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M.A.D. – A Plague Caused The Deaths – Ein Album Review

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M.A.D. hauen mit A Plague Caused The Deaths ihr erstes komplettes Album raus. Die Band aus Bad Dürrenberg (Sachsen-Anhalt) hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel (gegründet 1986), schafften es aber erst in diesem Jahr ihr erstes Album an den Start zu bringen.

Oldschool Death Metal, der mal wieder so richtig in die Knochen geht. Die Mischung aus Death/Thrash/Grind Metal bläst einen so richtig weg. Ohne Rücksicht auf Verluste wird man hier musikalisch brutal nieder gemetzelt.

Ich finde die Scheibe absolut Hammer Geil. Die Songs kurz und knapp, gleich voll auf die Zwölf. Die Texte über Tod, Hass, Religion und alles über was im Death Metal so gegrowlt wird. Der Sound hämmert absolut Fett aus den Boxen. Eine wahre Freude für meine zarten Öhrchen. Einfach mal wieder ne erdige Geschichte. Roh, blutig und gerade aus. M.A.D. schaffen es auf A Plague Caused The Deaths mit ihrem Sound einen bleibenden Eindruck zu hinter lassen. Die Songs prägen sich trotz ihrer Härte sofort ein und haben für mich einen hohen Wiedererkennungswert. Besonders heraus gestochen ist da der Song Schwedentrunk, das Teil wird bestimmt eine Livegranate.

Abschließend bleibt zu sagen, bei A Plague Caused Death, kann jeder Death Metal Fan bedenkenlos zugreifen. Das Album begeistert von Anfang bis zum Ende, lässt keine Langeweile aufkommen und macht einfach jede Menge Fun beim hören.

8 von 10 Bängs

acht von zehn

Aktuelles Line-up:

Rob Eilenberger (voc/bg)

Ulf Weidner (git)

Chris Ludwig (dr)

Diskografie:

1990: „Of Life and Death“ (Demo-Tape)

2016: „Servants of Torture“ (EP)

2020: „A plague caused the deaths“ (Album)

https://www.facebook.com/M.A.D.DeathMetalEastGermany/

http://gdr.ostmetal.de/

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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