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Out Of Love – Funny Feeling – EP Review

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Genre: Pop-Punk, Punk, Rock, Alterantive Rock, Indie

Land: UK

Credit: Zak Pinchir

Mit „Funny Feeling“ bringen Out Of Love nach einem Jahr ihre zweite EP auf den Markt und schaffen es, in kurzen fünf Songs eine runde Sache zu zaubern.

Der Opener Play Pretend ist auch gleichzeitig die erste Single des Drehers. Nach einem kurzen Einspieler-Intro starten wir mit Riffs, die an Dirty Little Secret von The All-American Rejects erinnern. In den Strophen gehen die Cleans und die hardcoreesken Screams Hand in Hand. Riffing und Drumming klingt nach mehr als nur Punk, hat viel Substanz und einen klar poppigen Einschlag, der aber mit den Vocals wunderbar harmoniert.

In Wishlist wird etwas härter und schneller zu Werke gegangen und die Screams, die sich meist ihren Weg aus dem Hintergrund kämpfen, bekommen mehr Platz. Trotzdem schaffen es Out Of Love, ihre Eingängigkeit aus dem Opener beizubehalten und für Singalongs zu sorgen.

Zweistimmige Cleans bekommen wir in Hello Trouble, das mit seiner rockigen Art an die Foo Fighters erinnert und einige fette Basslines zu bieten hat. Ansonsten wird wieder eine spannende Facette der Band gezeigt, die wieder aus dem Punk-Rahmen fällt.

Mit einer gewissen Ska Note kommt das humorige Dog Daze um die Ecke, der kürzeste und gleichzeitig straighteste der fünf Songs. Als Abschluss erwartet uns See Right Thru. Wo „You´re Welcome“ von A Day To Remember eigentlich komplett enttäuschte bringen Out Of Love mit See Right Thru einen Song, der so auch von der kanadischen Truppe hätte kommen können. Stilistisch an Paranoia von A Day To Remember in langsamer erinnernd bekommen wir den spannendsten Song zum Schluss geboten.

Fazit:

Mit „Funny Feeling“ haben Out Of Love eine abwechslungsreiche und interessante Sammlung an Songs in petto, die jeder Fan von eingängigem Pop-Punk/Punk ohne Frage antesten sollte.

Ich vergebe 8 von 10 Bängs.

acht von zehn

„Funny Feeling“ erscheint am 16. April via Venn Records und wird als Vinyl, Digitales Album und Stream erhältlich sein.


Line-Up:

Jack Rogers – Vocals

Dan Marsh – Guitar

Ricky Clarke – Bass/Vocals

Kev Mac – Guitar

Don Pearson – Drums


Tracklist:

1. Play Pretend

2. Wishlist

3. Hello Trouble

4. Dog Daze

5. See Right Thru  


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Patrick

Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verlobt, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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