Sommer, Sonne, Urlaubszeit, was gibt es Schöneres, als mal 2 Wochen Abschalten von Job, Tapetenwechsel und raus in die Natur. Und natürlich gehören zu einem gelungenen Urlaub auch ein paar Konzerte oder Festivals dazu. Da diesen Sommer gerade eine meiner Lieblingsbands Savatage in Europa auf großer „Prelude to Madness Summertour“ ist, bot es sich natürlich geradezu an, beides irgendwie zu verbinden. Nach dem überragenden Comeback- Gig von Oberhausen im letzten Sommer (den Konzertbericht findet ihr hier) war schnell klar, dass ich in diesem Jahr Savatage natürlich nochmals live sehen musste.
Kurzerhand wurde die Urlaubszeit genutzt, um einen Abstecher ins Nachbarland Niederlande zu machen, zum einen um ein paar Tage der Gluthitze in Deutschland zu entfliehen und zum anderen natürlich, um Savatage bei ihrem Gig im 013 Poppodium in Tilburg zu besuchen und anschließend eine Woche Urlaub dranzuhängen. Eine Woche darauf ging es am Samstag zurück, um rechtzeitig nach Geiselwind zum Keep it True Legions zu kommen, wo sich am Sonntag nochmals die Gelegenheit bot, Zak Stevens, Jeff Platte, Chris Caffery, Al Pitrelli und Johny Lee Middleton live zu erleben, spielten dort Savatage sonntagsals Headliner neben u.a. Metal Church und Armored Saint und beendeten in Geiselwind die erste Ausgabe des neuen Indoor-Festivals.

Zu meiner Freude kam am Freitag auch noch die kurzfristige Zusage, dass ich am Samstag vor der Show noch mit Bassist Johnny Lee Middleton ein Interview für das Rockmagazine.net führen darf.
Also ging’s Samstag früh die 500km nach Tilburg oder auch „Ayreon City“ genannt, wo ich bislang 3x zu den phenomenalen Gigs von Arjen Luccassen und Ayreon im 013 zu Gast war. Heute also Besuch Nr. 4, genau mit der Band, die am 13.11.1998 als erste Band überhaupt hier live bei der Eröffnung des 013 Poppodium aufgetreten waren -der Kreis schließt sich also auch für die US- Boys.
Nachdem uns Tourmanager Paulie zum Interview mit Johnny abgeholte, hatten wir knapp 40 Minuten Zeit, mit Johnny über den Auftritt in Pompeji, die Show beim W.O.A. und eben der heutigen Show zu quatschen. Natürlich versuchte ich auch einige Infos über die künftigen Pläne von Savatage aus Johnny rauszukitzeln. Das ganze Interview könnt ihr in Kürze hier im Onlinemagazin nachlesen.
Nach dem Interview blieb dann noch etwas Zeit für einen Bummel durch Tilburg, ehe es rechtzeitig gegen Abend vors 013 ging, wo sich bereits seit 14 Uhr die ersten Fans vor der Halle einen guten Startplatz sicherten.
Pünktlich um 19 Uhr öffnen sich dann die Tore und der Weg wird frei, um sich einen guten Platz zu sichern. Ob vor der Bühne, auf den Stufen der Tribüne oder auf dem Balkon über den Köpfen der anderen Fans, man hat beinahe die Qual der Wahl. Doch egal wie die Entscheidung ausfallen sollte, das 013 bietet überall beste Voraussetzungen für ein tolles Konzerterlebnis. Entgegen den Ayreon Gigs entscheiden wir uns diesmal für den Balkon, hat man doch einen sehr guten Überblick über das gesamte Geschehen auf der Bühne, und soundmäßig gehört das 013 sowieso zum Besten, was Europa zu bieten hat. Hier merkt man, dass die Halle speziell für Konzertveranstaltungen konzipiert wurde und so passt wieder mal alles: perfekter Sound, gute Ausleuchtung und von jedem Platz hat man gute Sicht zur Bühne. Besonders angenehm in Tilburg ist die dortige Klimaanlage, dank derer das Konzert bei angenehm temperierten 20-22 Grad das Konzert ohne Schweißattacken wie noch in Oberhausen 2025 bei gefühlt 35-40 Grad nochmals deutlich mehr Spaß macht. Leider sollte sich das Blatt eine Woche darauf in Geiselwind beim KIT leider wieder in Richtung Glutofen wenden.

