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EP Review, Reviews

Moritz Ley – Emotionale Amnesie – EP Review

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Genre: Indie, Electro

Land: Deutschland

Nach insgesamt vier Singles (drei davon haben es auch auf die EP geschafft) bringt Moritz nun seine erste EP auf den Markt. Zusätzlich zu den drei bekannten Songs bekommen wir auch noch vier bisher unbekannte Tracks von Moritz geboten.

Stilistisch sind alle Tracks sehr elektronisch. Ähneln sich folglich auch sehr. Da Moritz aber sehr unique klingt stört das dieses Mal nicht so sehr. Immer mit einem gewissen 80s Vibe und ganz viel Bilderbuch gespickt gehen die elektronischen Sounds direkt gut ins Ohr.

Phasenweise werden zusätzliche Nuancen gesetzt, so hat Fenster etwas bluesig, jazziges und wird durchgehend von Claphands begleitet. Textlich melancholisch und mit lyrischem Bezug zum EP Titel.

Mein klares Highlight der EP ist High. Ein Song der bereits veröffentlicht wurde. Während die anderen Songs alle eher ein niedriges Tempo aufweisen ist High deutlich dynamischer, ebenso auch lyrisch durchaus positiver. Der Sound ist generell abwechslungsreicher und spannender als bei den anderen Tracks.

In der zweiten Hälfte der EP werden dann auch merklich mehr Instrumente ausgepackt, gut zu hören in der neuen Single Droge. Ein netter Indieflair und einem gewissen Hauch von Alligatoah. Fein groovige Basslines und, haltet euch fest, sogar ein paar richtig feine Riffs. Elektronische Elemente sind natürlich dennoch sehr präsent.

Fazit:

„Emotionale Amnesie“ ist durchaus manchmal monoton und bietet nicht großartig viel Abwechslung. Fans entspannter Chill-Musik sollten dennoch ein Ohr riskieren, denn was Moritz Ley hier macht ist handwerklich schon gut gemacht.

Ich vergebe 7 von 10 Bängs.

sieben von zehn

„Emotionale Amnesie“ könnt ihr seit gestern überall streamen wo es Musik gibt.


Tracklist:

1. Du fehlst mir

2. Fenster

3. High

4. Bei mir

5. Droge

6. Alles gut

7. Ehrlich sein


Moritz Ley auf Instagram

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Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verheiratet, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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