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KISSIN’ DYNAMITE veröffentlichen Charity-Single „Good Life“ inklusive neuem offiziellem Musikvideo

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Neues Album Not The End Of The Road erscheint am 21.01.2022 via Napalm Records

Die deutschen Chartstürmer KISSIN‘ DYNAMITE stehen in den Startlöchern für den anstehenden Albumrelease von Not The End Of The Road! Jetzt präsentieren sie die bereits dritte Singleauskopplung inklusive erneut hochwertigem Musikvideo, „Good Life“, die als Charity Single krebskranke Kinder unterstützt!

KISSIN‘ DYNAMITE engagieren sich mit ihrer Musik seit Jahren für krebskranke Kinder in ihrer Heimatregion. Auf ihrer Charity-Single „Good Life„, mit prominenten Gästen wie Charlotte Wessels, Alea der Bescheidene (Saltatio Mortis) und Guernica Mancini (Thundermother), bauen KISSIN‘ DYNAMITE ihr Engagement aus. Auf dieser Power-Ballade zeigt sich die deutsche Erfolgsband von ihrer sanften Seite und liefert einen Song ab, der sich problemlos in jedem Mainstream-Radio hören lassen kann!

KISSIN‘ DYNAMITE fingen einst in ihrer Zeit als Schülerband an sich unter anderem mit Blutspendeaktionen zu engagieren und sind mittlerweile langjährige Unterstützer des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen e.V. in der Wahlheimat der Rocker.

Mit dem Song „Good Life“ untermauern sie das Engagement einmal mehr. Die Band hat zur Veröffentlichung der Single ein Aktions Shirt erstellt, das es ab sofort zu kaufen gibt. Alle Erlöse des Shirts werden zu 100% dem Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Tübingen gespendet. Außerdem wird ein großer Teil der Einnahmen durch Downloads und Streams von „Good Life“ an den Verein gehen. Das Shirt kann HIER gekauft werden.

KISSIN’ DYNAMITE über „Good Life”:
„Die Message unseres Songs „Good Life‘ betrifft ALLE Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Sexualität, Herkunft & Hautfarbe. Deshalb war es uns ein besonderes Anliegen, mit diesem Titel die 2020 begonnene Zusammenarbeit mit dem Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. fortzuführen. So kommt es, dass alle kommerziellen Erlöse des Charity Songs, welcher im Übrigen durch drei namhafte Künstler gefeatured wurde, auf direktem Wege an die Kinderkrebshilfe gehen.“

Die 2007 gegründete Heavy-Metal-Formation KISSIN‘ DYNAMITE hat sich mehr als nur einen Namen in der Szene gemacht: Mit sechs Studioalben und diversen Chartplatzierungen (#7 in den deutschen Albumcharts mit Ecstasy 2018) etablierte die Band ihren eigenen Stil – geprägt von modernem Sound, großen Hymnen gepaart mit eingängigen Hooks und 80er-Jahre-Stadionrock-Attitüde. Jetzt ist das für seinen exzentrischen Look bekannte fünfköpfige Quartett bereit, ihr Napalm Records-Debüt Not The End Of The Road zu veröffentlichen und das Heavy Metal-Jahr 2022 mit Vollgas einzuläuten!

Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Studioalbum von Sänger Hannes Braun (Südland Music) selbst, der auch schon mit Bands wie Santiano, The Kelly Family und Beyond The Black gearbeitet hat. Das Mastering erfolgte durch den Grammy-prämierten Produzenten Jacob Hansen in den Hansen Studios, der für seine Arbeit mit Bands wie Volbeat und vielen anderen bekannt ist.

Ande Braun über das neue Album:
Not The End Of The Road ist ein Album, das unsere Erlebnisse als Band seit Ecstasy 2018 exakt beschreibt. In erster Linie stellen wir mit Songs wie „Not The End Of The Road“, „What Goes Up“, „Yoko Ono“ und „Only The Dead“ heraus: Wir haben Bock, wir ziehen an einem Strang und wir wollen in den Rock-Olymp! Titel wie „Coming Home“, „Gone For Good“ und „Scars“ hingegen handeln von echten Gefühlen wie Einsamkeit, Heimweh und Trauer, die auch zum Leben gehören.“

Hannes Braun ergänzt:
„Bei Ecstasy sind wir schon keine Kompromisse mehr eingegangen und wollten einfach nur Musik komponieren, die aus uns spricht. Not The End Of The Road knüpft genau hier nahtlos an.“

