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Interview mit Jon Oliva (Savatage/TSO) über Corona, neue Veröffentlichungen, Touren etc.

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Thomas / Rockmagazine:

Hallo Jon, es freut mich sehr, als großer Fans von Savatage und dem Trans-Siberian Orchestra dieses Interview für unser Online-Magazine www.Rockmagazine.net mit dir führen zu dürfen.

Zunächst mal die obligatorische Frage, wie geht es dir aktuell in dieser besonderen Zeit. Du hattest ja letztes Jahr zeitweise mit den Folgen einer Covid-19-Infektion zu kämpfen. Alles wieder im grünen Bereich?

Jon Oliva:

Ja, es geht mir wieder viel besser, die Covid-19-Erkrankung war schon eine unangenehme Sache und ich wünsche niemandem, dass er sowas durchmachen muss. Jeder sollte gesund bleiben und sollte sich impfen lassen. Aber wie du ja siehst, bin ich durchgekommen und bin noch hier, und das ist wirklich großartig.

T/RM:

Was gehen einem für Gedanken durch den Kopf, wenn man selbst betroffen ist und all die vielen Berichte von Infizierten und Toten wegen der Pandemie in den USA mitbekommt? Das war sicherlich nicht einfach.

Jon:

Ja, das war wirklich nicht einfach, damit umzugehen. Das bringt dich fast zum Durchdrehen, wenn du davon hörst, dass so viele Menschen sterben. Du liegst viele Nächte wach und starrst an die Decke und bittest Gott, mich zu erlösen. Aber glücklicherweise entschied er sich in seiner Weisheit dafür, mich noch hier zu lassen. Aber es war schon sehr gruselig.

T/RM:

Kommen wir zu erfreulicheren Themen. Was habt ihr in den letzten 15 Monaten seit Beginn der Pandemie gemacht, da ihr ja keine Live-Gigs spielen konntet.

Jon:

Ja, die letzten 15 Monate seit Beginn der Pandemmie haben Al Pitrelli, Chris Caffery und ich haben zusammen über das Telefon Songs geschrieben. Es war schon eine seltsame Situation, wir haben uns irgendwelche Song-Bytes und Bits von neuem „Shit“ hin und her gesendet, nur um uns zu beschäftigen. Eigentlich haben wir uns ein paar richtig gute Sachen einfallen lassen.

Was Live-Gigs angeht, wissen wir natürlich nicht, was die Zukunft für uns bereithält. Wann wieder Touren stattfinden können, ist jetzt schwer zu sagen und wir können nicht mit ‚ja‘ oder ’nein‘ antworten.

Chris Caffery in Wacken 2015

T/RM:

Habt ihr in den letzten Monaten ohne Konzerte neue Songs geschrieben und bereitet vielleicht ein neues Savatage-Album vor, was ja von uns Savatage-Fans schon sehnlichst erwartet wird? 20 Jahre nach „Poets and Madman“ wird es mal langsam Zeit 😉 . Was gibt es zu berichten, ich habe in einem Interview von dir gelesen, dass du Songs für mindestens 3 neue Savatage-Alben fertig hast.

Jon:

Ich habe seit „Poets and Madman“ Songs für Savatage geschrieben, aber wie bereits gesagt, man kann nicht sagen, was noch kommt. Wir sind alle daran interessiert, aber das hängt auch von ganz anderen Umständen ab. Wir erholen uns gerade von der Pandemie und schauen alle, dass wir die Orchester-Shows zurück auf die Bühne bekommen. Weißt du, wenn wir ein Savatage-Album machen wollen, wir wollen es auch alle, aber wir müssen es Schritt für Schritt umsetzen.

T/RM:

Die ganze Corona-Pandemie gab doch sicherlich genügend Inspiration für den einen oder andere neuen Song? Vielleicht auch Songs für ein weiteres Konzeptalbum?

Jon:

Oh nein, die Pandemie hat mich nicht für neue Songs inspiriert. Ich habe  keine spezielle Meinung zu der ganzen Sache, und wenn ich diese hätte, dann wäre es das Letzte, was ich wollte, darüber zu schreiben oder Songs zu spielen. „But throw up and Shit“.

T/RM:

Wer wird den Gesangspart übernehmen? Du selbst oder wurden die Songs eventuell wieder auf Zak abgestimmt?

Jon:

Wen wir das machen , dann teilen Zak und ich uns die Vocals. Es wird Song für Zak geben, und dann werde ich Songs übernehmen. Und es wird natürlich auch Songs geben, die wir gemeinsam singen werden.

3:25

T/RM:

Hat sich für dich beim Songwriting etwas verändert, seit Paul leider nicht mehr unter uns ist?

