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ROCKPALAST zeigt Motörhead-Konzert und sehenswerte Ozzy Osbourne-Dokumentation

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Wenn schon keine Konzerte besucht werden können, so versorgt uns wenigstens regelmäßig der WDR-Rockpalast mit geiler Rock- und Metal-Muke. Am kommenden Wochenende wird ein Motörhead-Mitschnitt gezeigt, die Woche darauf folgt die sehenswerte Dokumentation über den „Prince of Darkness“.

Unbedingt der Rekorder programieren oder eine Nachschicht einlegen! Die beiden Sendungen sollten sich Metalheads nicht entgehen lassen.

Viele weitere Livemitschnitte, Interviews und Dokumentationen findet Ihr in großen Rockpalast-Archiv hier.

Da sollte Langeweile kein Thema mehr sein!!!

Sonntag auf Montag,
05. auf 06. Dezember 2021, 02.10 – 03.25 Uhr
im WDR Fernsehen
 

Rockpalast presents:
MOTÖRHEAD – LOUDER THAN NOISE

(05. Dezember 2012 – Berlin, Velodrom)

Am 5. Dezember 2012 spielten Motörhead im Berliner Velodrom eines
ihrer größten Livekonzerte in Deutschland. Lemmy Kilmister, Phil Camp-
bell und Mikkey Dee taten vor 12.000 begeisterten Fans das, wofür das
Trio weit über die Metalszene hinaus so beliebt war und lieferten eine
energiegeladene und schweißtreibende Show ab. Zwischen Motörhead
und ihren Fans gab es schon immer eine starke Verbindung. Während
der 40-jährigen, Grammy-gekrönten Karriere der legendären Metal-Band
hielten ihr die Fans hierzulande immer die Treue – jede deutsche Motör-
head-Tour war ausverkauft. Das Konzert im Berliner Velodrom fand im
Rahmen der „Kings of the Road“-Tour statt und wurde von Herwig
Meyszner aufgezeichnet.

„Louder Than Noise… Live in Berlin“ ist ein Zeugnis der Kraft und der
Energie einer Band, die immer wieder die Grenzen des Sounds ausgelo-
tet hat und als eine der härtesten und kompromisslosesten Bands des
Rock’n’Roll gilt. Ein Motörhead-Konzert war wie eine Katharsis. Das Line-
Up im Film ist das langlebigste in der Geschichte der Band. Phil kam
1984 dazu, Mikkey 1992, und die Band spielte als Trio zusammen bis zur
letzten Show 2015 – im Jahr, als Lemmy starb.

Der Film zeigt die Synergie zwischen den Dreien, mit all ihrem Charme,
ihrem Witz und schweißtreibendem Tempo. Von „I Know How to Die“
über „Ace Of Spades“ und „Overkill“ bis hin zu „Going to Brazil“ zeigt
„Louder Than Noise… Live in Berlin“ die befreiende Kraft eines Motör-
head-Gigs. „Louder Than Noise… Live in Berlin“ feiert Lemmy, Phil,
Mikkey und eine besondere Nacht in Berlin und erinnert daran, worum
es im Rock’n’Roll wirklich geht.

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Sonntag auf Montag,
12. auf 13. Dezember 2021, 01.20 – 02.40 Uhr
im WDR Fernsehen
 

Rockpalast presents:
Die neun Leben des Ozzy Osbourne


Regisseur Greg Johnston, der auch schon die erfolgreiche TV-Serie
„Die Osbournes“ als Producer betreut hat, lässt Ozzy in dieser 82-minü-
tigen Dokumentation aus dessen Leben erzählen – von seiner Kindheit
und Jugend im zerbombten Nachkriegs-Birmingham zum Beatles- und
Blues-Nerd und Sänger der damals wohl gefährlichsten Rockband Black
Sabbath.

Über fünf Jahrzehnte Rock’n’Roll stecken in Ozzy Osbourne, und wie
eine Katze scheint er über mehrere Leben zu verfügen und immer wieder
auf seinen Füßen zu landen – trotz zahlreicher tragischer Verluste und
Umstände in seinem Leben: darunter Angstzustände als Kind, Jugend-
knast, jahrelange Alkohol- und Drogensucht und eine Parkinson-Diag-
nose. Ozzy überlebte alles, kam immer wieder gestärkt zurück und
schaffte es, sich im Laufe seiner langen Karriere immer wieder neu zu
erfinden.

Mittlerweile gilt der „Fürst der Finsternis“ als liebenswerter Familienvater
und Heavy Metal-Urgestein. Neben Ozzys Geschwistern, seiner Frau
Sharon und seinen Kindern kommen im Film auch zahlreiche musikali-
sche Weggefährten wie Ozzys Bandkollegen von Black Sabbath, Rick
Rubin, Ice-T oder Rob Zombie zu Wort.

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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