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Progressive-Band Sweeping Death mit neuem Musikvideo zu „The World As Will“

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Die deutschen Progressiv-Metaller Sweeping Death haben am Freitag ein neues Musikvideo zu The World As Will veröffentlicht. Der Song stammt aus der neuen EP „Tristesse“, die bereits einen Tag zuvor erschienen ist. Lead-Vokalist Elias Witzigmann kommentiert:
„Mit großer Freude präsentieren wir euch das neue Video zu ‚The World As Will, dem Opener unserer neuen EP ‚Tristesse‚. Dieses Video ist während des Lockdowns entstanden. Freunde von uns waren auf der Suche nach einem Thema für ihre Abschlussarbeit im Bereich Interaktive Medien und fragten uns, ob wir Lust auf ein gemeinsames Projekt hätten. So ist jeder von uns einzeln im Frühjahr 2021 in die Hochschule Augsburg gefahren um sich dort filmen zu lassen. Es war ein komisches Gefühl, so ein Projekt nicht gemeinsam bestreiten zu können. Am Ende unterstreicht dieser Umstand aber nur die Thematik des Songs: ‚The World as Will‚ erzählt vom Beginn einer Reise, hinaus aus der düsteren, ersten Ebene zu einer erleuchteteren, fast göttlichen Sphäre. Ein Transformations-Prozess im Innern, welchen jeder nur selbst in sich beginnen und beenden kann. Wir haben uns bewusst für ein Schwarz/weiß-Video entschieden, um die Dunkelheit und auch Kompromisslosigkeit der ersten Ebene zu visualisieren. So wechseln sich im Laufe des Videos je nach Part auch düstere Passagen mit erhabenen Naturszenen ab. Wir sind verdammt gespannt wie es euch gefällt und laden euch mit ‚The World As Will‚ zum Beginn eurer eigenen Reise ein.“

Die neue EP „Tristesse“ stellt den dritten Release der Band dar, und obwohl das Recording während der Covid-Pandemie begonnen hat, haben Sweeping Death bereits kurz nach ihrer letzten LP „In Lucid“ (2018) den Entschluss gefasst, als nächstes eine Konzept-EP mit dem thematischen Fokus auf die Zahl drei zu veröffentlichen.

Am Anfang stand nur die Zahl, am Ende eine Konzept-EP, bei der vor allem Arthur Schoppenhauers „Die Welt als Wille und Idee“ im thematischen Fokus steht. Über die drei Songs hinweg, soll eine Reise des lyrischen Ichs beschrieben werden. 
Angefangen von der düsteren, kalten und doch lebensnahen ersten Stufe, über eine Transformation von Innen heraus, bis hin zur letzten, fast göttlichen Ebene. 

Die Zahl 3 als ständig wiederkehrendes Konzept in Natur und Philosophie ist der Ankerpunkt von „Tris+esse“ -> Wortspiel lat. für Drei-Sein. Und englisch/französisch für Traurigkeit.

Musikalisch war der Anspruch ganz klar Songs zu schreiben, die im Live-Kontext funktionieren. So haben Sweeping Death die Komplexität reduziert und sich dabei sehr auf eingängige Hooks und eindringliche Melodien konzentriert. Musikalisch hat die EP dunkle Seiten, inspiriert durch Bands wie Mgła, Dissection und Tribulation als auch erhabene Parts, welche an klassischen Heavy Metal erinnern.

Das Artwork hat Eliran Kantor (Testament, Bloodbath, Satan, Helloween …) nah an genannter Band-Idee der „Dreisamkeit“ konzipiert. So sieht man die Verwandlung in drei Stufen auch grafisch umgesetzt.Wirklich beachtlich ist dabei auch erneut die souverän-anspruchsvolle, graphisch hochwertige Eigenleistung von Gitarrist Markus Heilmeier, einem echten DIY-Maniac, welcher das komplette Layout der EP samt CD-Label anfertigte und das Ganze somit zu einem echten Schmuckstück werden ließ.

Selbst beim Recording nahmen Sweeping Death diesmal in Eigenregie alle Instrumente bis auf die Vocals auf. 
So hatte die Formation volle Kontrolle über Sound und Set-Up.
Das Mixing hat Ola Ersfjord (Tribulation, Primordial, Morbus Chron) in Madrid, Spanien übernommen. Abgerundet durch das Mastering von Chris Common in El Paso, Texas ist die neue EP Sound-technisch auf internationalem Niveau.

LINE-UP:
Elias Witzigmann • Lead Vocals
Simon Bertl • Guitar/Backing Vocals
Markus Heilmeier • Guitar
Andreas Bertl • Bass
Tobias Kasper • Drums/Piano

Links:
Sweeping Death (facebook.com)
Sweeping Death (@sweepingdeath)

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Dennis

95er Jahrgang. Buddelt gerne alte Platten auf Spotify aus, die längst in Vergessenheit geraten sind. Hat eine besondere Vorliebe für die 80er, begeistert sich aber für Musik aus allen Jahrzehnten. Dennis spielt selbst Gitarre und singt, oder versucht es zumindest.

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