Jon:

Ja, ich habe jetzt Paul nicht mehr zum Schreiben und habe natürlich auch meinen Bruder verloren, mit dem ich zusammen Songs geschrieben habe. Ich muss sagen, Al Pitrelli und Chris Caffery sprangen dafür in die Presche und brachten wirklich großartige Sachen zum weiter bearbeiten an, ich war richtig begeistert. Es ändert sich halt alles, wenn du den rechten und linken Arm verlierst.

Jon + Chris inWacken 2015

T/RM:

Savatage feiert ja dieses Jahr den 40. Geburtstag. In diesem Zusammenhang bringt ihr jetzt ab August nach und nach all eure Alben neu auf Vinyl auf den Markt und habt bereits eine limitierte Single „The Hourglass“ angekündigt. Wie kam es zu der Entscheidung, alle Alben neu aufzulegen? Was habt ihr als Bonustracks vorgesehen?

Jon:

Ja, ich finde es schon klasse, dass die alten Sachen auf Vinyl re-released werden. Wir werden einige seltene Bonustracks draufpacken, einige geheime Tracks, dazu werden einige großartige alte Erinnerungsstücke enthalten sein.

Wir haben da wirklich nichts geplant. Das Einzige, was wir jetzt vorhaben, ist TSO wieder zum Laufen zu bringen. Wir schreiben neues Material und dann sehen wir, was passiert.

T/RM:

Warum habt ihr „The Hourglass“ als Vorab-Single ausgewählt?

Jon:

„The Hourglass“ haben wir hauptsächlich deshalb gewählt, da er eine Art Highlight in der gesamten Historie der Band darstellt. Es ist ein großartiger Song, einer meiner absoluten Savatage-Lieblingssongs und zeigt wohl mit am besten die Vielschichtigkeit und die verschiedenen Seiten von Savatage.

T/RM:

Wie stehen die anderen Jungs zu einer Reunion und neuen Songs von Savatage? Gibt es bestimmte Gründe, warum es noch nicht zu einer neuen Savatage-Platte gereicht hat? Einen Plattendeal zu bekommen, dürfte ja kein Problem sein und finanziell seid ihr doch auch gut versorgt?

Jon:

Glaub mir, wir sprechen ständig zusammen über eine Reunion, wir haben das ja 2015 einmal gemacht. Wir alle lieben Savatage, aber wir haben alle unsere Prioritäten, was für uns am wichtigsten ist. Wie wir unseren Lebensunterhalt bestreiten, sodass alles vorangeht. Glaub mir, einen Plattendeal zu bekommen, ist wirklich kein Problem. Wenn wir eine Savatage-Platte machen wollen, ist das kein Problem. Wir können jetzt definitiv noch nichts Genaueres sagen, es kommt, wie es kommt, und solange wir nichts Genaues wissen, muss ich still sein, damit ich nichts versaue. Ich muss einfach mal etwas mein großes Mundwerk halten.

T/RM:

Oder ist Savatage aufgrund eurer jährlichen und auch finanziell sehr erfolgreichen Touren für euch eher zweitrangig geworden, schließlich gehört ihr mit TSO immer wieder zu den auch finanziell erfolgreichsten Bands in den USA? Der Erfolg gibt euch ja recht.

Jon:

Savatage ist niemals zweitrangig gewesen. Die Leute vergessen, dass Savatage schon seit 1980 zusammen ist, Trans-Siberian Orchestra erblickte das Licht der Welt 1996. Wir gaben 16 Jahre unseres Lebens lang alles für Savatage, aber … auch wenn Savatage erfolgreich war, trotz der tollen Fans und aller guten Kritiken der Fans, verdienten wir nicht genug Geld, sondern legten mehr drauf als wir einnehmen konnten.

Wir wollten die Band nicht begraben, denn wir alle lieben Savatage.

Du hast recht, TSO ist eine der finanziell erfolgreichsten Bands in Nordamerika, und glaub mir, das ist kein schlechtes Gefühl.

T/RM:

Wie viele andere Fans auch warte ich seit langem auf die Veröffentlichung des Wacken-Auftritts von 2015. Es war damals mein erster Besuch von Wacken. Als ich von dem geplanten Auftritt von Savatage/TSO gehört hatte, war klar, dass ich dieses einmalige Event nicht verpassen durfte. Ein einmaliges Erlebnis, das trotz des fürchterlichen Wetters zu den Highlights meines inzwischen 38jährigen Konzertlebens gehört.

Warum wurde der Auftritt bislang noch nicht veröffentlicht und darf man sich noch Hoffnung auf eine Veröffentlichung machen? Wäre doch die perfekte Abrundung der Re-Releases.

