BRUCE DICKINSON – Dramatisches neues Video zur neu interpretiertem Version des Songs „Change Of Heart“

… aus dem gefeierten 2025er-Album “MORE BALLS TO PICASSO” HIER ANSEHEN

Nach dem preisgekrönten Video (16 Auszeichnungen weltweit, Tendenz steigend) zu Bruce Dickinsons Klassiker “Tears Of The Dragon”, das früher in diesem Jahr veröffentlicht wurde, folgt nun das Gegenstück. Das brandneue Video “Change Of Heart” wurde im September 2025 in São Paulo, Brasilien, gedreht, als Bruce Dickinson sich mit den Regisseuren Leo Liberti und Antoine de Montremy zusammentat, um einen wunderschönen und emotionalen Film zu der bewegenden Ballade zu erschaffen.

Während Bruce, begleitet von seinem Gitarristen Philip Naslund, in einem verlassenen Gebiet im Herzen der Stadt performt, entfaltet sich ein Narrativ, welches das menschliche Dasein symbolisiert, in dem das Leben inmitten von Chaos, Verfall und Leid unaufhörlich nach Wegen sucht, neu geboren zu werden.

Im Verlauf des Videos werden verschiedene Situationen aus dem heutigen Leben anhand von Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft und mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund dargestellt. Diese Bilder zeigen eine Gesellschaft, die oft abgelenkt und entfremdet ist – unfähig, das Leid zu erkennen, das direkt vor ihren Augen existiert.

Parallel dazu begleitet ein Kind, das ein Gemälde von William Blake mit dem Titel “Die guten und die bösen Engel” bei sich trägt, die Handlung. Der Junge fungiert im gesamten Film als stiller Bote. Seine Anwesenheit dient weder der Verurteilung noch der Anklage, noch bietet sie einfache Antworten. Er beobachtet lediglich. Als stete Mahnung lädt er das Publikum dazu ein, über die eigenen Entscheidungen und den Weg, den die Menschheit eingeschlagen hat, nachzudenken.
Bruce Dickinson verrät: “Als wir letztes Jahr in Brasilien ein Video zu ‘Tears Of The Dragon’ gedreht haben, dachte ich, das wäre eine wunderbare Gelegenheit, auch den Song ‘Change Of Heart’ ins Rampenlicht zu rücken. Dieser Song war für mich schon immer etwas ganz Besonderes, und durch das wunderbare neue Arrangement auf dem Album ‘More Balls To Picasso’ fühlen sich seine Botschaft und seine Kraft noch einmal weiter verstärkt an. Wir haben das Gemälde von William Blake verwendet, weil er einen Großteil seines Schaffens der ewigen Spannung zwischen Unschuld und Erfahrung, Freiheit und geistiger Versklavung, Bewusstsein und Entfremdung gewidmet hat, und mir ist sehr bewusst, dass sich auch meine eigene Arbeit oft mit denselben Themen befasst. Daher war es eine sehr bewusste Entscheidung, den kleinen Jungen im Video zu zeigen, wie er genau dieses Gemälde trägt. Das Kind verkörpert dieses Urbewusstsein, fähig, das zu sehen, was Erwachsene zu ignorieren gelernt haben.

Das Ergebnis ist ein nachdenkliches, wunderschönes Video, das das Songwriting und die Darbietung des Songs perfekt ergänzt.

VIDEO ZU “CHANGE OF HEART” HIER ANSEHEN

Portrait von Bruce Dickinson

Photo credit: Marcos Vinicius Troian

Die neue Version von “Change Of Heart” ist einer der herausragendsten Titel auf dem letztjährigen Album “More Balls To Picasso”. Remixed, neu gemastert und mit vielen neu aufgenommenen Parts interpretierte dieses die 1994er Originalaufnahme von “Balls To Picasso” als frische und zeitgemäße Veröffentlichung neu – eine mitreißende, kraftvolle und ambitionierte Sammlung meisterhaft komponierter und vollendeter Songs.
Das weltweit mit Begeisterung aufgenommene Album “More Balls To Picasso” wurde sofort zu einem unverzichtbaren Album für alle Rock- und Metal-Fans und zu einem Zeugnis für die seinerzeit leicht übersehene Vision.


Quelle: Wilful & Sullivan Publicity
cmm-marketing.com

By Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

Related Post