In der Halle heißt es dann weitere 90 Minuten warten, denn leider gibt es heute keine Supportband. Warum die Show dann trotzdem erst um 20:30 beginnt, bleibt jedoch ein ungelüftetes Geheimnis.
Doch Punkt 20:30 hat die lange Warterei endlich ein Ende und die Show von Savatage geht los. Um es vorweg zu nehmen, das lange Warten hat sich definitiv gelohnt.
Mit dem Intro aus dem Instrumentalteil von “ Morphine Child“ startet man gleich mal fulminant in das 120 Minuten dauernde Programm. Eigentlich Schade, dass der Song vom „Poets and Madman“- Album nicht komplett gespielt wird, aber wie Johnny im Interview zuvor bemerkte, ist es ein Song, den John Oliva eingesungen hat, weshalb man darauf verzichtet, diesen live zu spielen.

So startet man mit „Dead Winter Dead“ als ersten Song in die Show und die Stimmung ist gleich bei 100%. Der Sound ist erstklassig und so entwickelt sich schnell eine magische Atmosphäre, wie sie auch schon beim Auftritt in Oberhausen zu spüren war. Savatage is back und die Fans können nicht genug bekommen von dieser so wegweisenden Ausnahmeband des US Power Metal.

Zak Stevens beweist auch in Tilburg vom ersten Takt an, dass er wieder auf bestem Niveau angelangt ist und zeigt sich nicht nur bei „seinen Songs“ von den 4 von ihm eingesungenen Alben in einer bestechenden Form. Kräftig mit der nötigen Power wie bei „Taunting Cobras“, dann wieder gefühlvoll bei den langsameren Parts wie in „Tonight he grins again“ oder “ This is the Time“, Zak ist anno 2026 so stark wie zuletzt vor über 25 Jahren bei der Wake of Magellan-Tour.

Mit „Jesus Saves“ und „Lights out“ geht es nicht minder hart weiter, ehe als erster magischer Moment des Abend das geniale „This is the Time folgt“, das erstmals seit 25 Jahren wieder bei der Summertour auf der Setlist steht und nach langer Abstinenz natürlich in einen laustarken Fanchorus mündet. Schon der Einstieg mit dem Solo in den Song ist episch, und wenn dann der Refrain angestimmt wird und die 3000 Besucher mit voller Wucht in den Chorus einstimmen, macht sich erstmals Gänsehautfeeling breit. Die Gitarren und die Melodie des Songs sind einfach nur zum niederknieen.
Gitarrist Chris Caffery besticht mit seinem Partner Al Pitrelli nicht nur durch ihre erstklassigen Solis, auch am Mikro macht Chris eine sehr gute Figur.

Meist übernimmt Chris zusammen mit den beiden im Hintergrund agierenden Keyboardern Shawn McNai und Paulo Cuevas die Backingvocals und steuert bei den Savatage-typischen Kanonpassagen eine der vielen Gesangsspuren bei. Beim frenetisch gefeierten alten Klassiker „Warriors“ übernimmt er dann sogar die Leadvocals und schlüpft quasi in die Rolle von John Oliva am Mikro. Er klingt beinahe wie John himself und mit seiner rauen Stimmlage verpasst er dem Song die Ungeschliffenheit der 80er, als die Band noch tief im klassischen 80er Power Metal verwurzelt war.

Die Setlist der Summertour spannt den Bogen über insgesamt 10 Alben aller Schaffensphasen von Savatage, angefangen von „Sirens“ über „Power of the Night“, das „Streets“- Album über die Zak Stevens Ära von „Edge of Thorn“, „Handfull of Rain“, „Wake of Magellan“ bis hin zu „Dead Winter Dead“. Sehr zur Freude der Fans und Wiederholungstäter ändert sich die Setlist und Reihenfolge bei jedem Auftritt etwas, so dass man nicht jeden Abend das gleiche 5 Sterne-Menü vorgesetzt bekommt.

