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Festival Review

Heiß, heißer, am heißesten, das Summer Breeze 2023 – ein Erlebnisbericht! Teil Zwei

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Freitag, den 18.08.2023

Um 11:30 schafft es niemand so leicht mich vor die Bühne zu locken, Warmen haben es allerdings hinbekommen, so dass ich um diese unchristliche Zeit vor der T-Stage auftauchte. Deren aktuellen Output Here for None habe ich äußerst positiv aufgenommen mit seiner Mischung aus Children Of Bodom (Janne Wirman – keyboard) und Ensiferum (Petri Lindroos – voc/guitar). Außerdem wollte ich mir die, nur auf unserem Lieblingsfestival erhältliche Vinyledition, in den Farben des Summerbreeze 2023 dieses Albums sichern. Und ich wurde nicht enttäuscht, weder mit dem Auftritt, noch mit der Schallplatte! Hier könnte Großes entstehen, denn die Band spielte dermaßen tight auf, dass man meinen konnte, dass hier eine eingeschworene Truppe am Werke sei. Auch wenn Janne Wirman laut eigener Aussage keine Bühne mehr betreten hat, seit dem Ende von Children Of Bodom und das ist jetzt doch schon vier Jahre her. Sehr gut ins Gesamtbild gepasst haben auch die Bodom Klassiker Sixpounder und Everytime I Die, die sich nahtlos zu den eigenen Songs eingefügt haben.

Danach hieß es erstmal die Platte zu unserem Zeltplatz in Sicherheit bringen, ein Bier gegen die Hitze zwitschern und dann aber gleich wieder ab zur Mainstage. Die Isländer Skálmöld feierten an diesem Tag das Erscheinen ihres sechsten Longplayers Ydalir und so starteten sie um 12:55 dementsprechend gut gelaunt, mit künstlichem Schneegestöber (ich dachte erst an eine Fata Morgana bei der Temperatur) und Gleipnir in eine beeindruckende Set List. Coole Hooks und „liebliche“ Melodien bis zum Abwinken, mit Ratatoskur ein neues Stück im Programm, so schön wie Musik nur sein kann.

Natürlich durfte ich mir als Niederbayer nicht die aus meiner niederbayrischen Heimat stammenden niederbayerischen Pagan Metaler von Wolfchant entgehen lassen, die um 13.45 ihr Unwesen auf der Wera Tool Stage trieben. Der für Ignea eingesprungene Ersatz, macht seine Sache gut und zerlegten die Bühne und bestimmt auch so manche Nackenmuskulatur.

16:10 ging es wieder vor die Main Stage, um zu Mono Inc. die Hüften zu schwingen und deren Dark Rock abzufeiern. Die Band sind wie gute alte Bekannte, die man gerne trifft, und dementsprechend gut läuft deren dargebotenes Songmaterial jedes Mal rein. Auf die Feststellung von Martin Engler wir wären etwas leise und nicht ganz in Stimmung, packte dieser die Akustik Gitarre und Passenger (Iggy Pop Cover) aus, seine Geheimwaffen gegen müdes Publikum und hat wohl funktioniert, denn danach war der Sänger wieder etwas milder gestimmt uns gegenüber! Auch schön war der Gastauftritt von Stormseeker bei After Dark, die auf der von Ravenblack ausgekoppelten Single, auch zu hören sind. Wie immer ein starker Auftritt der Hamburger.

Um bei Hamburg zu bleiben, ging es dann um 18:00 vor die Wera Tool Rebel Stage, um ein wenig Death Metal einzuatmen und den haben Endseeker bestens drauf. Dazu mit Lennart Osterhus einen Sänger, der einem mit seinen Grimassen durchaus das Fürchten lehrt und einer Stimme, die sich durch Mark und Bein sägt. Und mit Hell Is Here, Bloodline und dem abschließenden Possessed by the Flame das dementsprechende Songmaterial. Das Ergebnis war ein heftiger, fast schon viel zu kurzer Abriss.

