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Get Dead – Dancing with the Curse – Album Review

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Genre: Punk, Folk, Hardcore

Land: USA

Get Dead ist eine recht junge Band. Auch wenn die Band seit 2007 existiert ist „Dancing with the Curse“ erst ihr drittes Album. Auf dem dritten Longplayer der Band erwartet uns feiner Punk Rock, meist schnörkellos und straight.

Überraschend ist allerdings der Start mit Disruption, das mit seinen Rap-Einlagen am Anfang einen anderen Weg vorzugeben scheint. Nach knapp einer Minute bewegen wir uns dann in eine Ska/Reggae Richtung, in welcher wir dann auch bleiben. Für den Anfang etwas langsamer als der Rest der Songs.

Die folgenden Nickel Plated und Fire Sale kommen dann eher als klassische Punk Nummern um die Ecke, bevor wir mit Stickup das erste Mal in Richtung Hardcore gehen. Fette Riffs und sogar ein kleines Solo haben es in die Nummer geschafft.

Nach Stickup ist aber Schluss mit Experimenten. Die anderen Songs sind straighte Punk Tracks. Mal schneller, mal etwas langsamer aber stilistisch sehr nahe beieinander. Was hier zugute kommt ist die Länge der Songs, die Punk typisch meist weit unter der drei Minuten Grenze sind und so trotzdem keine große Langeweile aufkommen lassen.

Fazit:

Get Dead haben ein unterhaltsames Punk Album geschaffen, das ohne große Überraschungen auskommt.

Kurzweilig und schnell ins Ohr gehend kann man sicherlich seinen Spaß damit haben.

Mir ist es 8 von 10 Bängs wert.

acht von zehn

„Dancing with the Curse“ erscheint am 9. Oktober via Fat Wreck und wird als CD, Vinyl, Digitales Album und Stream erhältlich sein.


Line-UP:

Sam King – Vocals

Mike McGuire – Guitar

Jeremy Korkki – Guitar

Tim Mehew – Bass

Scott Powell – Drums

Walter Scott – Digital Drums on Glitch


Tracklist:

1. Disruption

2. Nickel Plated

3. Fire Sale

4. Stickup

5. Glitch

6. Confrontation

7. Hard Times

8. 8 Track

9. Green´s Girl

10. Pepperspray

11. Confidence Game

12. Take It

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Patrick

Patrick

geb. 1993. Musik-Fan seit 2010. Verlobt Ein Sohn. Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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