Heute gibt es z.B. das ruhigere und eher seltener gespielte „Miles Away“, dass die zahlreichen Pflichtsongs auf der Setlist ergänzt. Nicht schlecht, für mich jedoch der schwächste Song des Abends. Doch unmittelbar darauf geht mit „Power of The Night“ sprichwörtlich die Post ab und zeigt wo heute der Hammer hängt. Headbanging-Time ist angesagt, brachiale Riffs von Chris und Al machen den Song zum wohl härtesten Song des Abends und Savatage zeigen eindrucksvoll, warum sie so prägend für viele spätere Bands sind. Hartes Riffing, Melodien die begeistern, alles gepaart mit jeder Menge Theatralik und Dramatik, so kennt und liebt man Savatage. Auch das folgende „Sirens“ schlägt in die gleiche Kerbe und lässt vor allem die Oldschool Metaller im Publikum abgehen.

Zak läuft in Tilburg zu Höchstform auf. Beispiel gefällig? „Taunting Cobras“, bei dem er mit rasendem Tempo durch die Textzeilen durchprescht, dazu streut er kräftige Sceams ein, die zwar nicht ganz so durch Mark und Bein wie früher bei John gehen, doch erweist er sich auch heute mal wieder als mehr als würdiger stimmgewaltiger Nachfolger von John. Als dann die ersten Klaviertöne von Paulo von„Chance“ angeschlagen werdenkündigt sich ein weiteres Highlight an. Savatage zelebrieren den Song, der mit seinen TSO-Genen die Massen begeistert. Laute „No tomorrow“ – Chöre und der Wechsel zwischen harten Rythmen und balladesken Töne, zeigen die Vielschichtigkeit und Genialität der Band, die sich nur noch durch die Kanonpassagen selbst übertreffen können. Was ein Meisterwerk von Song, da bleibt man mit offenen Mund stehen, wenn man nicht gerade bei Singen des Refrains ist. Wie muss dieser Song wohl in der Kulisse des Amphitheaters von Pompeji geklungen haben? Hätte ich gerne vor Ort miterlebt.

Bei „Temptation Revelation“ zieht Al Pitrelli dann die Blicke auf sich und legt ein saustarkes Instrumental hin. Die klassischen Komponisten hätten den Song mit jeder Menge orchestralen Elementen auch nicht besser komponieren können. Nun wird auch klar, warum Savatage sich bei Liveauftritten mit gleich zwei Keyboardern verstärkt haben, steuern sie doch einen entscheidenden Beitrag zu diesem Gesamtkunstwerk bei, das in der Folge nahtlos in den Titelsong der Tour „Prelude to Madness“ überleitet.
„Strange Wings“ entpuppt sich definitiv zu den Publikumsmagneten und auch das folgende „Tonight He Grins Again“ wird frenetisch abgefeiert. Die Powerballade besticht vor allem durch seinen dramatischen Aufbau, und gilt als Paradebeispiel für die genialen orchestralen Arrangements von Savatage.

Das leicht spacige „Unusual“ gehört danach zu den eher seltener gespielten Live-Songs auf der Setlist, glänzt durch den ungewöhnlichen Gitarrenklang und das Zusammenspiel mit den Keyboards im Background. Statt „Wake of Magellan“ gibt es heute „nur“ „Hourglass“ zu hören. Doch dieses weitere Meisterwerk vom „WoM“-Album steht dem Titelsong in nichts nach und baut seine Dramatik langsam auf, bis es dann in den Kanon im Refrain seinen Höhepunkt findet. Chris übernimmt auch hier die zweite Stimme und im Hintergrund ergänzen die beiden Livekeyboarder mit ihren Stimmen den mehrstimmigen Gesang. Passend wird dazu die Sanduhr auf der Videowall eingespielt, die den Song auch bildlich perfekt untermalt. Ein Genuss und musikalisch wohl nur noch schwer zu toppen.

