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Album Reviews, Reviews

Laura Cox – Head Above Water – Album Review

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Genre(s): Blues Rock, Rock ’n‘ Roll, Roots Rock

Die französische Gitarristin und Sängerin Laura Cox, die 2008 damit anfing Videos ihrer Coverversionen und Solos auf YouTube hochzuladen, hat mittlerweile die Bühnen dieser Welt erklommen und mit earMusic ein namhaftes Label im Rücken, über welches u. a. auch Deep Purple ihre Musik veröffentlichen.
Über earMusic und Verycords erscheint jetzt das mittlerweile dritte Album „Head Above Water“, knapp vier Jahre nach „Burning Bright“ (hier geht’s zur Review).
Die Französin fühlt sich im Rock ’n‘ Roll zu Hause, auch wenn dieser hier nicht so breitspurig in Szene gesetzt ist, wie beispielsweise bei AC/DC oder Guns N‘ Roses. Daneben gibt es immer wieder Ausflüge in den Roots Rock bzw. zu traditionellen amerikanischen Musikarten.

Laura Cox weiß gerade in den schwermütigen Momenten zu überzeugen, wie beispielsweise im Bluesstampfer So Long mit seinem grandiosen Chorus. Im Hintergrund ist dezent ein Banjo platziert, ein Instrument, an dem sie offenbar ihre Freude gefunden hat, da es noch in ein paar weiteren Songs vorkommt. Auch die Lap Steel Gitarre wird das ein oder andere mal hervorgeholt, wie in Old Soul (dann mit Banjo zusammen), in dem eher ruhigere Klänge angeschlagen werden und das ein wenig an alte Dire Straits-Songs erinnert. Ähnlich introvertiert ist Seaside, in dem die E-Gitarre schön im Hintergrund bis zum Ende mitschwingt.

Credit: LeTurk

Weniger gelungen hingegen sind tatsächlich eher die „straight rockigen“ Nummern, wie One Big Mess, Fever oder Set Me Free. Auch wenn das Solo im letzteren wirklich klasse ist, fehlt diesen Songs oft das Besondere. Eine Ausnahme bietet das groovige Swing It Out mit einem I Wanna Be Your Dog-artigen Riff im Pre-Chorus, wo einfach alles passt. Danach ist wieder Zeit für die Lap Steel Gitarre. Glassy Day ist mit seiner Beschaulichkeit der perfekte Schlusspunkt für ein abwechslungsreiches Rockalbum.

Fazit: Laura Cox weiß mit ihrem dritten Studioalbum „Head Above Water“ definitiv zu überzeugen. Wie bereits geschrieben sind es gerade eher die ruhigeren, aber auch die melancholischen Songs, die herausstechen und nicht die Vollgas-Rock ’n‘ Roll-Nummern. Das Positive überwiegt jedoch letztlich, weshalb jeder Hard Rock-Fan dem Album eine Chance geben sollte. Von mir gibt es acht von zehn Bängs.

acht von zehn


„Head Above Water“ erschien am 20.01.2023 bei earMusic und Verycords und ist auf CD, als Doppel LP mit Gatefold Cover sowie auf den üblichen Streaming- und Downloadplattformen erhältlich.

Trackliste:
1. Head Above Water (4:10)
2. So Long (3:02)
3. One Big Mess (3:57)
4. Set Me Free (4:08)
5. Old Soul (3:45)
6. Wiser (4:43)
7. Before We Get Burned (3:46)
8. Seaside (4:28)
9. Fever (5:27)
10. Swing It Out (4:18)
11. Glassy Day (3:03)

Die „Head Above Water“-Tour 2023:
21.03.2023, Bensheim – Rex
23.03.2023, Salzgitter – Kulturscheune
24.03.2023, Bonn – Harmonie
25.03.2023, Dortmund – Piano
26.03.2023, Hamburg – Knust
28.03.2023, Berlin – Frannz-Club
14.07.2023, Schleswig – Blizzard Rock
(wird fortgesetzt und laufend erweitert)

Bandmitglieder:
Laura Cox – Gesang, Gitarre, Lap Steel Gitarre, Banjo
Mathieu Albiac – Gitarre
Adiren Kah – Bass
Antonin Guerin – Schlagzeug, Percussions

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Dennis

95er Jahrgang. Hört so ziemlich alles über Metal, Rock, Post-Punk und New Wave. Dennis ist vorwiegend für die News zuständig, schreibt aber auch mal die ein oder andere Review.

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