Generic Kaufen Apothekecialis vs viagraErektile dysfunktion medikamenteErektile dysfunktionViagra - Cialis generika
Album Reviews, Diamonds, News, Reviews

Uriah Heep – ….Very `Eavy, …Very `Umble/Salisbury – Re-release auf Picturedisc

uriah-heep-very-eavy-very-umble-salisbury-re-release-auf-picturedisc

Genre: Hard Rock

In einer Zeit, in der das Vinyl mitten im Boom steht und auch junge Bands, die den „klassischen“ Hard Rock erfolgreich frönen, ist es nur logisch den Backkatalog einer Kapelle wie Uriah Heep auf dem Markt zu werfen, dazu noch auf stylischer Picture Disc. Nach und nach werden Alben aus dem reichhaltigen Backkatalog der Band, so zu einer Serie von Wiederveröffentlichung, deren Auftakt (Start am 28. Januar) die ersten Beiden Alben Very `Eavy, …Very `Umble und Salisbury machen.

Die Aufnahmen sind die des Originaltons aus den Landsdowne-Studios, was ich persönlich gut finde, da nicht jede Neumischung immer gelingt. Für die Sammler unter uns, wurde das Ganze nicht nur auf einfaches schwarzes Gold gepresst, sondern auf Picture Disc. Dieses hat, oft zu Unrecht, den Ruf eines unsauberen Tons, was hier nicht der Fall ist. Das mir vorliegende Exemplar, tönt satt und sauber aus den Boxen, auch bei lautem Hörgenuss. Und auch die Optik ist gelungen, das Motiv ist das des jeweiligen Covermotivs. Dazu wurden die Originalmotive retuschiert, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ein wenig motzen muss ich aber dann doch noch, denn kommen tut das Schmuckstück nur in einer Lieblosen Plastikhülle, kein Cover, kein Inlay, nichts, nur ein kleiner Aufkleber mit den aller nötigsten Infos und einem Hinweis, dass es sich um eine Limited Edition handelt (hier wäre es Interessant gewesen in welcher Stückzahl diese aufgelegt wird).

Über die Beiden Alben muss ich eigentlich keine Worte mehr verlieren, handelt es sich doch um Klassiker der Rockgeschichte. Ich mache es trotzdem, da müsst ihr jetzt auch noch durch:

…very ’eavy …very ’umble erschien 1970 über Vertigo und man hört dem Debut an, dass die meisten Mitglieder der nur ein Jahr zuvor gegründeten Uriah Heep, unter dem Namen Spice zusammen musizierten. Egal ob das treibende Gypsy, lässige Titel wie Walking In Your Shadow oder Real Turned On, handelt es sich um Kompositionen, die von einem gereiften Songwriting erzählen.

Salisbury, ebenfalls 1970 aufgenommen, 1971 erschienen über Sidney Bron Music, ist etwas ungeschliffener und roher als das Debut der Engländer, hat mit den darin experimentellen Elementen einen ordentlichen Jamfaktor. Das Album ist definitiv mehr, als der darauf enthaltenen größte Hit der Band Lady in Black, sogenannter Fun Fact: der Song wurde von Ken Hensley (Keyboard, Gitarre und Gesang von 1969 – 1980) geschrieben und dieser musste den Song auch selbst einsingen, weil er David Byron (Gesang von 1969 bis 1976) zu simpel war! Insgesamt zeigen sich Uriah Heep aber experimentierfreudiger als auf dem Vorgängeralbum, das in dem 16:17 Minuten langen Titelsong gipfelt der sämtliche Stärken der Band in einem Song vereint, kraftstrotzende Gitarrenriffs, dazu mehrstimmiger, variantenreicher Gesang und Ausflüge in jammende Gefilde.

Fazit: Die ersten Beiden Platten von Uriah Heep sollte jeder, der sich ernstzunehmender Rockfan schimpft, sein Eigen nennen. Hier vereinen sich Können und erstklassige Kompositionen, die auch 50 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung nichts an Strahlkraft verloren haben. Mehr sog i oba jetz nimma dazua!

Share

Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

Danke für deinen Besuch.
Vielleicht willst du uns ja auch auf Facebook kennenlernen?
Danke für dein „Gefällt mir“!

Translate »