QUEENSRYCHE kündigen Summertour 2026 mit 5 Clubgigs in Deutschland im Juni/Juli an

Beim Namen QUEENSRYCHE schnalzen Metalfans sofort mit der Zunge, waren die Progmetaller doch Anfang der 80er Wegbereiter für viele Bands im Bereich des progressiven Metals. Die Band brachte mit ihrem inzwischen ausgestiegenen Sänger Geoff Tate von 1983 -1990 solch wegweisende Alben wie „The Warning“, „Rage For Order“ und natürlich die beiden Meilensteine „Operation Mindcrime“ und „Empire“ heraus und erhielten mit der Ballade „Silent Lucidity“ sogar einen Grammy.

Nun haben Queensryche aus Seattle / Washington um die beiden verbleibenen Urmitgliedern Michael Wilton (Gitarre) und Eddie Jackson (Bass) Anfang der Woche neben einigen Festivalauftritten im europäischen Ausland auch ein paar wenige Gigs auf deutschem Boden angekündigt.

Nachdem QUEENSRYCHE im Vorjahr mit ihrer EP „Queen Of The Reich“ und dem Album „The Warning“ in unseren Gefilden auf Tour waren (einen Bericht aus dem Substage in Karlsruhe findet ihr hier), machen die Seattler Rocker mit ihrem Sänger Todd La Torre in Juni/Juli neben den anstehenden Festivalauftritten im europäischen Ausland erneut einen Abstecher nach Deutschland und werden sicherlich ein „Best Of“-Programm präsentieren, das hoffentlich neben den alten Klassiker ihrer langen und erfolgreichen Karriere auch wieder einige neuere Song aus der „La Torre-Era“ beinhalte.

Wir dürfen gespannt und erfreut sein, diese hervorragende Band erneut in Deutschland begrüßen zu dürfen.

Queensryche – European Summer Tour 2026

Mit dabei als Special Guest sind dann Rivers Of Nihil

Hier die Termine in Deutschland:

  • 12.06.2026, Köln, Essigfabrik
  • 16.06.2026, Hamburg, Markthalle
  • 17.06.2026, Frankfurt, Batschkapp
  • 01.07.2026, Hannover, Pavillon
  • 02.07.2026, Lindau, Club Vaudeville

QUEENSRYCHE – Online

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By Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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