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Weber und Knechte – Dunkelheit – Ein Album Review

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Weber und Knechte haben mit Dunkelheit ihr zweites Album am Start. Wenn man sich Bandnamen und Albumtitel so anschaut, braucht man kein großer Sherlock Holmes zu sein, um zu begreifen, wo die Reise hin geht. Neue Deutsche Härte, Industrial Metal, NDH Punk. Egal, wie man es nennt, Weber und Knechte ziehen in ihrem Genre alle Register dieser Trademarks und wissen zu überzeugen.

Mit ihren tiefen, rauen Gitarren, dem dunklen Synthesizer Sound und den leicht poetischen Texten schaffen Weber und Knechte auf Dunkelheit, eine morbide und dunkle Stimmung. Die Songs auf Dunkelheit sind sehr abwechslungsreich. Weber und Knechte halten eine gute Balance zwischen kräftigen Mid-Tempo Stampfern und ordentlich Speed in ihren Songs. Der Elektro Anteil kommt dabei auch nicht zu kurz. Teils verlässt man die eigene Schublade und gibt punkmäßig mal richtig Stoff. Ein ordentliche Portion Metal gibt`s oben drauf, was die Sache gänzlich abrundet.

Wie schon erwähnt, wissen Weber und Knechte auf Dunkelheit zu überzeugen und zu begeistern. Sie werden da bei jedem Fan dieses Genres offene Türen einrennen. Alle anderen sollten unbedingt das obligatorische Ohr riskieren.

8 von 10 Bängs.

acht von zehn

VÖ: Bereits veröffentlicht.

Weber und Knechte sind:

Dirk Weber – Gesang

Dirk Starke – Gitarre

Samuel Lück – Gitarre

Konrad Roll – Bass

Philipp Abu-Adal – Schlagzeug

Weber & Knechte | Facebook

– Weber und Knechte – Band –

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Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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