Doch kein Problem für Savatage, denn nach 90 Minuten wird es nun episch und Zak begrüßt John Oliva auf der Videowall, der nur zu gerne live mit dabei gewesen wäre und diese sensationellen Publikumsreaktionen gerne persönlich miterlebt hätte. Doch aus den bekannten gesundheitlichen Gründen müssen die Fans auch in diesem Jahr mit der Einspielung per Videowall zur genialen Ballade „Believe“ vorliebnehmen.

So wird es still und andächtig, als John die Tasten des Klaviers anschlägt. Geschickt wird dann die ganze Band in den Song eingebunden und auch das Publikum ist nun nicht mehr still und singt inbrünstig und emotional bewegt diesen Übersong aus der Hand der beiden Brüdern John und Chris Oliva und ihrem Produzenten Paul O`Neill. Zak übernimmt im Verlauf des Songs den Gesang und wechselt sich n der Folge mehrfach mit John ab. Was ein bewegender Moment – kaum auszudenken, wie es wäre, wenn John livehaftig auf der Bühne mit dabei wäre. Bei dem Gedanken stellen sich emotional die Haare an den Armen.

Mit „Gutter Ballet“ geht es nicht minder gewaltig weiter, Ayreon-City wandelt sich nun endgültig (zumindest für heute) in Savatage-City und die 3000 Sava-Fans stimmen mit langen „Ooh Ooh Ooh Ooh“-Chören stimmgewaltig diesen Klassiker an. Al und Chris laufen erneut zur Höchstform auf und ergänzen sich geschickt bei den Solis, bevor man fulminant mit „Edge Of Thorn“ auf die Zielgerade einbiegt. Gleich mit den ersten typischen Tastentönen des Songs von Paulo Cuevas auf der linken Bühnenseite macht sich Tilburg bereit für einen weiteren Höhepunkte des an Highlight wirklich nicht gerade armen Abends.

Auch nach nun schon 105 Minuten Spielzeit zeigen die Metalheads keine Ermüdungserscheinungen. Johnny als ruhender Pol zwischen den beiden Gitarristen und Zak leitet mit wummerndem Bass das Finale des Songs ein, bevor das reguläre Ende des Sets erreicht ist. Was eine gewaltige Unterstützung und Zuneigung der Fans für ihre Lieblingsband, das lässt auch die Musiker nicht ganz emotionslos von der Bühne gehen.

Nun fehlt eigentlich nur noch ein Song, auf den alle sehnsüchtig gewartet haben: „Hall of the Mountain King“ beschließt natürlich den Abend, denn selbstverständlich hat das Publikum noch Luft für diesen einen Song. Das Video durch die Gänge des Bergstollen des Bergkönigs untermalen eindrucksvoll den Song und so schmettern die Tilburger Fans lautstark den Refrain in Richtung Bühne. Und auch Zak holt nochmals zum Rundumausschlag aus, lässt mit tiefen Lachern den Bergkönig erwachen und den Berg erschüttern wie einst John Oliva. Was ein Finale einer mal wieder phänomenalen Show der Jungs aus Tampa/Florida.
Die 2 Stunden vergingen wie im Flug und so gibt es abschließend noch minutenlange Standing Ovations für die 7 Musiker, die fleißig Plektren ins Publikum werfen.

