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SALTATIO MORTIS – Wahnsinnsstimmung bei der „Für Immer Frei-Tour 2022“ – Konzertbericht aus der MHP-Arena in Ludwigsburg

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Zwei Jahre ist es inzwischen her, dass die aus Karlsruhe stammenden SALTATIO MORTIS ihr viertes Nr. 1 Album in Folge „Für Immer Frei“ veröffentlichten. Nun endlich findet auch die dazugehörige „Für Immer Frei -Tour 2022“ statt, die wegen der Pandemie mehrfach verschoben werden musste.
Umso größer war die Vorfreude der Fans und natürlich auch der Musiker auf die anstehende Tour, endlich wieder live vor Fans auf der Bühne stehen zu dürfen. Zum Dank an die treuen Fans, die mit Ihrer Unterstützung die Band in der langen Pandemiepause unterstützt haben, wollte man seitens SALTATIO MORTIS diesmal ein ganz besonderes Live Erlebnis bieten. Und so wurde in den letzten Monaten an einer bis dahin in der Bandgeschichte noch nie da gewesenen Produktion getüftelt, die entsprechend größere Bühnen bzw. Locations erforderlich machte.

Der Ticketvorverkauf war gut gelaufen und so konnte bereits im Vorfeld bei einigen Gigs der aktuell noch laufenden Tour das Prädikat „ausverkaufte Halle“ vermeldet werden. In Ludwigsburg war am letzten Samstag zwar nicht ausverkauft, doch fanden sich auch hier schätzungsweise 2000-2500 Zuschauer(innen) ein, um sich den Auftritt der Mittelalterrocker anzuschauen.

Und um es vorweg zu nehmen: wohl kein(e) einzige(r) Zuschauer(in) dürfte nach diesem grandiosen Konzert gegen Mitternacht unzufrieden die MHP-Arena verlassen haben.

Was im Südwesten von Fußball-Deutschland undenkbar ist – Fans vom VFB Stuttgart und Karlsruher SC haben eine, um es zurückhaltend zu formulieren, gewisse Abneigung gegeneinander – ist an diesem Abend im Schwabenland unweit der Landeshauptstadt Stuttgart überhaupt kein Problem – Schwaben und Badener feiern gemeinsam ein großes, friedliches Fest – da kann sich König Fußball ein Beispiel nehmen.

Um das inner-baden-württembergische Konzerterlebnis zu realisieren, hat man sich seitens SALTATIO MORTIS die aus Stuttgart stammenden Deutschrocker ANTIHELD engagiert, um das Publikum auf entsprechende Betriebstemperatur zu bringen. Bereits um 19 Uhr 50 wird es dunkel und nach kurzem Intro betreten ANTIHELD die Bühne, um ihren frischen Deutschrock mit teils aktuellen und politischen Texten zu präsentieren. Obwohl sicherlich die Großzahl der anwesenden Zuschauer wie auch ich die Band bisher wohl noch nicht kannte, entwickelt sich sehr schnell eine gute Stimmung in der Halle, und die Fans singen den ein oder anderen Song lautstark mit.

Die vier Schwaben geben bei Ihrem Heimspiel ihr Bestes, um das Publikum zu begeistern. Die anfänglichen Zweifel vor der Tour, „entweder wir werden mit Obst und Gemüse beworfen oder herzlich von den SALTATIO MORTIS-Fans empfangen“ war völlig unbegründet. Letzteres ist der Fall. Allerdings müssen sich ANTIHELD zunächst mit einer sehr dürftigen Ausleuchtung der Bühne begnügen. Schade, dass noch immer Vorbands mit gedrosselter Bühnenausstattung und Sound zu kämpfen haben. So ist es als Zuschauer zunächst recht schwierig, das Geschehen auf der Bühne vernünftig zu verfolgen – und ich stehe direkt vor der Bühne – man kann anfangs nur erahnen, was oder wer da auf der Bühne abgeht.

