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Benediction – Scriptures – Ein Album Review

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Es kracht wieder im Gebälk! Und das zwar amtlich! Zwölf Jahre nach ihrem letzten Album Killing Music, lassen Benediction nun ihr neustes Werk Scriptures von der Kette. Anstatt sich auf ihren verdienten Lorbeeren auszuruhen und eine ruhige Rentnerrumba zu schieben, blasen sie gnadenlos zur Attacke. Oldschool Death Metal wie er sein sollte.

Es fällt mir mal wieder etwas schwer, ein paar sinnvolle Sätze vor lauter Begeisterung zusammen zu bringen. Kurz gesagt, Scriptures ist Scheiße Geil. Das Album kracht und knallt an allen Ecken. So muss Death Metal einfach sein. Mitreisend und brutal. Das was da aus den Boxen kommt, will man Live erleben. Mit einem Bier in der Hand und laut mitgrölend.

Brachiales Riffing, was übelst in die Knochen geht, sägende Solos, die sich fies in die Hirnrinde bohren, aggressive Drums und über allem thront Dave Ingram mit seinen brutalen Growls. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Nach 30 Jahren im Geschäft, verstehen Benediction es immer noch gekonnt Härte, Groove und eine gewisse Punk Attitüde zu vermischen.

Für mich, das Death Metal Album des Jahres!!!

10 von 10 Bängs

zehn von zehn

Benediction are:

Darren Brookes – Guitars

Peter Rew – Guitars

Dan Bate – Bass

Giovanni Durst – Drums

Dave Ingram – Vocals

VÖ: 16.10.20

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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