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Garbage – No Gods No Masters – Ein Album Review

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Garbage melden sich nach längerer Funkstille (Strange Little Birds von 2016) mit No Gods No Masters eindrucksvoll zurück. Viel Elektro, viele Effekte, manchmal auf das Nötigste minimiert und manchmal etwas verwirrende Melodien. In diesem Gewand präsentieren sich Garbage 2021.

Aber keine Panik. Man könnte auch sagen, dass Garbage mit No Gods No Masters das Rundumsorglospaket für alte und neue Fans geschaffen haben. Mussten sich Garbage in der Vergangenheit den Vorwurf gefallen lassen, zu glatt und teilweise zu kalkuliert zu klingen, kehrt man auf No Gods No Masters zu alten Wurzeln zurück.

No Gods No Masters hat eine große Hit Dichte und man steht in puncto Abwechslung breit da. Vom klassischen Alternativ Rocker über poppige Elektro Balladen, eingängigen Pop Songs zu leicht progressiv angehauchten Rock Songs. Shirley Manson stimmlich in bester Verfassung und über allem steht ein prägnanter Keyboard Sound. Dieser Sound sorgt auch dafür das manche Songs etwas sperrig rüber kommen, aber zum größten Teil kolossal gut ins Ohr gehen.

Ich finde Garbage haben auf No Gods No Masters bewiesen, dass man trotz gewohnt, vertrautem Sound, noch überraschen kann. Mit Vielfalt, traditionellen und innovativen Ideen überzeugt man auf ganzer Linie.

9 von 10 Bängs

neun von zehn

VÖ:11.06.2021

Garbage: Sherley Manson, Duke Erikson, Steve Marker, Butch Vig

Garbage | No Gods No Masters | Out Now

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Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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