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Colorwave – Thirst – Single Review

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Nachdem Gitarrist Flo positiv auf COVID-19 getestet worden war und in UK festgesteckt hatte, musste das Trio die Veröffentlichung des zweiten von und mit Mathias Bloech produzierten Songs etwas nach hinten verschieben. Nun ist es aber endlich so weit und Thirst wird auf die Menschheit losgelassen.

Eine Phrase, die unglaublich passend ist. Denn während Pressure chaotisch und etwas introvertiert dahergekommen war, wird bei Thirst ordentlich aufs Gas getreten und instrumental in Richtung Core gewandert. Das geht voll auf die Fresse und trotzdem hat auch ein melodisches Riff Platz darauf gefunden.

Die Vocals sind über jedem Zweifel erhaben und ich muss sagen, dass Ginny für mich eine der spannendsten Stimmen im Business hat. Gepaart mit der instrumentalen Arbeit von Flo und Jan (Bass) wurde hier ein wunderbarer Song gezaubert, der ohne Frage Hitpotenzial hat. Zudem zeigt sich, dass sich das Trio nach ihrem starken Debut Album „Nomads“ nach wie vor weiterentwickelt.

Irgendwo zwischen Hardcore, Metalcore und Alternative haben die Drei nun ihre neue Heimat gefunden und die steht ihnen wunderbar. Ich freue mich schon darauf, mich irgendwann zu Thirst in den Pit zu werfen. Bis es soweit ist, wird Thirst sicher in Dauerschleife bei mir laufen.

Nach den beiden Singles ist die Spannung schon immens groß, was uns mit dem dritten und letzten Song der Colorwave/Bloech Kooperation erwartet.

Thirst könnt ihr seit heute überall streamen, wo es Musik gibt!

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Patrick

Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verlobt, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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