Reviews, Single Review

Colorwave – Boundaries (are hard to establish if you´ve never had any) – Single Vorstellung

colorwave-boundaries-are-hard-to-establish-if-youve-never-had-any-single-vorstellung

Einen bisschen traurig bin ich beim Schreiben dieser Zeilen doch, denn Boundaries (are hard to establish if you´ve never had any) ist leider der letzte Song aus der Zusammenarbeit von Colorwave und Mathias Bloech. Die Trilogie endet mit einem wieder sehr vielschichtigen Song.

Colorwave schaffen es, alle drei Songs irgendwie total individuell zu gestalten. Jeder der Songs zeigt eine andere Seite der Band. Pressure war eher schwer und langsam stampfend und Thirst hingegen schnell und extrem motivierend. Nun stellt sich natürlich die Frage, in welche Richtung uns die letzte Single nun bringen wird.

Im Grunde ist Boundaries (are hard to establish if you´ve never had any) eine Mischung aus den beiden anderen Songs. Mal schwer, mal schwerelos, aber immer mit ordentlich Wumms. Fette Riffs, groovige Basslines und ein treibendes Drumming, darüber wirft scheinbar ohne große Anstrengung Ginny ihre wieder wunderbaren Vocals, die wieder sehr vielseitig daherkommen. Doch das Spannendste ist dieses Mal ohne Frage der fette Instrumentalpart nach der zweiten Minute – ein wildes Chaos aus den oben erwähnten Aspekten. Extrem disharmonisch und doch in sich stimmig.

Die Trilogie macht unglaublich Bock auf noch mehr neue Musik des Trios. Bis dahin kann man sich die Zeit mit dem noch aktuellen Album „Nomads“, der „Acoustic EP“ und diversen Singles vertreiben. Das Beste kommt zum Schluss, denn Colorwave werden die Zusammenarbeit mit Mathias weiter fortsetzen. Zusammen mit Florian Kiesling (Van Holzen) wird im Studio von Van Holzen hoffentlich schon bald an neuer Musik gearbeitet.

Wenn euch gefallen hat, was ihr gehört habt, dann lasst der Band ein Like auf ihren Socials und gönnt euch Merch des Trios!

Colorwave auf Facebook

Colorwave auf Instagram

Share

Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verlobt, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

Danke für deinen Besuch.
Vielleicht willst du uns ja auch auf Facebook kennenlernen?
Danke für dein „Gefällt mir“!

Translate »