Auch wenn es keinen Support an diesem Abend zum Aufwärmen gab, bereits nach wenigen Sekunden des Eröffnungssongs war das Tilburger Publikum auf Betriebstemperatur und wurde von Savatage mit einer begeisternden 2 Stunden- Show nahezu perfekt unterhalten. Wieder mal bewiesen die Jungs aus Florida, warum sie mit ihrem einmaligen Sound aus Power Metal, orchestralen Elementen, Balladen, harten Riffs und erstklassigen Songs auch nach über 40 Jahren noch immer die Fans in Scharen begeistern. Nach Ihrer langen Bandpause scheint es nach dem Comeback 2025, als ob nun endlich ein größeres Publikum die Genialität dieser Ausnahmeband erkannt hat, die in den Jahren ihrer eigentlichen kreativen Schaffenszeit leider nie diese Aufmerksamkeit erlangt hatte. Bleibt zu hoffen, dass es bald neues Material von John und Co. zu hören gibt.
Gott sei Dank hatte ich nach dem Ende der Show im 013 in Tilburg noch die Vorfreude auf das anstehende Keep It True Legions-Festival in Geiselwind, das mir nochmals die Möglichkeit gab, Savatage mal nicht nur vom Blickwinkel hinter der Kamera aus live zu erleben, sondern mich dann mitten ins Getümmel vor die Bühne zu stürzen und die Show dann aus nächster Nähe zu verfolgen.
Auch beim KIT Legion-Festival gaben Savatage Vollgas und den Fans wieder eine begeisternde Show mit Vollbedienung. Mit leicht gekürzter und etwas abgewandelter Setlist war es trotz der tropischen Temperaturen in der Halle erneut ein Hochgenuss, die hier 21 Songs zu hören. Savatage waren als lebende Legende der perfekte Headliner und Schlusspunkt für die Legions-Ausgabe des KIT in Geiselwind. Die Setlist wurde um die Ballade „Follow me“ vom „Edge Of Thorns“- Album ergänzt, ansonsten spielte man 20 Songs der Setlist von Tilburg in abgeänderter Reihenfolge.
Auch bei diesem Song glänzte Zak mit seiner Stimme. Stark auch der instrumentale Teil der beiden Gitarristen, die mit viel Gefühl die Töne aus den Saiten zauberten.

Trotz der teils brutalen Temperaturen in der Halle konnte man die 1:45 Stunden des Gig von Savatage von der ersten Sekunde an in vollen Zügen genießen Auch der Sound passte am Abend, hatte ich am Mittag doch etwas Bedenken, da die ein oder andere Band des KIT noch etwas schepperig klang, was wohl auch auf das Blechdach der Eventhalle zurückzuführen ist. Doch glücklicherweise blieben meine Befürchtungen unbegründet, den die Soundtechniker von Savatage verrichteten ihre Arbeit gewohnt zuverlässig. So zauberte die Technik-Crew auch in Geiselwind einen erstklassigen Gesamtsound, der zwar nicht an Tilburg heranreichte, doch auch in der Eventhalle konnte man in vorderster Front alle Instrumente klar und deutlich hören und das Konzert in vollen Zügen genießen. Da waren eben nicht nur auf der Bühne echte Profis am Werk.

Abschließend sei noch erwähnt, dass sich Savatage zur Freude ihrer Fans auch nicht zu schade waren, sich ganze 45 Minuten Zeit zu nehmen und für die lange Schlange der Autogrammjäger zur Verfügung zu stehen, um fleißig Schallplatten, CDs und sonstiges Merch zu signieren – nicht unbedingt selbstverständlich für einen Headliner!
Um kurz vor 23 Uhr war dann Schicht im Schacht und die Besucher des KIT konnten sich nach 2 anstrengenden heißen Festivaltage auf den Heimweg machen. Für mich war klar, dass wird nicht das letzte Konzert von Savatage sein, das ich besuchen werde. Sollten sie im nächsten Jahr, dann vielleicht auch schon mit neuem Material, erneut auf Tour in Europa gehen, bin ich wieder am Start.


Zum Schluss geht noch mein Dank an Lukas von CMM, der uns den Fotopass und das Interview mit Johnny arangierte.
Wer jetzt noch Lust bekommen hat, kann Savatage kurzfristig noch morgen 13.08. in Bonn live erleben oder das Rock Castle Festival in Tschechien besuchen. Dort spielen Savatage am 15.08. den letzten Auftritt der diesjährigen Summertour, dann geht´s zurück in die USA.
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Text: Thomas Jenne
Fotocredits „Live It Loud Pix“ by Thomas Jenne



















































