Im Laufe des Gigs wird es dann lichtmäßig besser und man kann auch die Musiker in Aktion begutachten. Mit ihren eingängigen Rocksongs und ausreichend HohoHo´s in den Refrains, gelingt es Frontmann, Sänger und Gitarrist Luca Opifanti recht schnell, das Publikum auf seine Seite zu ziehen.

Der Startsong „Gib mir die Musik zurück“ ist der passende Song, der die Sehnsucht der jungen Musiker nach Livemusik gut widerspiegelt. Auch der folgende Song vom aktuellen 2021er Album „Disturbia“ „Sommer meines Lebens“, sorgt sofort für gute Laune und kann sicherlich als eine Art Spiegelbild der aktuellen Situation von ANTIHELD gesehen werden, ist für die jungen Musiker doch ein Traum in Erfüllung gegangen, mit SALTATIO MORTIS vor so großem Publikum spielen zu dürfen.

Wie Luca mitteilte, sei ANTIHELD eine politische Band, und seitens SALTATIO MORTIS seien sie im Vorfeld der Tour ermutigt worden, auch auf der Bühne politisch zu sein. Und so hatte man keine Scheu, auch einmal sozialkritische Themen anzusprechen. Der Song „Irgendwo stirbt grad ein Kind“ machte schon nachdenklich und etwas bedrückt, spricht er doch ein immer noch aktuelles Dilemma auf unserem Planeten an und lässt das Publikum für einige Minuten gedanklich innehalten. Doch neben dem wichtigen Fingerzeig überwiegen auf der Setlist eher die Gute Laune Songs. Neben einem kleinen Auszug aus dem Backstreet Boys-Song „I want It My Way“ folgten „Chaos“ und „Goldner Schuss“, als Abschluss nochmals ein kleines politisches Statement mit „Ficken für den Weltfrieden“, bei dem lautstark in der Halle mitgesungen wird. Mit entsprechend verdientem Applaus wird die Band nach einer halben Stunde verabschiedet und man merkt Ihnen an, dass sie den Abend sichtlich genossen haben. Hier war eine Band am Werke, von der man in Zukunft sicherlich noch hören wird.

Nachdem die Bühne mit einem großen Vorhang verdeckt wurde, erfolgt nach der Umbaupause kurz vor  21 Uhr mit „Sternhagelvoll“ von den Genrekollegen In Extremo und „Schrei nach Liebe“ von Die Ärzte die musikalische Einleitung und der Startschuss zum Auftritt der Hauptprotagonisten des Abends.
Nach dem vom Album bekannten Intro fällt der Vorhang und gibt den Blick frei auf die riesige Bühne mit ihrem tollem Bühnenbild. Perfekte Ausleuchtung und ein erstklassiger Sound begeistern von der ersten Sekunde an. „Große Träume“ als Eröffnungssong schafft es schlagartig, das Publikum von 0 auf 100 zu katapultieren, nach „Dorn im Ohr“ und „Wo sind die Clowns“ ist die Stimmung schon fast auf Topniveau.

Die harten Riffs von Till und die wummernden Drums von Jean krachen live richtig rein und machen „Brot und Spiele“ fast zum Heavy-Metal-Song.

Nach „Brunhilde“ greift Alea erstmals zur Flasche und es folgt etwas Eigenwerbung, haben SALTATIO MORTIS doch gerade ihren ersten eigenen Likör auf den Markt gebracht. Richtig, kein Met, wie man es in der Mittelalterszene vermuten würde! (Anmerkung: die Redaktion hat sich natürlich selbst von der Qualität des Maracuja-Ingwer-Likörs überzeugt, nach dem Konzert am Merch-Stand eine 0,7 Liter Flasche des edlen Tropfens gekauft und als Betthupferl den gelungenen Abend mit einem kleinen Schluck würdig abgerundet. Ein Genuss und richtig lecker!).

