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GrimGod – Master – Ein Album Review

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Was lange währt, wird endlich gut. Könnte man fast so sagen. Nach dem 2015er Erstlingswerk Beast, erscheint nun heute der Nachfolger Master. Nachdem man das Beast 2015 vorsorglich schon in eine schicke Schachtel gestopft hatte, passt der Master perfekt daneben. Damit wäre der BeastMaster komplett und musikalisch wäre damit auch alles in Sack und Tüten.

Was man da zu hören bekommt sind sieben erstklassige Songs, die alle gleichbleibend auf hohen Niveau laufen und nicht im geringsten an Dampf verlieren. Nonstop Rock´N´Roll, fette Riffs, tighte Drums, wummernde Bässe und eine rotzige Stimme. Mitgröhl Refrains und etwas Southern Rock. Man könnte auch sagen, wenn man auf Beast noch in den Kinderschuhen steckte, hat man jetzt die großen Latschen an.

Mit ihrem Asskick Rock `N `Roll, einer Mischung aus Black Label Society, Godsmack, Pantera und Motörhead begeistern sie ihre Fans schon seit Jahren.

Wie gesagt die Songs kommen gut aus den Boxen und bleiben nach einmaligen durch hören, schon schön in den Lauschlappen hängen. Besonders zu erwähnen wären da, Shitmagnet und Rock`Em All.

Aufgenommen und gemastert wurde das Teil von Andy Classen. Mehr muss man dazu ja nicht sagen.

Außer vielleicht noch, dass heute Abend noch eine amtliche Releaseparty im Meininger Kunsthaus steigt. Und weil ja keine Feier ohne Meier, werden vorher Cobra´s Got The Bird und Thundercrow ordentlich einheizen.

Abschließend bleibt noch zu sagen: Den Mannen aus meiner Thüringischen Heimat ist es sehr gut gelungen, dass Konzept von Beast fortzusetzen. Dabei nicht auf der Stelle zu stehen, sondern insgesamt rockiger, grooviger und härter zu klingen.

Für dieses rundum sorglos Paket gibt es 9 von 10 Bängs

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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