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Dreaded Presence – Bloodmoon – Single Review

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Dreaded Presence haben es geschafft: Sie sind offiziell vollzählig. Dorian Karafiat, der Basser von Weltenbrandt und S.Y.N.K.E.N.D.E., vervollständigt das Line-Up der österreichischen Durchstarter. Was kann man also besseres machen als in voller Besetzung ein Musikvideo zu veröffentlichen?

Das Video zu Bloodmoon ist aber nicht eines von vielen und eine weitere Nummer. Nein, Bloodmoon ist der erste Song der Band der ein Video bekommen (sicherlich auch bedingt davon das „Prototype“ mitten im Chaos der ersten Coronawelle erschien). Als erstes Video ein sieben Minuten Epos zu veröffentlichen ist in unserer schnelllebigen Zeit schon durchaus gewagt.

Bloodmoon zeigt eindrucksvoll was wir vom im Jänner erscheinenden Debut Album „Metamorphosis“ erwarten können. Verspielte Brutalität zwischen Deathcore und Black Metal. Bands wie Shadow Of Intent, Humanity´s Last Breath und Lorna Shore lassen grüssen. Langsam, aber doch bedrohlich nimmt uns ein Klavierintro in Empfang. Abgelöst von einem Riff, das die Stimmung des Klaviers wieder auffängt und den sich immer weiter steigernden Drums.

Bis hier hin ist alles noch eher gemächlich und eher atmosphärisch gehalten. Mit einsetzen der Vocals werden dann auch die Blastbeats von der Leine gelassen, die Bloodmoon nach vorne peitschen und mich total an Vittring von Humanity´s Last Breath erinnert. Auch die Vocals zeigen schon nach wenigen Zeilen wie vielfältig hier gearbeitet wird. Ein diabolischer Mix aus Shouts und Growls.

Musikalisch hat sich die Band von der EP „Prototype“ zu Bloodmoon schon extrem gesteigert. Die EP die mich zum Fan machte verblasst schon nach nur drei Minuten der Ära von „Metamorphosis“ förmlich zu Staub. In den sieben Minuten steckt bereits so viel das ich mich frage was da noch kommen wird. Alle einzelnen Nuancen heraus zu picken wäre schlicht weg zu umfangreich, doch gerade die klassischen Elemente und die Chöre fügen sich unfassbar gut in den neuen Sound der Band ein. Der wilde Ritt endet völlig geisteskrank und zieht uns hinein in eine Welt aus Finsternis, aus der es kein Entkommen gibt. Rettet mich nicht kommt mit!

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Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verheiratet, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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