserer Gruppe kam allerdings tatsächlich die Frage: „Wer ist denn dieser Joachim Witt?“ Bildungslücke, würde ich mal sagen! Mit Out of the Dark und den abschließenden Worten „Das Wichtigste auf der Welt ist Peace, Love and Rock’n’Roll“ verabschiedeten sich die Musiker nach einem grandiosen Auftritt von der Bühne.

Atmosphärischer und ruhiger wurde es dann bei Amorphis, die mit großen Melodien und der einzigartigen Stimme von Tomi Joutsen zu beeindrucken wissen. Bei deren unglaublichem Backkatalog ist es sicherlich nicht einfach, eine Setlist zusammenzustellen, ohne dabei einen wichtigen Song auszulassen. Dennoch kam hier kein Fan zu kurz. Statt ausufernder Circle Pits und Wall of Death gab es zufriedene, verträumte Gesichter und sanftes Kopfnicken im Takt der Musik. Es muss eben nicht immer die große Metal-Keule geschwungen werden, um zu überzeugen. Die perfekte Band, um den Tag ausklingen zu lassen.

By Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, T(h)rash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Wobei es mir allerdings die Zehennägel aufstellt, ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und Co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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