Die lauten „Ex! Ex!“-Rufe mit der Aufforderung zum sofortigen Leeren der ganzen Flasche muss Alea allerdings aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit ablehnen.

Dann geht es Schlag auf Schlag, es wechseln sich Klassiker aus früheren Tagen mit den Songs des Touralbums ab, dazwischen eingebunden sind die erstklassigen Singles wie u.a. „My Mother Told Me“, die die Band in den letzten Monaten veröffentlicht hat. Mal in englischer Sprache, mal in altnordisch, Alea ist international unterwegs – doch natürlich werden die meisten Songs in Deutsch gesungen.

So auch „Odins Raben“, die letzte Veröffentlichung der Band, die extra als Dankeschön an die Fans gerichtet ist und erst kürzlich mit einem Video präsentiert wurde. Auch hier wird kräftig Gas gegeben, Luzi und Elsi können Ihre Dudelsäcke richtig zur Geltung bringen. Mit seinem kanonartigen Refrain ist dieser Song live erst recht ein Hammer!

Auch SALTATIO MORTIS lassen es sich nicht nehmen und geben ihr politisches Statement in Form von „Wachstum über alles“ und „Linien im Sand“ ab. Nach dem alten Shanty „Drunken Sailor“ folgt mit „Pray to the Hunter“ einer meiner Lieblingssongs. In dunklem Gewand gekleidet mimt Alea den Jäger, der aus dem Videospiel „Elders Scroll“ entstammt. Ein toller Hintergrund mit neonfarbenen Initialen schafft eine entsprechend düstere Atmosphäre.

Immer wieder wird es heiß in den ersten Reihen hinter dem Fotograben. Unmittelbar am Rand der Bühne sind zahlreiche Flammenwerfer installiert, die das ganze Geschehen auf der Bühne optisch sehr eindrucksvoll untermalen und für entsprechende Temperaturen und Schweißausbrüche beim Publikum sorgen. Wehe dem Musiker, der der Einsatz der Flammenwerfer nicht richtig in das Stageacting eingetaktet hat und nicht rechtzeitig auf Abstand geht… heiße Eier sind dann noch das kleinste Problem! Doch es geht an diesem Abend alles glatt, ohne Brandblasen oder versengten Haaren.

Auch das Licht und die Ausleuchtung ist in Ludwigsburg phantastisch, hier haben die Lichttechniker den ganzen Auftritt über einen erstklassigen Job geleistet. Auch der Mann am Mischpult hat die Regler in die richtige Position geschoben, der Sound ist erstklassig, alle Instrumente sind klar und deutlich zu unterscheiden, aufgrund der Vielzahl an Musikern sicherlich keine leichte Aufgabe. Hier können sich SALTATIO MORTIS auf ihre Crew verlassen, haben Sie seit morgens um 8 Uhr mit Beginn der Aufbauarbeiten alles perfekt für dieses Konzert vorbereitet. Ihnen dankt Alea ausdrücklich, muss die Crew bei dieser Tour doch täglich das Material von zwei 40-Tonnern entladen, aufbauen und am Abend für den Weitertransport verstauen.

Alea steht wie immer im Fokus des Konzerts, ist während des gesamten Gigs voll in Action und springt wie ein Wahnsinniger auf der Bühne herum. Mal jumpt er in bester David Lee Roth-Manier vom Podest, dann steht er auf dem Wellenbrecher in vorderster Front. Er ist der geborene Frontmann, kommt unwahrscheinlich sympathisch rüber und findet immer die passenden Worte.

Im Hintergrund werkelt an diesem Abend „der Neue“ am Schlagzeug und liefert den perfekten Wums auf den Kesseln – Jean, der seit inzwischen 14 Jahren dabei ist und bisher an den Percussions bei SALTATIO MORTIS im Einsatz war, hat nach dem Live-Ausstieg von ex-Drummer Timo Gleichmann den Posten und dessen Platz am Schlagzeug eingenommen und ist während der Tour 2022 live erstmals „Alleinverantwortlicher“ an den Drums.

