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THE INNER ME – “Rosabelle Believe” – Klischeefreier Hard`n Heavy aus Niederösterreich

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Albumreview

  • Genre: Heavy Metal
  • Herkunft: Österreich
  • VÖ: 24.03.2024

Tolle Kritiken fing das Debüt „A New Horizon“ der aus Laa an der Thaya (NÖ/AT) stammenden Band THE INNER ME vor einigen Jahren ein. Als Herzensprojekt ihres Gitarristen und Produzenten Reinhard „Kotza“ Müller, das dessen „30jährige Begeisterung für harte Klänge widerspiegelt, kann man die Einflüsse von Iron Maiden, Judas Priest, Metal Church & Co. klar vernehmen. Traditioneller Heavy Metal, mit Power- und Prog Metal Einflüssen sowie Hard Rock Passagen, bietet die Kombo auf ihrem neuen Werk „Rosabelle Believe“, das ab dem 24. März als Download sowie in physikalischer Form zu erwerben ist.

Rosabelle Believe“ erzählt die Lebensgeschichte des größten Entfesselungs- und Zauberkünstler des 20. Jahrhunderts. Harry HOUDINI. Vom Exodus aus dem K.u.K.-Ungarn ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten bis zu seinem mysteriösen Tod. Die Liebe zu seiner Frau Bess bleibt ebenso wenig außen vor wie einige seiner größten Illusionen. Der finale Titelsong schließlich stellt das „Codewort“ da, mit welchem sich der Magier mit seiner Bess aus dem Jenseits verbinden wollte:

„Rosabelle Believe“.

Zwölf Songs beinhaltet die Geschichte des Entfesslungskünstlers, die in epischer Form musikalisch dargestellt wird.

Band:

  • Reinhard „Kotza“ Müller – Guitars
  • David Stawa – Vocals
  • Daniel Tallamassl – Bass

Foto: Martin Thüringer

Schon der Opener Immigration  fällt schon durch seinen groovigen Refrain auf und bleibt sofort im Ohr hängen. Song zwei hängt dem Vorgänger nichts nach und ist somit auch ein guter Hardrock- Song der ins Repertoire von Axel Rudi Pell gut passen würde. Mit der gefühlvollen Ballade Far away from light wird das Tempo drastisch heruntergeschraubt und erzeugt durch die Dramatik Emotionen pur. Richtig geile gefühlvolle Ballade im Dualgesang, versetzt die Hörerschaft in eine beruhigende Atmosphäre, bis dann letztendlich Dime Show das Tempo wieder ordentlich erhöht und The Inner Me zeigen, wo der „Bartl den Most herholt“. Mit fette Doublebasspassagen und kraftvolle Riffs zeigt die Band wo der Hammer hängt. Coole Powermetalsongs sind Metamorphis, Vaudeville, Milkcan escape, I conquered the east, Margie box und Deathpunch, wobei diese dem typischen  Powermetal – Bands wie Masterplan, Firewind und Co. keinen Meter hinterher hinken. Eine weitere Powerballade verbirgt sich hinter dem gleichnamigen Albumtitel Rosabelle believe, dieser auch durch weibliche Vocals begleitet ist und damit das Ganze aufrundet. Mit dem Epilogue findet letztendlich das Konzept sein kurzes instrumentales Outro, wobei aber das komplette Werk durch seinen Vielfalt einen starken Wiedererkennungswert besitzt.

FAZIT: Tolle Texte, spannende und abwechslungsreiche hochwertige Musik, das Dramatik und Epik pur verspricht. Sehr zu empfehlen für Fans von Avantasia und anderen theatralischen Bands. Von mir gibt es 8 von 10 Bängs

acht von zehn

Trackinglist:

  1. Immigration
  2. I am magic
  3. Far away from light
  4. Dime Show
  5. Metamorphosis
  6. Vaudeville
  7. Milkcan escape
  8. I conquered the east
  9. Margie box
  10. Deathpunch
  11. Rosabelle believe
  12. Epilogue

Infos und Bestellmöglichkeiten:

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Olli C

Passionierter Motorradfahrer sowie "Möchtegern"- Schlagzeuger und Fotograf aus Österreich. Bevorzugt Powermetal, traditionellen Heavy Metal, NWOBHM, Thrash, Melodic Death,Sleeze, Gothic, Symphonic Metal, Glam aber auch Hard Rock. Ist mit seiner Kamera in Wien, Niederösterreich, der Steiermark dem Burgenland und in Tschechien unterwegs für Konzert und Festivalreportagen. Macht jedoch auch Albumreviews und wirft ein Auge auf Undergroundbands. Moderierte früher Metalshows auf diversen Internetplattformen.

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