Direkt im Anschluss hieß es dann bei Soen auf der T-Stage zu entspannen. Deren atmosphärischer und dicht gespannter Soundteppich war in dem Moment genau das richtige, dazu passend legte sich vor Ort auch schon ein leichter Schatten über das Publikum. Die „Supergroup“ spielte bei nahezu perfekten Soundverhältnissen und konnte mit Songs wie Lotus und Martyrs nicht viel falsch machen.

Wenn hier noch jemand behauptet Powerwolf sind keine Headliner und würde sowieso keiner sehen wollen, der sollte sich die Aufzeichnung dieser Machtdemonstration auf Arte ansehen! Wie immer zogen die Wölfe Fans ohne Ende an und so wurde es um 21.15 vor der Main Stage nochmal so richtig kuschlig warm, was sicherlich nicht nur an den unzähligen Pyros und dem Feuerwerk lag. Die Band begann ihren Gig mit einem Marsch durch ein Fallgitter, das auf der Bühne aufgebaut war, begleitet von einigen Fackelträgern, um mit Faster Than The Flame in ihre Set List zu starten. Bei fast jedem Song gab es ein neues Bühnenbild, dem Falk wurde eine riesige Feuerspuckende Orgel auf die Bühne gefahren, es gab Maskentragende Nonnen, Papierschlangen und Konfetti die Richtung Menschenmassen geschossen wurden und Hits ohne Ende. Egal ob Amen & Attack, Sanctified With Dynamite oder die Halbballade Where the Wild Wolves Have Gone, es wurde alles lautstark mitgesungen.  Und auch die Ansagen von Atilla dazwischen haben ihren Biss und ihren Reiz nicht verloren, genauso wenig wie die bekannten Mitmach- und Singspielchen zu Armata Strigoi und dem wie immer einen Powerwolf Gig abschließenden Werewolves of Armenia. Das muss den Wölfen so erstmal einer nachmachen.

Meinen Tagesabschluss, musikalisch gesehen, gab es dann um 23.25 mit Eluveitie, ebenfalls auf der Mainstage. Ich kann mich nicht an einen Auftritt der Schweizer erinnern, bei dem es nicht geregnet hätte, aber dieses Jahr war es anders! Ob es daran gelegen hat, dass sie Calling The Rain nicht gespielt haben? Der aber auch nicht wirklich fehlte bei der Dichte an geilen Titel der Band. Begonnen mit Exile Of The Gods legten die Musiker um Christian Glanzmann einen formidablen Auftritt hin der natürlich mit Inis Mona endete. Das Hauptaugenmerk der Songauswahl lag auf deren letzten Album Ategnatos aus dem Jahre 2019, gespickt mit so manch älterem Titel, was zu einer abwechslungsreichen Set List geführt hat. Ein würdiger Tagesabschluss würde ich mal sagen.

Eine Anmerkung noch von meinen Zeltnachbarn, die meinten Knocked Loose hätte sich aus der Entfernung wie eine Micky Maus auf Crack angehört die eine AK 47 zu imitieren versucht und das auf höchstem Niveau. Ich selbst habe aber davon leider nichts mitbekommen, Schande aber auch über mein Haupt!

Samstag, 19.08.2023

An dieser Stelle muss ich erstmal ein Lob an die Veranstalter des Summer Breeze aussprechen, denn in diesem Jahr funktionierte die Wasser- und Toilettenversorgung, im Gegensatz zu 2022 absolut zufriedenstellend. Allerdings gab es unter den Festivalbesuchern Idioten, die meinten ihren Abwasch voller Essensresten an der Frischwasserstelle erledigen zu müssen, so dass dies zu verstopften Leitungen führte. Als ich also Samstags früh auf dem Weg war, wunderte es mich nicht, dass dort überall Hinweise hingen, die Dieses untersagten. Verstörend war allerdings das anstatt dreckigen Geschirrs jetzt ein dreckiger Hüne in seiner ganzen nackten Pracht in einem dem Becken lag und sich genüsslich mit Seife einrieb! WTF?