Wie er zu seinem neuen Job kam und wie glücklich er über diese neue Aufgabe ist, erzählte er uns in einem Interview direkt vor der Show, das Rockmagazine mit Jean, Falk und Alea führen konnte. Das gesamte Interview könnt ihr demnächst hier bei uns im Online-Magazin nachlesen.

Beim „Rattenfänger“ ruft Alea zum Circlepit auf, allerdings dieses Mal in Form eines Liebes-Circles, bei dem alle Teilnehmer(innen) mit erhobenen und zum Herzsymbol geformten Fingern im Kreis laufen sollen. Mit „Seitdem du weg bist“ geben SALTATIO MORTIS ein Statement zum Thema Klimawende ab, legen den Finger in die (Klima)Wunde und kritisieren das unverhältnismäßige Handeln der Menschheit. Mit dem Gassenhauer „Hypa Hypa“, der in Co-Produktion mit den Eskimo Callboy entstanden ist, zeigen SALTATIO MORTIS erneut ihre besondere Gabe, jeden beliebigen Musikstil mit ihrem mittelalterlichen Sound und Instrumenten zu kombinieren und zu etwas Neuem zu verschmelzen. Danach wird’s erstmals etwas sentimental und ruhiger im Rund und unter einem tollen Handy-Sternenhimmel singt Alea „Nichts bleibt mehr“, bei dem er von Till auf der akustischen Gitarre begleitet wird.

Da bei dieser Tour erstmals ausreichend Platz auf der Bühne ist, wird natürlich dem Element Feuer an diesem Abend eine große Rolle zugedacht. Nicht nur beim passenden Song „Prometheus“ bringt uns Alea Feuer, sondern während des gesamten Gigs wird die Gasrechnung ordentlich in die Höhe getrieben. Mehrfach muss die Stagecrew die Gasflaschen der Flammenwerfer wechseln – jetzt weiß ich auch, warum die Gaspreise in letzter Zeit so gestiegen sind ;-). Nach vielen Feuerfontänen wird mit „Ich werde Wind“ das Ende des regulären Sets nach knapp 100 Minuten eingeläutet, doch folgen mit „Bring mich zurück“ und der aus der Kooperation mit Hämatom entstandenen „Alive Now“ noch zwei tolle Nummern, ehe mit dem „Spielmannsschwur“ ein geiler Gig leider schon viel zu früh zu Ende geht.

Unter tosendem Applaus und mit nicht enden wollendem „Ho Ho Ho Ho“-Gesängen verabschieden sich SALTATIO MORTIS mit sichtlich zufriedenem Gesichtsausdruck von der Bühne. Für einen kleinen Abschlusssong aus der Tonkonserve kommen Alea & Co. mit ANTIHELD nochmals auf die Bühne, um gemeinsam noch etwas zu abzurappen.