Jon:

Wir sind gerade dran an dem Wacken-Zeugs und wir planen, damit etwas zu machen. In der Tat, Al Pitrelli, ich, B. J. und Jon, wir alle haben in den letzten Tagen daran gearbeitet. Jeder kann es sicherlich nachvollziehen, dass dieses Konzert einige erhebliche technische Probleme aufgrund des Wetters hatte. Wir müssen alles mal sichten und auszuwählen, was wir verwenden können, um was Ordentliches rauszubekommen.

Es ist einfach noch nicht soweit, dass man es veröffentlichen kann. Die technischen Probleme, Instrumente fielen aus, kamen wieder hinzu, dann dieser pochender Regen. Wir wollten nicht einfach was veröffentlichen, was verpfuscht ist. Wir wollen versuchen, das zu reparieren und geben unser Bestes. Wir müssen sehen, was dabei rauskommt. Einige problematische Stellen müssen wir einfach rausschneiden.

T/RM:

Was hast du für besondere Erinnerungen an diesen einmaligen Abend? Gibt es etwas ganz Spezielles, was sich bei dir festgesetzt hat?

Jon:

Ich habe zwei besondere Ereignisse:

Erstes: Ich habe mir bei diesem Auftritt den verdammten Arsch abgefroren. Zweitens: Ich wurde von dem vielen Feuer in Brand gesteckt.

Es war kalt wie die Titten einer Hexe („Titts of a witch“, Originalton Jon), das kann ich dir sagen. Und während eines Songs, ich glaube, es war „Camina Burana“, haben meine Hände Feuer gefangen. Ich habe noch immer einige Narben davon, die ich mit mir rumtrage. Das sind meine größten Erinnerungen.

Savatage/ TSO in Wacken 2015

Trotz alledem, es war eine großartige Show, trotz all der Probleme mit dem Wetter, der Technik…es war wirklich eine tolle Show.

T/RM:

Habt ihr nochmals vor, mit Savatage live auf Tour zu gehen? Helloween haben ja gerade eindrucksvoll gezeigt, welche Erfolge man auch nach mehr als 20 Jahren mit einer Wiedervereinigung erzielen kann.

Jon:

Wie schon gesagt, wir wissen nicht, was noch kommt. Ob wir jemals wieder mit Savatage auf Tour gehen, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu beantworten. Aber, wie gesagt, wer weiß, was die Zukunft bringt.

T/RM:

Da ihr mit TSO als Megaseller inzwischen die größten Hallen in den USA füllt, fehlen dir da nicht die Auftritte in den kleineren Clubs, in denen Ihr früher aufgetreten seid?

Was gefällt dir besser, vor 500-1.000 Leuten oder im Stadion vor 20.000 oder mehr Leuten zu spielen?

Jon:

Oh, das ist eine gute Frage, ich bin mir nicht sicher. Mit TSO spielen wir in den Mega-Kolloseums, manchmal 2 Shows am Tag. Mit TSO können wir nicht in den kleineren Hallen performen, weil wir da schlicht nicht mehr reinpassen würden. Und mit Savatage ist es eigentlich genauso, denke ich.

Wir haben mit Savatage gefühlt schon in 20 Millionen kleineren Locations gespielt, und ich habe es nie so richtig gemocht.

Natürlich lieben wir es, vor 20.000 oder 40.000 Leuten zu spielen Mit Savatage haben wir schon vor 120.000 Fans gespielt, in großen Fußballstadien, in Südamerika. Wir lieben das natürlich, es pushed dir einfach Adrenalin ins Blut. Es ist einfach eine gute Zeit.

T/RM:

Kommen wir nochmal direkt zu TSO. Das letzte Lebenszeichen war der Livestream an Weihnachten 2020. Ein fantastischer Stream, der mal etwas Hoffnung zum Ende dieses bescheidenen Jahres 2020 ausstrahlte. Weshalb warst du nicht live mit dabei, fiel das in die Zeit deiner Covid-19-Infektion?

Jon:

Ich war beim Livestream mit dabei, ich arbeite mit der Band. Es gab nichts für mich zum Performen. Die ganze Sache endete dann mit „Believe“, dem Song von mir und meinem Bruder.

Al Pitrelli beim Livestream 2020 © TSO

T/RM:

Was gibt es bei TSO Neues zu berichten? Habt ihr die Zeit genutzt, um eventuell ein neues Album vorzubereiten?

Jon:

Was das TSO-Projekt angeht, da arbeiten wir gerade eine Story aus und auch einige andere Dinge sind in Arbeit. Es wird auch zukünftig neue Sachen geben, ich bin schon richtig gespannt darauf.

