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RAGE – Afterlifelines – ein Album Review

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Genre: Heavy Metal

Die Band um Peavy hat 40 jähriges Jubiläum und in der Zeit ganze 25 Studioalben veröffentlicht, die meisten davon hochklassig. Nach Resurrection Day, das im Jahre 2021 auf uns losgelassen wurde, kommen Rage nun mit einem ambitionierten Doppelalbum um die Ecke. Aber kann das was?

Der erste Teil des Doppelschlages ist Rage in seiner reinsten Form: Nach einem kurzen Intro startet die Band mit Vollgas in das Album und ein raffinierter Metal Track jagt den anderen,. Egal ob End Of Illusions, Afterlife oder Mortal, es werden keine Gefangen gemacht. Mal aggressiv und düster (Dead Man’s Eyes) , aber auch mit positiven Vibes (Justice Will be Mine) ist hier alles dabei was das Fanherz begehrt. Überraschung auf CD1 ist Shadow World, ein Industrial angehauchter Banger mit teils verzerrter Stimme, geile Nummer. Hier wird Metal in seiner schönsten Art zelebriert, von einer Band in Höchstform, ausgefuchste Melodien, treibende Drums und ein Peavy in Bestform.

Auf dem zweiten Teil des Doppelschlages wird das Trio von Keyboarder Marco Grasshoff unterstützt, der vom kleinen Streichquartett-Arrangement bis zur großen Besetzung mit Streichern, Bläsern und Klavier diesen komplett orchestriert hat. In bester Lingua Mortis Manier wird hier teils dramatisch und mit Vollgas wie bei In Cold Desire oder One World, der so auch auf Black in Mind stehen könnte, agiert.  Aber auch die „Ballade“ Dying To Live weiß zu überzeugen und gewinnt mit der zusätzlichen Stimme (Jean?) die hier zu hören ist an Dynamik und rundet Afterlifelines ab. Mit Lifelines befindet sich am Ende dieses Teils des Albums auch ein knapp zehnminütiger Long Track, bei dem Rage nochmal alle Register ihres Könnens ziehen und zeigen was in der Band steckt.

Thematisch kann man Afterlifelines als Fortsetzung von Resurrection Day sehen, denn während der 2021er Output die Menschheitsgeschichte vom Nomadendasein bis zum Sesshaft-werden thematisiert, geht es im neuesten Werk um eine Art Dystopie, eine Fiktion über den Zusammenbruch aller Systeme.

Fazit: Und wie Afterlifelines was kann! Kurzweiliger kann man eineinhalb Stunden nicht verbringen, großartige Songs, die von der ersten bis zur letzten Minute eine Menge Spaß machen. Rage bekommen das Kunststück hin 10 von 10 Bängs zum zweiten Mal in Folge einzusammeln.

zehn von zehn

Afterlifelines erscheint am 29. März über Steamhammer/SPV

Line Up:

Peter “Peavy” Wagner – Vocals, Bass

Vassilios “Lucky” Maniatopoulos – Drums

Jean Borman – Guitars

Track List:

CD 1

In The Beginning

End Of Illusions

Under A Black Crown

Afterlife

Dead Man’s Eyes

Mortal

Toxic Waves

Waterwar

Justice Will be Mine

Shadow World

Life Among The Ruins

CD 2

Cold Desire

Root Of Our Evil

Curse The Night

One World

It’s All Too Much

Dying To Live

The Flood

Lifelines

Interlude

In The End

https://www.facebook.com/RageOfficialBand?fref=ts

https://www.instagram.com/RageOfficialBand

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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