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Konzert Reviews

Die Happy rockt die Kölner Essigfabrik mit einem Konzert der Extraklasse

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Ein Gastbeitrag von Karolina Meronak

Am vergangenen Freitagabend brachte die Alternative Rock Band Die Happy aus Ulm die Essigfabrik in Köln zum beben. Sängerin Marta Jandova, Thorsten Mewes an der Gitarre, Ralph Rieker am Bass und Jürgen Stiehle am Schlagzeug spielten Ihre traditionelle Weihnachtstour im Zeichen des bevorstehenden 30-Jährigen Bandjubiläums 2024. Zu diesem Anlass bringt die Band auch ihr 10tes Album heraus, auf welches sich ihre treue Fangemeinde freuen können.

In einem kurzen Interview beschrieben uns Marta Jandova und Thorsten Mewes das Album mit den drei Worten: leidenschaftlich, kraftvoll und geil! Es wird sehr rockig, stellt aber kein klassisches Riff Album dar und enthält zudem mehr Balladen. Zusätzlich zu dem neuen Album werden die Fans die Möglichkeit haben Die Happy live zu sehen. Die Beiden verrieten, dass Die Happy neben der traditionellen Weihnachtstour im Dezember in 2024 auch auf dem einen oder anderen Festival spielen werden und es eine Tour im Herbst geben wird.

Für das Konzert in der Essigfabrik lud die Band Templemind als Support ein. Um 20 Uhr betrat Philipp, der hinter dem Projekt Templemind steckt, die Bühne und rockte sie. Obwohl der Sänger alleine auf der Bühne performte, erhielt das Publikum eine Show, als stünde um ihn herum eine ganze Band.

Mit seiner Hingabe und Leidenschaft, die Philipp in jeden Song steckte, zog er das Publikum ab dem ersten Lied in seinen Bann. Der Sänger animierte das Publikum immer wieder zum Springen und Eskalieren. Songs wie „Let Go“ & „Illusion will Fall“ kamen beim Publikum sehr gut an.

Nach einem kurzen Umbau auf der Bühne betraten um 21 Uhr Die Happy die Bühne.

Bereits ab dem ersten Song war das Publikum Feuer und Flamme.  Ab dem Lied „Big Boy“ war das Publikum nicht mehr zu halten und die Stimmung in der Essigfabrik kochte über.

Die Setlist der Band war bunt gemischt mit neueren Songs wie „Guess What“ oder „Here I Am“, aber auch ältere Lieder wie „Love To Hate You“ durften nicht fehlen.

Die Band steckte das Publikum mit ihrer überaus guten Stimmung an.

Zwischen den Songs plauderte Marta fröhlich und gelassen mit dem Publikum, aber während der Lieder war sie kaum zu halten, tanzte und bewegte sich schnell über die Bühne. Als Fotografin hatte ich schon Schwierigkeiten, sie mal in einem ruhigen Moment zu erwischen. Das Publikum tanzte wild mit und ging zu jedem Song ab.

Unter anderem wurden folgende Songs gespielt:

  • Big Boy
  • Easy Come Easy Go
  • Here I Am
  • I Could Die Happy
  • Love To Hate You
  • Story Of Our Life
  • Survivor
  • Guess What

Abschließend lässt sich sagen, dass der Abend mit Die Happy  energiegeladen, familiär und ausgelassen war.  

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Karina

Karina ist für uns an Rhein und Ruhr unterwegs. Sie hört neben Metal auch Irish Folk Punk, Deutsch- und Mittelalterrock. Für gute Musik ist ihr kein Weg zu weit.

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