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Interview

„So war das nicht geplant, liebe Schöpfung, das ist eine riesengroße Scheiße, die ihr hier anrichtet!“ – Bodenski von Subway To Sally im Interview

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Foto-Credit: Heilemania

Eigentlich hatte ich ja einen Interviewtermin mit Simon Michael, seines Zeichens Schlagzeuger und Produzent der Band, dieser steckte aber im Zug fest, was ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste. Umso überraschter war ich, als mir Bodenski (Gitarre, Gesang und Gründungsmitglied) im Zoommeeting entgegenschaute, und so beginnt das Interview mit den Worten:

Christian B.(RM): Hallo, du bist aber nicht der Simon!

Bodenski: Hallo Christian, der sitzt im Zug und ist auf dem Weg zur Probe, die nachher stattfindet. Ich hoffe, ich werde Deine Fragen auch beantworten können, oder bist du nicht vorbereitet auf mich?

Christian B. (RM): Kein Problem, die meisten Fragen, die ich habe, drehen sich allgemein auf Subway to Sally und nicht um die Person Simon. Lass uns mit den Unterschieden von Eurem kommenden Album Himmelfahrt und den Vorgängern Hey bzw. Mitgift beginnen. Auf Himmelfahrt gibt es musikalisch weniger Experimente und man hat das Gefühl, dass sich das Album mehr auf der Basis, die die Band ausmacht beschränkt. War das beabsichtigt?

Bodenski: Jein, das hat einfach damit zu tun, dass zwischen Hey und Himmelfahrt eine Menge passiert ist. Wenn Himmelfahrt so entstanden wäre, wie es geplant war, dann wären die Ähnlichkeiten wahrscheinlich größer gewesen. Denn wir hatten ja nach Hey gleich begonnen am Nachfolger zu arbeiten, aber wir haben durch die Coronazeit tatsächlich 1,5 Jahre verloren, in denen wir gar nichts gemacht haben. Die Band ist da in so eine Art Schockstarre verfallen.
Wir haben ja im ersten Jahr der Pandemie noch dieses Eisheilige Nacht – Back To Lindenpark Online Festival gemacht, mit vielen Gästen, das auch mitgeschnitten wurde, das hat uns noch ein wenig beschäftigt. Aber ansonsten haben wir zwei Jahre lang so gut wie nicht live gespielt, was dazu geführt hat, dass wir keine Motivation hatten an neuer Musik zu arbeiten. Und diese Zeit, die so vergangen ist, hat letztlich dazu geführt, dass wir einen kompletten Neuansatz gemacht haben und das Album musste unter zeitlichem Druck fertiggestellt werden. Wir haben tatsächlich erst im letzten Sommer Ernst gemacht und Ende des Jahres musste schon abgegeben werden, was für uns sehr wenig Zeit ist.
Wir haben uns so aufs Wesentliche beschränkt und dieses Mal auch keinen von außen dazu genommen, der Soundspielereien mit Ingo gemacht hat, sondern alles, was auf der Platte zu hören ist, kommt von der Band selbst, außer ein Cello, was jemand eingespielt hat. Erst als es ans mixen ging, merkten wir, dass die Songs ein wenig geradliniger und schnörkelloser geworden sind. Und dass auch wieder mehr symphonische Sachen mit dabei sind, dazu noch der eine Choral, was ja auch eigentlich ein Trademark von uns ist. Also alles in allem haben wir die Tugenden der Band wieder ein wenig mehr nach vorne gestellt, ohne dass es uns selber langweilig war, sondern wir fanden es sogar folgerichtig und stimmig.

Christian B. (RM): Auch bei den Texten ist mir ein Unterschied von Himmelfahrt zu seinen Vorgängern aufgefallen. Während Hey ja eher gesellschaftskritisch ist und Mitgift ein mordsmäßiges Konzeptalbum, ist das aktuelle Album Hände reichend und nach vorne schauend. War das auch ein Zufall?

