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Hammerfall – Hammer Of Dawn – ein Album Review

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Genre: Hammer …. ähhhh, Heavy Metal bzw. Power Metal

Die Schweden wieder, nönönö, mit Sabaton und Hammerfall hauen uns gleich zwei Schwergewichte des Power Metal im Abstand von ein paar Tagen ihre neuen Alben um die Ohren. Ich persönlich bevorzuge Hammerfall und deswegen widme ich meine Zeit und diese Zeilen auch lieber den Göteborgern rund um Oscar Dronjak.

Nun, was bekommt man auf Hammer Of Dawn geboten? Genau das was man erwartet, erstklassig gespielten Power Metal ohne nervige Nebengeräusche. Das überproportionale Verwenden des Wortes Hammer, selbst in einem Baumarkt findet man nicht so viel davon, auch das ist vorhanden. Deshalb muss die Band auf No Son Of Odin wohl auch mal klarstellen, dass ihr Maskottchen Hector (auch der ist zum Glück vorhanden) kein Verwandter der Götterfamilie aus Asgard ist, klasse Hymne übrigens. Von denen mangelt es auch nicht auf dem Album, egal ob Live Free Or Die, Venerate Me oder der Titeltrack (der mit dem Hammer), man beginnt automatisch zu posen, breitbeinig die Fäuste zu recken und nebenbei seinen Hammer zu schwingen.

Wie keine zweite Band schaffen es Hammerfall nicht zu langweilen mit der obligatorischen Powerballade, die kann noch so kitschig sein und trotzdem finde ich die gut, keine Ahnung wie sie das machen. Auf dem aktuellen Erguss heißt sie Not Today und tropft nur so vor Pathos und Feeling, da möchte man gleich zerfließen unter der Stimme von Joacim Cans, der auf dem ganzen Album wieder zeigt welch Ausnahmesänger er ist.

Einziger Stinker auf dem Album ist Too Old To Die Young, der Song beginnt eigentlich ganz gut, verwandelt sich aber im Refrain in etwas, das mich viel zu stark an deutschen Schlager erinnert und ich hab dann gleich vor Augen wie das Teil von Helene Fischer dargeboten wird. Das tut nicht wirklich weh, ist aber auch nicht besonders schön.

Fazit: Hammer Of Dawn ist wie der Rinderbraten von der Oma, es schmeckt so wie man es erwartet und wäre furchtbar traurig wenn es nicht so wäre. 8,5 von 10 Bängs

Hammer Of Dawn ist am 25. Februar über Napalm Records erschienen.

Line Up:

Joacim Cans – Vocals
Oscar Dronjak – Guitar
Pontus Norgren – Guitar
Fredrik Larsson – Bass
David Wallin – Drums

Track List:
Brotherhood                     
Hammer Of Dawn                          
No Son Of Odin               
Venerate Me    
Reveries                             
Too Old To Die Young   
Not Today                         
Live Free Or Die                                 
State Of The W.I.L.D.                    
No Mercy

https://www.hammerfall.net/

https://www.facebook.com/hammerfall

https://www.instagram.com/hammerfall_official/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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