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Nothing But Real – Nothing But Real – Ein Album Review

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Das aus Frankreich ordentliche Rockmusik kommt, dürfte unlängst bekannt sein. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind Nothing But Real aus Paris. Die legen mit ihrem selbst betitelten Debüt Album auch gleich mal einen amtlichen Rocker vor. Nothing But Real zelebrieren auf ihrem ersten Album, einen sehr modernen Rock, der sehr viele Einflüsse in sich aufsaugt. So lässt man in die Songs neben klassischen Rockelementen, viele proressive und alternative Elemente des Rock einfließen. Eine sehr runde Sache wie ich finde. Textlich besingt man so manchen Demonen und so manch dunkle Stunde, was den Songs noch etwas psychodelisches gibt. Mit diesem Image spielt die Band dann auch. Leicht durchgeknallt und kurz vor dem durchdrehen.

Nothing But Real schaffen es auf ihrem Erstling sehr abwechslungsreich zu klingen. Zwar bewegt man sich hauptsächlich im Mid-Tempo Beriech, aber man versteht es auch, ein amtlich bratendes Riff einzubauen. Gekonnt wird die Gitarre malträtiert und man gibt mal richtig Gas. Gefühlvolle Vocals, ein paar starke Chors, etwas Sprechgesang, ein paar Streichinstrumente und ein recht fetter Sound sorgen hier für viel Kurzweil.

8 von 10 Bängs

acht von zehn

Band:

Hanta – Voc.

Edhan – Drums

Tom – Guitar

Vic – Bass

VÖ: Bereits erschienen.

Website:

(2) Nothing but Real | Facebook

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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