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Amon Amarth – The Great Heathen Army – ein Album Review

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Genre: Melodic Death Metal

Düsterer, schneller, härter, so könnte man das neue Output der Wikinger von Amon Amarth schnell und prägnant beschreiben. The Great Heathen Army ist dreckiger und weniger glatt gebügelt wie seine beiden Vorgänger Jomsviking und Berserker und doch nicht weniger Hymnenhaft, aber gehen wir mal ein bisschen ins Detail:

Der Opener Get In The Ring ist da schon eine deutliche Herausforderung für diejenigen unter uns, die behaupten, dass die Band nicht hart genug sei, der Song atmet Old School Death und überrollt die Kritiker der letzten Jahre. Und auch der Titeltrack The Great Heathen Army macht keine Gefangen und schlägt in dieselbe Kerbe wie der Opener.

Bei Heidrun wird es dann etwas „ruhiger“, eine kurze Verschnaufpause, aber nicht weniger fesselnd, erinnert der Track ein wenig an Raise Your Horns, somit könnte er als zukünftiger Liveklassiker seinen Weg in die Setlist so manches Konzerts finden. Wer wünscht sich nicht eine Ziege, aus deren Euter Met fließt?

Während Oden Owns You All schon fast bösartig aus den Boxen dröhnt und versucht sich im wahrsten Sinne des Wortes in den Gehörgang festzubeißen, schaffen es die nachfolgende Find A Way Or Make One und Dawn Of The Norsemen mit Leichtigkeit. Die Songs bestechen mit einem fetten Groove, einem Refrain, der sofort hängenbleibt und in die sich reckende Faust geht. War die erste Hälfte, die durchaus seine Höhepunkte hat, der Platte noch zum Aufwärmen nimmt das Schlachtschiff jetzt erst so richtig Fahrt auf.

Einer der Höhepunkte ist Saxons and Vikings, für den sie sich keinen geringeren als Biff Byford (passender geht es nicht – die Red.) ins Bord geholt haben (passender geht es kaum). Und auch Doug Scarratt und Paul Quinn sind mit von der Partie, um den Song mit Gastsoli zu bereichern. Die perfekte Symbiose aus Death und Heavy Metal, ich hoffe diesen Song in dieser Besetzung live erleben zu dürfen.

Skagul Rides With Me könnte auch am Anfang des Albums stehen, passt es vom Aufbau doch an die ersten beiden Songs von The Great Heathen Army und rundet das stimmige Gesamtbild der Scheibe ab.

Am Ende wird es dann nochmal so richtig episch mit The Serpent´s Trail, mit gesprochenen Passagen und eingestreuten Grouls wird hier, vermutlich (und was wäre es auch sonst) die Geschichte der Midgardschlange vorgetragen. Eine großartige Nummer und ein passender Abschluss für ein großartiges Album.

Fazit: Mit The Great Heathen Army gelingt es Amon Amarth die Härte früherer Tage einzufangen und mit der Eingängigkeit der letzten Jahre zu verbinden. Das Schiff der Wikinger bleibt so mit Sicherheit weiter in der Erfolgsspur, zurecht. 9 von 10 Bängs

neun von zehn

The Great Heathen Army erscheint am 05. August über Metal Blade Records

Line Up:

Johan Hegg – Gesang, Growling

Johan Söderberg – Gitarre

Olavi Mikkonen – Gitarre

Ted Lundström – Bass

Jocke Wallgren – Drums

Track List:

Get In The Ring

The Great Heathen Army

Heidrun

Oden Owns You All

Find A Way Or Make One

Dawn Of Norsemen

Saxons And Vikings

Skagul Rides With Me

The Serpent’s Trail

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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