T/RM:

Wie sieht es an Weihnachten aus, habt ihr da noch Hoffnung, dass ihr wieder eure Weihnachts-Gigs in den USA durchführen könnt? Was erlaubt da die aktuelle Situation bei euch?

Jon:

Ja, wir werden auf alle Fälle dieses Jahr loslegen und rausgehen. Ich denke, dass alles glatt läuft. Wir sind auf alle Fälle bereit und die Leute waren ja seit 1 ½ Jahren eingesperrt. Wir werden sehen.

T/RM:

Bislang hatte ich vier mal das Vergnügen, TSO in Deutschland zu sehen. Wie sieht es aus, dürfen sich die vielen anderen Fans in Deutschland/Europa  Hoffnung machen, euch nach der Pandemie bald wieder live zu sehen?

Jon:

Das ist eine gute Frage, TSO nochmals nach Europa zu bringen. Ich würde sagen, das ist nicht ausgeschlossen. Aber zur Zeit ist da nichts Konkretes geplant.

T/RM:

Jon, was gibt es von deinem Solo-Projekt Jon Olivas Pain zu berichten? Ist  da noch was in der näheren Zukunft geplant?

Jon:

Ich habe in den letzten 20 Jahres Songs für Solo-Projekte geschrieben und aufgenommen. Ich glaube, ich habe Aufnahmen für mindestens 8 Alben. Man wird sehen, was sich in Zukunft ergibt.

Jon in der Rockfabrik Ludwigsburg (R.I.P.) 2006

T/RM:

Du hast nächste Woche auch wieder Geburtstag, und ich selbst merke immer wieder, dass die Zeit geradezu wie im Flug vergeht. Machst du dir schon mal ab und an Gedanken über den Musiker-Ruhestand?

Jon:

Ja, stimmt, ich habe nächste Woche Geburtstag. Danke, dass du mich daran erinnert hast, an den „day of doom“. Die Zeit verfliegt wirklich geradezu, vor allem, wenn du gerade keinen Spaß hast. Über den Ruhestand als Musiker denke ich bereits seit 1982 nach, aber das wird wahrscheinlich nicht passieren.

T/RM:

Abschließend noch eine Sache, die mich persönlich interessiert. Du hast 2014 für das Album „F.A.E.R“ der deutschen Metal-Band Dawn of Destiny (www.dawnofdestiny.de) den Song „No Hope For The Healing“ eingesungen. Ein absolut geiles Stück und das Highlight auf diesem tollen Album. Für mich könnte es durchaus auch von einem Savatage-Album stammen. Wie kam es damals zu der Zusammenarbeit und hast du noch Kontakt zu Jens Faber, dem Kopf der Band? Die Band hat auch gerade ein neues Album aufgenommen.

Dawn of Destiny – F.E.A.R.

Jon:

Ja, ich kann mich erinnern, diesen Song gemacht zu haben, ein toller Song. Ich glaube, Zak hat mich da mit ins Boot geholt. Aber, um ehrlich zu sein, genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, aber ich habe es sehr genossen.

T/RM:

Hast du zum Abschluss noch was Persönliches, was du unseren Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Jon:

„Fuck off“. Nein, Spaß beiseite.

Danke für eure Unterstützung in all den Jahren und ich wiederhole mich, man wird sehen, was die Zukunft bringen wird. „God bless you all, stay save. Clock and Out“

T/RM:

Jon, ich danke dir herzlich für deine Zeit und dass ich dieses Interview mit dir führen konnte, hat mir riesigen Spaß gemacht.
Ich hoffe, wir überstehen die ganze Pandemie alle, ohne noch größeren Schaden zu nehmen, und sehen uns hoffentlich bald wieder live bei einem Savatage-Gig – oder einem TSO-Konzert in Deutschland.

TSO /Savatage in Wacken 2015

Zum Abschluss noch ein paar Infos:

Wie bereits oben angesprochen, werden ab 20. August die Alben von SAVATAGE auf Vinyl mit Bonusmaterial wiederveröffentlicht.

Alle Infos hierzu findet ihr unter https://rockmagazine.net/die-legende-lebt-savatage-zurueck-auf-vinyllimitierte-10-picture-vinyl-erscheint-im-juliheute-pre-order-start-fuer-sirens-the-dungeons-are-calling/

Wer schnell ist, kann vielleicht auch noch eine der limitierten „The Hourglass“ -Singles ergattern, die bereits ab 31. Juli erhältlich ist.

www.savatage.com

https://www.facebook.com/savatage/

https://www.ear-music.net/

Fotos : Thomas.J

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a......teilweise geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz bei Rockkonzerten, das geht gar nicht. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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