Bodenski: Nein, gar nicht! Das war wirklich so, dass wir diese Weltuntergangsthemen beiseite gewischt haben, weil über den Niedergang der Menschheit zu singen, wenn kein Krieg stattfindet ist ok. Aber wir fanden es in der jetzigen Situation unerträglich uns im Morast zu wühlen. Wir sind ja jetzt nicht per se eine Spaßkapelle und auf Himmelfahrt auch nicht, dass wir jetzt nur über Met und Miezen singen, ohne jetzt Kollegen dissen zu wollen, die ich sehr schätze und auch sehr mag, aber das ist jetzt nicht unsere Baustelle.
Wir haben uns dann halt überlegt, dass es in dieser Zeit in unserer Verantwortung ist, dass man den Leuten die Hand gibt. Was ihr wollt, der am Anfang des Albums steht, war auch als erstes fertig, und der hat so eine gewisse Unschuld und ist nach dem Motto, die Band kommt nach einer langen Zeit wieder raus und sagt: „Hallo, wir sind wieder da und wollen für Euch wieder Musik machen! Wir freuen uns das ihr noch da seid und wollen Euch sagen, dass wir Euch brauchen. Wir brauchen Euer Blut und ohne Euch können wir nicht leben.“ Das ist quasi unsere Variante von „der Applaus ist das Brot des Künstlers“ und damit spielt der Song so ein bisschen.
Danach war der Gedanke, wenn wir unsere Fans schon direkt ansprechen, dann muss der Rest in dem Sinne auch positiv sein. Was du gesagt hast, finde ich super, dieses Hand reichende, das steckt ja auch so drin in So Tief mit dem Mariangrabenmädchen. Also wenn du am tiefsten Punkt bist, schau ob jemand da ist, der Dir da wieder raushilft. Oder was auch viele erlebt haben in der Coronazeit, dass eine funktionierende Partnerschaft, eine Zweisamkeit, einen da auch durchbringen kann, wenn man in einer stabilen Beziehung ist. Das sind alles so Dinge die als Bausteine zusammengekommen sind und mir als federführender Texter der Band war dann auch wichtig, dass dieses Grundgefühl auf der ganzen Platte erhalten bleibt.
Der einzige Song, der da raussticht, ist Gott spricht, das ist meine Generalabrechnung mit dieser Situation, dass dann ab dem Punkt, wo wir dachten, wir hätten das Schlimmste überstanden, dann dieser Ukrainekrieg mit dazu kam. Da dachte ich mir, wenn Gott von oben zuschaut, dann würde er sagen: „So war das nicht geplant, liebe Schöpfung, das ist eine riesengroße Scheiße, die ihr hier anrichtet, ich distanziere mich mal davon, das könnt ihr besser.“ Aber ansonsten ja, Himmelfahrt ist mal eine etwas positivere Platte!

Christian B. (RM): Ist der Song Leinen Los biografisch? Manche Textzeilen lassen ja darauf schließen!

Bodenski: Natürlich, ganz klar. Wir haben natürlich gesehen, was andere Bands gemacht haben in der Coronazeit, es gab ja schon welche, die da sehr aktiv waren, die viel mit Social Media gemacht haben. Feuerschwanz zum Beispiel haben zwei Alben veröffentlicht, während andere Leute ihre Veröffentlichungen eher zurückgestellt haben, weil sie damit nicht auf Tour gehen konnten.
Stattdessen sind wir am Ufer gesessen und den Schiffen hinterhergeschaut, so als Metapher und haben absolut nichts auf die Reihe gekriegt. Wie in dieser Münchhausen-Geschichte, wo dieser mit seinem Pferd im Sumpf feststeckt und sich dann am eigenen Pferdeschwanz rauszieht, so fühlte sich das an für uns. Man kann sich nur selbst befreien aus dieser Lethargie.
Und dann kam da dieser Termin ein Album haben zu müssen, ich weiß nicht, ob wir es noch thematisiert hätten im Interview, aber es ist unser erstes Album, das auf Napalm Records erscheint.
Wir haben ja die letzten Jahre auf unserem eigenem Label veröffentlicht. In dieser Situation war es schon ganz hilfreich, dass da einer ist, der einem den Kalender unter die Nase hält und sagt: „Pass mal auf, wir haben hier einen Vertrag miteinander, und ihr habt gesagt, im Herbst ist das fertige Album im Kasten, damit wir im Frühjahr darauf veröffentlichen können. Wie sieht es denn aus, wo sind die Songs?“ Und das war die Grundvoraussetzung das Schiff zu besteigen, die Anker zu lichten und loszufahren.

Christian B. (RM): Lass uns das mit Napalm Records gleich mal aufgreifen. Wie ist das wieder unter einer Plattenfirma unter Vertrag zu sein?