Fazit:
Nachdem ich SALTATIO MORTIS im Juni bereits als mein persönliches Highlight des Metalfest Open Air in Pilzen (CZ) sehen durfte, war ich natürlich gespannt, was meine badischen Landsmänner auf ihrer großen Headliner Tour noch draufpacken können. War der Auftritt in Tschechien schon grandios und die Stimmung erstklassig, so gelang es Alea und Kumpanen das ganze nochmals spielerisch leicht zu toppen. Mit toller Lichtshow, glasklarem Sound und unwahrscheinlicher Spielfreude konnten die sieben Musiker absolut überzeugen und jedem Zuschauer ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern.
Nicht von ungefähr kommt der große Erfolg der Band in den letzten Jahren, haben die Musiker doch alles von der Pieke auf gelernt und sich ihren Erfolg in den vergangenen 22 Jahren hart erarbeitet. Von ersten belächelten Auftritten in der Karlsruher Innenstadt bis zu den heutigen Gigs auf den großen Bühnen mit ihrer eigener große Produktion war es ein langer Weg.
Man merkt den Jungs an, wie stolz sie auf die vergangenen Jahre und auf ihre inzwischen große Schar treuer Fans sind. Und diese Dankbarkeit kommt auch jederzeit authentisch rüber, sei es beim Interview oder auf der Bühne.
Mit ihrer vielschichtigen, genreübergreifenden Musik schaffen es SALTATIO MORTIS immer wieder, die Grenzen zwischen verschiedenen Musikstilen und Genres aufzuweichen, sozusagen die Linien im Sand zu verwischen. Wie es die Musiker selbst im Interview sagten, „können Sie inzwischen alles machen“. Ich bin gespannt, wann der erste Speedmetalsong von SALTATIO MORTIS erscheint oder Growls zwischen Dudelsäcken und der Drehleier zu hören sein werden.

Alles in allem ein phenomenaler, zweistündiger Auftritt einer genialen Band, der jeden Cent wert war. Einer meiner absoluten Highlights des Konzertjahres 2022!

Wer noch die Chance hat, sollte sich einen der noch ausstehenden Gigs der „Für Immer Frei-Tour 2022“ unbedingt anschauen, Ihr werdet es definitiv nicht bereuen!

Setlist ANTIHELD: (ich hoffe ich hab keinen Song vergessen)

  1. Gebt uns die Musik zurück
  2. Sommer unseres Lebens
  3. Irgendwo stirbt grad ein Kind
  4. Berlin am Meer (with „I Want It That Way“ / Backstreet Boys snippet)
  5. Chaos
  6. Wenn die Welt brennt
  7. Goldener Schuss
  8. Ficken für den Weltfrieden

Lineup ANTIHELD:

Luca Opifanti – Gesang, Gitarre               
André Zweifel – Gitarre
Matze Brendle – Bass
Lukas Günter – Schlagzeug


Setlist SALTATIO MORTIS:

  1. Große Träume
  2. Dorn im Ohr
  3. Wo sind die Clowns
  4. Loki
  5. Brot und Spiele
  6. Wachstum über alles
  7. Linien im Sand
  8. Brunhild
  9. Odins Raben
  10. Merseburger Zauberspruch
  11. Heimdall
  12. Drunken Sailor
  13. Pray to the Hunter
  14. My Mother Told Me
  15. Mittelalter
  16. Rattenfänger
  17. Seitdem du weg bist
  18. Hypa Hypa (Electric Callboy Cover)
  19. Für immer jung
  20. Nichts bleibt mehr
  21. Unsere Zeit
  22. Prometheus
  23. Ich werde Wind

————————————————–

  1. Bring mich zurück
  2. Alive now
  3. Spielmannsschwur

Lineup SALTATIO MORTIS:

Jörg Roth (Alea der Bescheidene) – Gesang, Dudelsack
Gunter Kopf (Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein) – Drehleier, Gesang
Christian Sparfeldt (El Silbador) – Dudelsack, Gesang
Frank Heim (Bruder Frank) – Bass
Jan S. Mischon (Jean Méchant, der Tambour) – Schlagzeug, Gesang
Robin Biesenbach (Luzi Das L) – Dudelsack
Till Grohe (Till Promill) – Gitarre, Gesang


Ausstehende Gigs der „Für Immer Frei-Tour 2022“

25.11.2022 Leipzig – Haus Auensee
26.11.2022 Berlin – Columbiahalle
02.12.2022 Bochum – Ruhr Congress
03.12.2022 Hamburg – Edel Optics Arena
15.12.2022 Zürich (CH) – Komplex 457
16.12.2022 Linz (AT) – Posthof
17.12.2022 Wien – Simm City

Fotocredits: Emeraldpics by Oliver Haremsa

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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