Nach diesem Erlebnis benötigte ich erstmal ein bisschen Alkohol, was auch passte, denn dieser musste vor der Heimreise am Sonntag noch etwas dezimiert werden. Wer von Euch übernimmt sich eigentlich jährlich und nimmt IMMER viel zu viel zum Saufen mit?

Um 12:55 ging es dann für mich zum ersten Mal, an diesem Tag, vor die Main Stage, um den heroischen Power Metal von Twilight Force zu frönen. Genau das Richtige um die Tageszeit, keine allzu schwere Kost, aber dennoch unterhaltsam. Zur Mitte des Auftritts der Schweden wurde ein kleiner aufblasbarer Drache in Form einen Gummibootes auf die Meute losgelassen, wo es nicht lange dauerte, bis dieser auf einen im Publikum verkleideten T-Rex traf und es zu einem Kampf der „Giganten“ kam. Da hatten Publikum und Musiker Spaß daran. Es wirkte tatsächlich so, als hätte die Band sogar ein wenig Schwierigkeiten ernsthaft bei der Arbeit zu bleiben, bei dem Anblick.

Mit Valkeat wartete um 13:45 dann, einer der am spannendsten Newcomer der Szene, auf der Wera Tool Stage auf uns. Laut der Aussage des Sängers war der Auftritt auf dem Summer Breeze ihr erster in nicht heimischen Gefilden. Und während die restliche Band typisch nordisch stoisch ihren Gig absolvierte, war der Vokalist sichtlich nervös und lief nicht nur die Bühne ruhelos auf und ab, sondern schaltete auch mehrmals ausversehen das Mikro aus und ein, verpasste so seinen Einsatz gleich zu Beginn und hatte ansonsten auch so manche Schwankung in seiner Stimme. Die Fans vor der Bühne nahmen dies ziemlich gelassen auf und Valkeat kamen dennoch ziemlich gut an.

Danach ging es zu Deez Nuts auf die T-Stage, die einen energiegeladenen Auftritt hinlegten. Was hier ins Auge stieß, selbst mir als nicht Fan der Band, war das Fehlen eines Mitglieds der Musiker. Anscheinend muss diesen ihr Mann am Bass abhandengekommen sein. Dieses dürfte auch den fehlenden Druck des Sounds auf den Boxen erklären. Die Australier machten allerdings das Beste draus und zogen einfach ihren Auftritt durch.

Wer auf Unerwartbares, gepaart mit einem Schuss Wahnsinn, Genialität und Größenwahn steht, durfte sich den Auftritt von Knorkator nicht entgehen lassen. Und nicht nur ich habe mir das so gedacht, denn das Infield war trotz unsäglicher Hitze gut befüllt. Deutschlands meiste Band der Welt startete mit Sieg der Vernunft in einen sehenswerten Gig, in dem wie immer alle Sinne eingebunden wurden. Beim zweiten Song wurden dann die Fotographen von Stumpen auf die Bühne gebeten, damit diese auch mal die Welt aus der Perspektive der Musiker wahrnehmen konnten, was zu einem ziemlichen Gedränge auf dieser führte. Mit „Los verpisst euch, wir haben zu tun!“ wurden wir dann wieder von den Brettern, die die Welt bedeuten runter komplimentiert. Die, im Hintergrund verweilende Dame, die, in einem bequemen Sessel sitzend, gelangweilt ein Buch las, entpuppte sich später als Tochter von Stumpen und hatte ihren Auftritt bei Ding inne Schnauze. Dort musste sie ihren Vater gesanglich vertreten, weil dieser damit beschäftigt war, das von Alf Ator beim Song zuvor zerstörte Keyboard unter die ersten Reihen zu verteilen. Mit Zähneputzen, Pullern ab ins Bett, gingen die Berliner dann von der Bühne.