Bodenski: Das hatte bei uns tatsächlich ökonomische Gründe, unsere eigenen Veröffentlichungen waren ja schon erfolgreich. Aber zwischen den Jahren 2010 und 2020, wo wir hauptsächlich unter dem eigenen Label veröffentlicht haben, ist halt in der Musikindustrie so einiges passiert. Die physischen Sachen sind vom Umsatz sehr stark zurückgegangen, die Streaming-Geschichten funktionieren anders.
Wir wollten dieses finanzielle Risiko nicht mehr eingehen, denn bei so einer Veröffentlichung, die man selber macht, muss man schon mal schnell eine viertel Million in die Hand nehmen, alles in allem, mit Produktion und Promotion, so über ein Jahr gerechnet. Da haben wir uns gesagt, es gibt genügend gute Partner da draußen und unsere Kollegen sind auch alle bei Napalm, lass und da mal hingehen. Es ist ja nicht nur so, dass du bei einer Plattenfirma so eine Art Bank hast, die dir Geld gibt, sondern auch einen Partner, der über seine Kanäle auch eine gewisse Reichweite hat.
Dazu gibt es auch wieder diesen Blick von außen, den man nicht hat, wenn man sein eigenes Label ist. Zum Beispiel bei der Wahl der Singles hat Napalm eine andere Strategie gehabt, als wir das gemacht hätten.
Was ihr wollt als Erstes war klar, Leinen los danach vielleicht auch noch, aber die dritte Single mit Ihr kriegt uns nie hätten wir so nicht gemacht. Und da muss man sich dann halt auch mal zurücklehnen und andere Leute ihre Arbeit machen lassen und sich gegenseitig helfen mit den Ressourcen, die man hat. Das fühlt sich momentan ganz gut an und bringt Entspannung in einer Zeit, die für uns alle sehr anstrengend ist.

Christian B. (RM): Euch haben ja Hannes Braun von Kissin´ Dynamite und Chris Harms von Lord of the Lost auf Himmelfahrt unterstützt, wie ist es dazu gekommen?

Bodenski: In der Vergangenheit war das nie ein Thema, wir haben in der gesamten Bandhistorie und während 13 Alben nie Hilfe von außen gebraucht. Es gab mal einen Song, auf der Bastard, wo ein Freund von uns eine sehr gute Idee gebracht hat, die wir dann genommen haben. Aber wir laufen jetzt nicht, sofern Gefahr nach Fremdmaterial zu klingen, weil die DNA von Subway to Sally sehr stark ist.
Wenn uns jetzt ein Song von einer anderen Person gefällt, dann muss der schon mal bestimmte Kriterien erfüllen und bestimmte Seiten in uns zum Klingen bringen, wo wir dann schon sagen, das könnte von uns selbst sein.
Dann haben wir ja noch unser Mastermind Ingo (Hampf, Gitarre), der all diese Songs durch sein Gehirn wandern lässt, diese in seine Bestandteile zerlegt und wieder zusammensetzt und danach ist das 100 % Subway to Sally.
Das mit Chris Harms war so, dass wir das Demo von Leinen Los von ihm bekommen haben und wir ihn dann gefragt haben, wie wir diesen bei der GEMA anmelden sollen. Da meinte dieser dann, das wäre zwar aus seinem Hamburger Dunstkreis, da spielt der Rupert Keplinger (Bassist bei Eisbrecher) eine Rolle und noch Dennis Korn, ein Pianist, mit dem Chris viel zu tun hat.
Kurz, der Song kam über Chris, ist aber nicht von ihm.
Mit Hannes war das eine andere Geschichte, dieser hat ja lange Jahre bei Elephant Music gearbeitet, um dort Songs für andere zu schreiben und hat sich jetzt vor kurzem damit selbstständig gemacht. Er arbeitet auch sehr intensiv mit Versengold zusammen und ist da sehr erfolgreich mit denen. Hannes hat dazu noch so eine unverbrauchte Art und er hat Songwriting studiert. Wir hatten halt noch einiges an Material herumliegen, was so halbfertig war und haben ihn dann gefragt: Hannes, wie schaut es aus, wir fahren mal eine Woche in den Harz, schließen uns da ein und gehen mal das Material durch?“.
Er hat dann letzte Hand angelegt an Weit ist das Meer und auch an Eisbrecher, Songs also, die eigentlich schon da waren und hat diese dann noch rund gemacht. Dazu hatte er auch noch ein paar Ideen im Gepäck, die dann Ingo mit ihm fertiggestellt hat.
Zwei Songs sind dann noch ganz spontan von uns allen, quasi am Küchentisch, entstanden, die waren vorher noch gar nicht da. Niemand hatte einen Plan oder eine Idee dazu. Das waren Gott spricht und Auf dem Hügel.
Das sind jetzt aber keine Fremdkompositionen, sondern wir haben diese Situation schon genutzt, dass wir Tag und Nacht zusammengesessen sind, einfach in einer sehr kurzen Zeit sehr viele Songs geschrieben und uns auf das wesentliche konzentriert haben. Da sind wir Hannes sehr dankbar, dass er diese Leichtigkeit mitgebracht hat und dass da so viele gute Sachen dabei herausgekommen sind.
In dem Sinne hat er also das Album ein wenig mitgeprägt, warum soll man das verheimlichen? Das ist ja eine tolle Leistung von ihm und er ein cooler Typ!

