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Scapegod – Dystopia – Ein Album Review

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Scapegod – Dystopia. Bandname und Albumtitel lassen erahnen, dass hier nicht unbedingt die ruhige Kugel geschoben wird. Eher im Gegenteil. Dystopia überzeugt auf ganzer Line mit einem harten und rauen Sound. Es geht in die Death Metal Ecke. Damit es dort nicht zu langweilig wird, spickt man die Geschichte mit reichlich Anleihen aus dem Black Metal und inspiriert sich noch etwas am Thrash Metal.

Blackened Dark Metal nennt sich dann der ganze Sachverhalt. Aber egal wie man es nennt, am Ende des Tages, muss die Musik überzeugen. Und die überzeugt auf Dystopia komplett. Kräftige Mid-Tempo Stampfer, hasserfülte Black Metal Riffs, tiefe Growls und bis ins Mark ziehende Screams sorgen für reichlich Abwechslung. Um nicht gar zu sehr abzustumpfen, versteht man es gekonnt die ein oder andere Melodie in die Songs einzubauen. Damit bewegt man sich schon fast in hymnenhafte Sphären, die dann abrupt, durch harte Breaks wieder eingestampft werden. Durch leichte Ansätze von Doom und Progressiv Metal werden die Songs richtig rund und halten so manche Überraschung für den Hörer parat.

Alles in Allem kann man behaupten, Scapegod haben mit Dystopia ein abwechslungsreiches Debüt am Start. Auf den es an guten und kurzweiligen Songs nicht mangelt.

8 von 10 Bängs.

acht von zehn

VÖ: Bereits erschienen. ( 06.08.2012 )

Scapegod are:

Mäx – Bass/Vocals

Bresei- Guitar

Markus – Guitar

Much – Drums

(4) Scapegod | Facebook

Music | SCAPEGOD (bandcamp.com)

SCAPEGOD (@scapegod_official) • Instagram-Fotos und -Videos

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Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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