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Edenbridge – Shangri-La – ein Album Review

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Genre: Symphonic Metal

Edenbridge starten mit At First Light ziemlich flott und ohne Umwege in ihr neues Album. Mit orchestralen Parts und metallische Riffs, die spannend komponiert und geschickt miteinander verwoben wurden, setzt die Band gleich mal einen der stärksten Songs von Shangri-La an den Anfang und macht so gleich Appetit auf mehr. Danach folgen mit Call Of Eden ein eher poppiger und mit Hall Of Shame ein sehr eingänger Song. Beides sehr unaufgeregt, die aber gut ins Ohr gehen.

Mit Savage Land, der vierten Nummer, wird es dann langsam, fast schon balladesk und mystisch. Stark ist auch der Jethro Tull artige Flötenteil, gespielt von Daniel Tomann-Eickhoff, der als Flötist des NDR-Rundfunkorchesters tätig ist, und der Nummer das gewisse Etwas gibt. Der Track ist auf jeden Fall der Höhepunkt des Albums.

Mit Somewhere Else But Here und  Freedom Is A Roof Made Of Stars wird es dann wieder etwas schneller im Takt, wobei zweitere die härteste Nummer von Shanri-La ist. Gute Songs, die aber ohne das gewisse Etwas rüberkommen. Gutes Mittelfeld halt!

Dafür hat es das letzte Drittel nochmal in sich. Besonders das James Bond Theme artige Arcadia (The Great Escape) ist sehr gut gelungen. Dazu der orientalisch angehauchte Titeltrack The Road to Shangri-La, das ebenfalls einen Soundtrack artigen Touch hat, der epischer nicht überleiten könnte zu The Bonding (Part 2), für den sie auch wieder Erik Martensson (Eclipse) als Duett-Partner von Sabine Edelsbacher gewinnen konnten. Wie auch der Einstieg in das Album könnte das Ende nicht besser gewählt sein, episch, dramatisch und spannend bis zum letzten Ton entsteht bei The Bonding (Part 2) keinerlei Langeweile trotz seiner Länge von 16 Minuten!

Sabine sagt zu dem Inhalt des Songs: „Erik war bereits beim ersten Teil von „The Bonding“ (2013) mit dabei. Aber dieses Mal ist es für mich unglaublich, was er stimmlich geleistet hat. Textlich gesehen hat Erik ja den Part des ständig hinterfragenden und sich abmühenden Verstandes inne und ich verkörpere die Stimme des großen Ganzen. Unsere Zwiesprache gipfelt in einem umwerfenden Finale, welches selbst alle unsere Erwartungen übertroffen hat. Wenn ich den Song jetzt höre, ist meine Gänsehaut wie vorprogrammiert und das passiert nicht allzu leicht.“

Fazit: Edenbridge liefern auch dieses Mal ab, und zwar ein sehr abwechslungsreiches Album mit vielen epischen Momenten, ohne es zu überladen, wie bei so manch anderen Kollegen des gleichen Genres. Shangri-La lädt zum Träumen und zum Reisen in andere Sphären ein. Dafür gibt es 7,5 von 10 Bängs!

Shangri-La erscheint am 16.September 20220über AFM Records

Line Up:

Sabine Edelsbacher: Leadgesang
Lanvall: Lead- & Rhythmusgitarren, 6 & 12 String Akustikgitarren, Nylon String Guitar, Piano, Keyboards, Orchestration, Electric Sitar, Bouzouki, Swarmandal, Ukulele
Johannes Jungreithmeier: Schlagzeug
Steve Hall: Bass
Dominik Sebastian: Leadgitarre

Track List:

At First Light

The Call Of Eden

Hall Of Shame

Savage Land

Somewhere Else But Here

Freedom Is A Roof Made Of Stars

Arcadia (The Great Escape)

The Road To Shangri-La

The Bonding (Part 2)

https://www.edenbridge.org/de/

https://www.youtube.com/user/edenbridgeofficial

https://www.facebook.com/EdenbridgeOfficial/

https://www.instagram.com/edenbridgeofficial/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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