Christian B. (RM): Eine Frage habe ich zu den Promobildern auf denen ihr schon sehr grimmig und düster dreinschaut, da hat man eher Angst Euch die Hand zu reichen!

Bodenski: (lacht) Der Photograph ist Heilemann (auf Heilemania.de findet man weitere Werke von ihm – die Red.) und wir sind tatsächlich in die Nähe von Stuttgart gefahren, wo dieser sein Fotostudio hat. Dort haben wir dann einen Tag lang die Bilder gemacht und uns komplett in die Hände des Künstlers begeben. Das Resultat dieser Session ist halt der Außenblick eines sehr renommierten Photographen und seine künstlerische Vision zum Thema Himmelfahrt. Er hat wiederum, und da gebe ich Dir recht, eher dieses Apokalyptische inszeniert. Die Plattenfirma war halt sehr begeistert und wir sind ja immer noch im Metalbereich unterwegs. Reicht Dir das als Antwort?

Christian B. (RM): Keine Frage, die Bilder sind nicht schlecht, ich finde nur sie haben das Thema des Albums nur leicht verfehlt. Lass uns noch kurz über die kommende Tour im April reden, wie läuft da der Vorverkauf für Euch? Viele Bands haben da ja deutliche Schwierigkeiten, was das angeht!

Bodenski: Wir sehen das schon auch wie die anderen Bands, aber wir haben im Dezember die Eisheiligen Nacht gehabt nach zwei Jahren Pause und haben da den Effekt erlebt, der jetzt auch bei der kommenden Tour eintreten wird, dass wir es mit einem veränderten Käuferverhalten zu tun haben.
Die Fans registrieren, dass die Tour stattfindet, wir nehmen an, dass viele davon diese Termine auch in ihren Kalender aufnehmen, aber sie entscheiden sich sehr viel später dann Tickets dafür zu kaufen. Was ja auch sehr verständlich ist nach allem, was die letzten Jahre passiert ist, und wenn heute jemand Corona hat, dann bleibt er ja zu Hause. Wir sind ja so konditioniert worden, man hat sich ja früher mit einer Erkältung oder einer leichten Grippe schon auf den Weg gemacht und sich seine Lieblingsband angeschaut, man hatte ja das Ticket am Kühlschrank, weil man unbedingt hingehen wollte.
Wir haben jetzt schon die Erfahrung gemacht und gehen fest davon aus, dass die Fans die Tickets kurz vor dem Konzerttermin kaufen werden. Natürlich sind die Leute, die Konzerte veranstalten, langsam nervös und wir sind es ja auch, aber wir müssen das Vertrauen in unsere Fans haben. Und warum sollen sie nicht zu uns kommen? Wir haben ein neues tolles Album am Start, großartige Songs und dreißig Jahre Bandgeschichte, die wir auf die Bühne bringen, also warum sollte das nicht funktionieren?
Wir müssen jetzt einfach optimistisch sein, denn wir können den Optimismus nicht predigen, sondern müssen diesen auch leben und deswegen glauben wir fest, dass es funktionieren wird. Und auch wenn die Zahlen bis jetzt nicht so toll waren, aber in der letzten Woche hat sich das Vorverkaufstempo schon mal verdoppelt zur Vorwoche. Da sehen wir jetzt, dass die ganze Sache abhebt und wir werden diese Tour durchziehen, egal wie sie laufen wird. Man muss jetzt den Menschen auch erst wieder beweisen, dass Veranstaltungen heute wieder zuverlässig stattfinden, darauf haben die Fans ja auch ein Recht, finde ich!

Christian B. (RM): Meine letzte Frage wäre, welche Frage sollte man dir in zehn Jahren stellen?

Bodenski: Wie lange wollte ihr DAS jetzt noch machen mit Subway to Sally?

Christian B. (RM): Eine gute Frage, du hast dann bestimmt noch ein Schlusswort an unsere Leser, bzw. Eure Fans!

Bodenski: Ach, das Schlusswort ist immer schwierig. Seid nett zu den Menschen, die ihr liebt und fahrt nicht besoffen Auto!

Christian B. (RM): Dann sage ich danke für deine Zeit, und wünsche euch viel Erfolg auf der Tour und mit dem neuen Album.

Bodenski: Danke, man sieht sich dann auf der Tour!

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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