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Mayday Parade – Out Of Here – EP Review

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Genre: Pop-Punk, Alternative Rock

Land: USA

Gerade wenn es um etablierte Bands geht, verstehe ich nicht wirklich, warum man eine EP mit nur drei Songs veröffentlicht. Bei Newcomern ist das schon noch ok, aber bei Mayday Parade hätte ich was anderes erwartet. Immerhin liegt das letzte Album „Sunnyland“ auch wieder zwei Jahre zurück. Nichts destotrotz werde ich mich auch diesem kurzen Stück annehmen.

Wir starten mit First Train in das kurze Vergnügen. Geboten bekommen wir handwerklich feinen Alternative Rock, der zum Teil sogar relativ hart gezockt wird. Eine schöne Mischung aus bereits erwähnten härteren Parts und sehr melodischen Teilen, mit Vocals, die als eine Art Kleber fungieren und sowohl zur Härte als auch zum Melodiösen gut passen. Solider Einstieg.

Weiter geht es mit dem fetzigen Pop-Punk Stück Lighten Up Kid. Fetzig und mit einem ordentlichen Schuss Emo. Erinnert mich an „Wake Up, Sunshine“ von All Time Low, jedoch mit mehr Power.

Das abschließende I Can Only Hold ist nicht nur die größte Überraschung der drei Songs sondern auch mein persönliches Highlight. Startend als Ballade und folglich die ruhigste Nummer, steigert sich der Song wirklich wunderbar und bekommt so einige interessante Facetten spendiert. Die Lyrics in Verbindung mit dem Gesang erreichen mich auch extrem und machen eine wahrlich wundervolle Nummer daraus.

Fazit:

Die drei Tracks sind durchaus gut, dennoch ist es schwierig, hier ein faires Urteil zu fällen.

Ich vergebe 7 von 10 Bängs.

sieben von zehn

„Out Of Here“ erscheint am 16. Oktober via Rise Records und wird als Vinyl, Digitales Album und Stream erhältlich sein.


Line-Up:

Brooks Betts – Guitar

Jake Bundrick – Drums/Co-Lead Vocals

Alex Garcia – Guitar

Jeremy Lenzo – Bass/Backing Vocals

Derek Sanders – Lead Vocals/Piano/Guitar


Tracklist:

1. First Train

2. Lighten Up Kid

3. I Can Only Hold

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Patrick

Patrick

geb. 1993. Musik-Fan seit 2010. Verlobt Ein Sohn. Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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