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Fiddler´s Green – Seven Holy Nights – ein „Weihnachts“-Album Review

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Genre: Irish Speedfolk

Tut das Not… ein weiteres Weihnachtsalbum irgendeines Künstlers? In dem Fall hört der Künstler auf den Namen Fiddler´s Green, und ich mag die Band und ich mag Weihnachten, also bin ich mal nicht so und will mir das Album anhören.

Nach den ersten Tönen muss ich aber erstmal wieder ausschalten, ich habe nicht auf die Track List geschaut und so auch nicht mit Merry Christmas Everyone gerechnet. Mit einem so ausgelutschten Einstieg hätte ich bei den Irish Folkern aus Erlangen nicht gerechnet. Merke: Besser auf das was kommt vorbereiten. Also einen Abstecher in die Küche, einen Irish Coffee mit einem guten Schuss Bushmills (jaja, den guten Schuss kennen wir schon und dann kommen solche Reviews wie die raus – die Red.) und aus Ermangelung an frisch gebackenen Plätzchen gibt es halt Lebkuchen und Dominosteine aus dem Supermarkt.

So vorbereitet wage ich einen erneuten Versuch, und was soll ich sagen, gleich macht Merry Christmas Everyone und auch das darauf folgende Merry Christmas Everybody mehr Spaß. Was das gleich ausmacht. Hat man die beiden Songs überstanden bekommt man mit Mull Of Kintry, Saw Three Ships und Twelve Days Of Christmas etliche Titel die nicht auf jedem Weihnachtsalbum zu finden sind. Seven Holy Nights beginnt langsam so richtig in Fahrt zu kommen und Spaß zu machen. Es kommt Stimmung auf beim Schreiberling dieser Zeilen.

Tasse Nummer Zwei des Irish Coffee und die Lieder beginnen in die Beine zu gehen. Nach God Rest Ye Merry, Gentlemen und Lord Of The Dance folgt White Christmas, bei dem man problemlos mitgrölen und feiern kann. Auch die bekannteren Nummern haben einen gewissen eigenen Touch, den Fiddler´s Green diesen aufs Auge drücken, ein bisschen Irish Folk mit einer Prise Punk gewürzt. Je länger das Album läuft, desto mehr fällt einem die ausgewogene Mischung aus bekannten und weniger bekannten auf. Und so macht auch der Einstieg mit Merry Christmas Everyone schon mehr Sinn.

Der Abschluss macht der Titelsong Seven Holy Nights aus der Feder der Band selber, die damit beweist, dass auch sie in der Lage sind einen vernünftigen Weihnachtssong zu schreiben. Hier wird von einer ausschweifenden Weihnachtsfeier im Hause Fiddler´s Green erzählt. So stelle ich mir das vor bei denen!

Fazit: Ein Album, das man getrost auflegen kann an Heiligabend, auch wenn die biedere Verwandtschaft anwesend ist, und für Stimmung sorgt. Wichtig sind nur genug wärmende alkoholische Getränke, Plätzchen und Menschen um einen herum, mit denen man gerade beisammen sein möchte. Dafür 8 von 10 Bängs.

acht von zehn

Seven Holy Nights erscheint am 25.11.2022 über Deaf Shepherd/ Indigo

Line Up:

Ralf „Albi“ Albers – Gesang, Akustische Gitarre, Mandoline, Bouzouki, Banjo

Pat Prziwara – Gesang, E-Gitarre, Akustische Gitarre, Mandoline, Bouzouki, Banjo

Tobias Heindl – Geige, Gesang

Stefan Klug – Akkordeon, Bodhrán

Rainer Schulz – Bass

Frank Jooss – Schlagzeug, Percussion

Track List:
Merry Christmas Everyone

Merry Christmas Everybody

Mull Of Kintyre

Saw Three Ships

Twelve Days Of Christmas

God Rest Ye Merry, Gentlemen

Lord Of The Dance

White Christmas

Danny Boy

Stop The Cavalry

Jingle Bells

Rudolph, The Red-Nosed Reindeer

Seven Holy Nights

https://www.fiddlers.de/de/

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https://www.instagram.com/fiddlersgreen_official/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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