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Tarja – Dark Christmas – Das Weihnachtsreview

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Es ist wieder soweit!!! Wir befinden uns in der besinnlichen Adventszeit oder für manche aber auch, der alljährliche Weihnachtsoverkill. Aus schwarzen Freitagen werden komplette Wochen und man versucht uns in den letzten Tagen des Jahres, noch die letzten Knöpfe aus der Tasche zu ziehen.

Um das alles noch perfekt zu machen, kommen unsere favorisierten Künstler mit irgendwelchen Weihnachtsalben um die Ecke. Eigentlich würde ich mir gar nicht die Mühe machen, um über so einen Kram ein Review zu schreiben. Ich brauch echt nicht die Xte Version vom Rote Nasen Rennviech was mit Blastbeats unterlegt ist oder den kleinen Trommeljungen der zu thrashlastigen Klampfen sein Barapapabam macht.

Und warum tue ich mir jetzt Tarja`s Weihnachtsgenudel an?

Als erstes haben mich im Vorfeld des Albums einige Kommentare neugierig gemacht. Wenn ich da Sachen, wie schwere Kost, geht ja gar nicht oder kann man sich eigentlich gar nicht anhören,lese, dann ist das genau mein Fall.

Vergessen wir mal den ganzen Weihnachtskram und lassen es einfach mal laufen. Da stellen wir sofort fest, Frau Turunen kann einfach alles singen. Für mich hat sie halt die Stimme. Sie hat`s halt drauf. Aber darüber muss ich mich hier und jetzt nicht ausslassen. Desweiteren macht für mich auf Dark Christmas die Atmosphäre die Musik. Sie schaft es, dieses ganze Wiehnachtsgedudel so rabenschwarz klingen zu lassen, das es einem eiskalt den Buckel runter läuft. Man hat sofort so Sweeney Todd mäßige Bilder im Kopf. Nicht umsonst heißt das Teil ja Dark Christmas.

Wer da jetzt aber Weihnachtslieder im aufgeblasenen Symphonic Metal Gewand erwartet, den muss ich hier leider enttäuschen. Die ganze Metal Geschichte rückt in den Hintergrund und man hat es mehr mit einem sehr dunklen Gothic/Dark Wave Album zu tun. Gekonnt werden da die bekannten Gothic Trademarks mit ordentlichen Orchesterparts aufgepeppt und natürlich kommt hin und wieder mal ne Elektrische Gitarre zum Einsatz. Desweiteren wird mit einigen Elektronic Samples gearbeitet und um die Sache rund zu machen, diverse Chorparts verarbeitet. Und über allem thront die mächtige Stimme von Tarja. Das Album hat seine Höhepunkte, wie z.B. die Songs O Holy Night oder Dark Christmas, die für eine amtliche Erpelkutte sorgen.

Abschließend kann man sagen, für ein Weihnachtsalbum nicht schlecht. Ist aber nix mit Symhponic Metal und Merry Christmas. Eher schwere Kost aus dem Opernhaus. Ob man es braucht, dass muss jeder für sich entscheiden. Für Fans auf jeden Fall und Leute, die musikalisch, nicht in einer Kiste leben, sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren. Vielleicht könnte Frau Turunen ja mal ein Album in diesem Stil, ohne den ganzen Weihnachtskitsch machen. Das dann doch zum Schluss noch das Rote Nasen Tier besungen wurde, blende ich jetzt mal gekonnt aus.

Für die weihnachtliche Stimmung gibt`s 8,5 von 10 Bängs.

V.Ö.: Bereits erschienen.

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Tarja Turunen | Home en

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Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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