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Album Reviews, Reviews

Nico Laska – NI / CO – Album Review

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Genre: Pop-Rock, Singer-Songwriter

Land: Deutschland

Nach diversen Vorabsingles ist es nun endlich soweit und Nico veröffentlichte am gestrigen Tag sein Debut Album. Ob auch die restlichen Songs die bisherige Qualität halten können, versuche ich euch zu schildern.

Der Opener HEY MY / NAME IS leitet schon wunderbar mit Pauken und Trompeten ein. Der Refrain gibt das Leitthema für alle 10 Songs vor. Nico nimmt uns mit auf eine Reise durch sein Leben. Durch die guten, aber vor allem auch durch die schlechten Zeiten. Eine Tatsache, die die absolut fröhliche Instrumentalisierung aber immer wieder vergessen lässt. Nicos Stimme ist wie immer reinster Genuss. Der Opener thematisiert auch gleich die Anfänge seiner Karriere.

Mit MAMA / SAID folgt der erste bekannte Song, mehr dazu könnt ihr hier nachlesen. Wie krass die doch positiven Beats Texte verfälschen können, zeigt sich schon bei CALL / ME. Anfangs für mich ein plumper Popsong mit doch sexuell angehauchtem Text. Dachte ich! Nach einigen Hördurchgängen scheine ich den Track aber verstanden zu haben. Nico ist in der Situation, mit einer vergebenen Frau anzubandeln. Was er aber versucht zu unterbinden und so singt Nico im Refrain Call me when you single. Verpackt in eine unbeschwerte Indierock Nummer kommt zu keinem Moment ein schwermütiges Gefühl auf.

Ein Thema, das in der heutigen Zeit so präsent ist wie wohl noch nie wird in DEEP / RESSION verarbeitet, aber hier geht es nicht darum wie schlimm Depressionen sind. Viel mehr darum, daß diese nicht so schlimm sind wenn man Jemanden an seiner Seite hat. Genau dieses Gefühl schafft Nico auch wieder zu vermitteln. Den elektronischen und drumlastigen Sound füllt er mit seiner Stimme wiederholt einfach nur wunderbar.

Neben dem bereits bekannten RO / BOT gibt es einen Song, der mich ganz besonders berührt. Mein Favorit ist ohne Frage FAM / ILY. Eine wunderschöne Pianoballade, die sich angenehm steigert. Ein Liebeslied ohne Kitsch. Einfach nur aufrichtig. Ein knapp drei Minuten langer Gänsehautmoment.

Fazit:

Nico zeigt, wie eine ausgewogene Mischung aus Pop und Rock klingen muss. Textlich haben wir ein unfassbar ehrliches Werk, das vom Soundkonstrukt gestützt aber nicht überlagert wird.

Nico hat ohne Frage noch eine große Zukunft vor sich und so stellt sein Debut Album das erste große Ausrufezeichen in einer sicherlich steil verlaufenden Karriere dar.

Ich vergebe 9 von 10 Bängs.

neun von zehn

„NI / CO“ erschien am 22. Oktober via Munich Warehouse und ist als CD, Box-Set, Digitales Album und Stream erhältlich.


Tracklist:

1. HEY MY / NAME IS

2. MAMA / SAID

3. CALL / ME

4. EMPTY / ROOM

5. DEEP / RESSION

6. YOU WERE / RIGHT

7. LONELY / FOREVER

8. FAM / ILY

9. I JUST WANNA / BE WITH YOU

10. RO / BOT


Fotocredit: Martin Müller

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Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verheiratet, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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