Mit Not The End Of The Road setzen KISSIN‘ DYNAMITE einen weiteren Meilenstein in ihrer erfolgreichen Diskografie: In gitarrengetriebener Power-Metal-Manier bereitet das Intro und der Titeltrack „Not The End Of The Road“ den Hörer auf einen mitreißenden Roadtrip mit neuen Hymnen direkt aus dem Herzen des KISSIN‘ DYNAMITE-Universums vor. Der Brecher „What Goes Up“ entführt den Hörer in wahrhaft spektakuläre Klangwelten, die Stadien zum Beben bringen und überzeugt mit Aerosmith-ähnlichen Gitarrenattacken und einer hymnischen Hook. Aber KISSIN‘ DYNAMITE scheuen sich auch nicht davor, ihre sanftere Seite zu zeigen, wie man in ruhigen Tracks wie „Good Life“ und „Gone For Good“ hören kann – diese zeigen nicht nur sanfte Melodien, sondern auch die weichere Seite von Brauns Gesangsrepertoire. Während Tracks wie „No One Dies A Virgin“ und „Yoko Ono“ für eingängige Partyhymnen stehen, unterstreichen die Standouts „Coming Home“ und „Defeat It“ ihre Herkunft aus dem Stadionrock, ohne die Band in diese Schublade zu stecken. „Voodoo Spell“ manifestiert die Vielseitigkeit der Band und ihre unterschiedlichen Einflüsse – beginnend mit starken Dark-Rock-Elementen, entwickelt sich der Song zu einem Opus, das es locker mit den größten Stadion-Giganten aufnehmen kann. Der Abschluss des Albums, „Scars„, beweist einmal mehr, dass KISSIN‘ DYNAMITE in die Tiefe gehen und lyrische Verletzlichkeit zeigen können – ein beeindruckender Abschlusstrack, der danach schreit, live gespielt zu werden.

Quelle : Napalm Records

Review zu „Good Life“

Bereits im zarten Jugendalter, als ich KISSIN‘ DYNAMITE das erste Mal Live auf dem Bang Your Head Festival sehen konnte, war ich mir sicher, dass da eine talentierte Band heranwächst, die uns allen in der Zukunft noch viel Spaß bereiten dürfte. Ich glaube ich hatte recht, denn KISSIN‘ DYNAMITE haben in ihrer Karriere schon sechs gute bis sehr gute Alben veröffentlicht. Und auch Album Nummer Sieben wird da vermutlich keine Ausnahme machen, verstehen es die Schwabenjungs doch wie nur wenige andere Bands in Deutschland, durchweg überzeugende Songs mit dem gewissen Etwas zu veröffentlichen. Immer mit einem Gute-Laune-Feeling unterlegt, herausragende und eingängige Melodien und Hooks, die sofort zu begeistern wissen. Hannes ist einfach ein klasse Frontmann mit toller Stimme, der es versteht sein Publikum zu begeistern und mitzureisen. Und auch „Good Life“ bildet da natürlich keine Ausnahme, versprüht er geradezu positive Vibes im Überfluss. Leicht mainstreammäßig, was aber aufgrund der Charity-Effekt nachvollziehbar ist und auch kein Stilbruch im eigentlichen Sinn darstellt. Schließlich soll ja auch ein breiteres Publikum angesprochen werden, um ordentlich Kohle für den guten Zweck zu sammeln. Auch die Radiostationen sollten an dem Song nicht vorbeikommen. Die Idee mit den mitsingenden Fans im Video ist klasse und auch die eingeladenen Gäste Charlotte Wessels (ex-Delain), Alea der Bescheidene (Saltatio Mortis) und Guernica Mancini (Thundermother) leisten ihren Beitrag zu einem gelungenen Songprojekt.

Nach den bisherigen Singleauskopplungen steigt natürlich die Spannung auf das Album im neuen Jahr immer mehr. Bisher alles richtig gemacht, ich freu mich schon aufs neue Album.

Not The End Of The Road-Tracklist:

  1. Not the End of the Road
  2. What Goes Up
  3. Only the Dead
  4. Good Life
  5. Yoko Ono
  6. Coming Home
  7. All for a Halleluja
  8. No One Dies a Virgin
  9. Gone for Good
  10. Defeat It
  11. Voodoo Spell
  12. Scars

 
Not The End Of The Road wird in den folgenden Formaten erhätlich sein:

  • CD Digipack
  • LP Gatefold Vinyl Black
  • LP Gatefold Vinyl White
  • LP Gatefold Vinyl Glow In The Dark
  • LP Gatefold Vinyl Marbled Red/Black + Slipmat
  • LP Gatefold Vinyl Crystal Clear
  • Box
  • MC
  • Earbook
  • Digital album

KISSIN’ DYNAMITE live:
Album Release Shows:
20.01.22 DE – Memmingen / Kaminwerk
21.01.22 DE – Hannover / Capitol
22.01.22 DE – Bochum / Zeche

KISSIN’ DYNAMITE sind:
Hannes Braun – vocals
Ande Braun – guitar
Jim Müller – guitar
Steffen Haile – bass
Sebastian Berg – drums

weitere Infos:
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NAPALM RECORDS

[Photo Credit: Holger Fichtner & Patrick Schneiderwind]

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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