Den folgenden Auftritt der Extreme Power Metal Truppe Dragonforce habe ich mir aus sicherer Entfernung angesehen. Die Band um das Gitarrenduo Herman Li und Sam Totman schreddert mir etwas zu viel auf höchstem Niveau, dafür bleibt für meinen Geschmack das Gefühl etwas zu sehr auf der Strecke. Und auch ihr Auftritt auf dem Summer Breeze lässt musikalisch gesehen nicht viel Raum zum Meckern, technisch gesehen sind Titel der Marke The Last Dragonborn oder Through the Fire and Flames eigentlich über jeden Zweifel erhaben, aber der Funke will bei mir auch heute nicht überspringen.

Pflichttermin um 17:10 auf der T-Stage zu Rage, die in letzter Zeit zu viert unterwegs gewesen waren.  Dementsprechend überrascht war ich, die Band ohne Stefan Weber zu sehen, der sich aber laut Facebook nur eine kleine Bühnenauszeit gönnt, aber nach wie vor zur Truppe gehört. Der verbleibende Jean Bormann machte seine Sache mehr als gut und unterstütze seinen „Chef“ mit Spielfreude, Growls und Gitarrenspiel der Extraklasse wo er nur konnte. Die Set List bestand größtenteils aus Klassikern der Missing Link und End Of All Days Ära, was dem Schreiberling dieser Zeilen so manche Freudenträne in die Augen trieb. Don´t Fear The Winter war der älteste Song, der gespielt wurde. Bei dessen Ansage würdigte Peavy einen Fan, der das passende original Shirt aus dem Jahre 1988 trug. Mit Higher Than The Sky wurde ein glückliches Publikum in den letzten Abend dieses Summer Breeze geschickt.

Zum Thema Killswitch Engage war ich selbst nicht vor Ort, dafür habe ich eine „Art“ Augenzeugenbericht aus dem Pit: „Wegen Hitze und der letzten schon anstregenden Tag war die Crowd schon ein wenig fertig, Killswitch Engage haben es denoch geschafft uns ordentlich einzuheizen. Die Set List war Querbeet durch die gesamte Schaffensphase der Metal Core Band aufgestellt. Dementsprechend gab die Truppe um Sänger Jesse Leach Vollgas. Nach der Aufforderung zwei Circle Pits nicht zu einem Oval verkommen zu lassen, wurde einfach ein dritter aufgemacht. Daumen hoch für deren Debüt auf dem Breeze!“ – Danke für diesen „erstklassigen“ Bericht Daniel Pfeiffer

Alte Hasen auf dem Breeze sind dagegen In Flames, die schon so manchen Auftritt hier in Dinkelsbühl hingelegt haben. Gefühlt war es bei keiner anderen Band so voll auf dem Infield wie bei den Melodic Death Metal Veteranen. Alter Schwede, wenn man schon im Stehen schwitzt, ohne sich zu bewegen, nur allein wegen der vorhandenen Menschenmenge. Krasser Scheiß. Und wie ihr euch denken könnt, wurde es nicht besser als die Band dann zu spielen begann und ihr Set mit The Great Deceiver begann. In Flames hätten an diesem Abend so ziemlich alles spielen können, die Menge vor der Bühne hätte es abgefeiert. Als Anders Fridén ein paar bewegende Worte ans Publikum richten wollte wurde er immer wieder lautstark von der Meute mit In Flames Rufen unterbrochen, und musste sich mit „Shut the f#€k up!“, dass er grinsend ins Publikum brüllte, erstmal Gehör verschaffen, um dann zu betonen, wie dankbar die Band ist, mit ihrer Musik so viele Menschen erreichen zu können. Ein wohl würdiger Headliner würde ich mal behaupten.

Den musikalischen Abschluss des Summer Breeze 2023 machten für uns dann Hammerfall, ebenfalls eine Band aus Göteborg/Schweden und auch schon mehrmals in Dinkelsbühl gesehen worden. Allerdings Genretechnisch leicht anders als In Flames, aber nicht unbedingt schlechter! Und was für ein geiler Scheiß, was für eine eingespielte Truppe ist das denn! Da sitzt jeder Ton, jede Geste, jede Interaktion untereinander und es war auch Platz für so manches Späßchen unter Kollegen. Auch die „Aussetzer“ von Joacim Cans, der von der Pyro sichtlich erschreckte und das Hammerfall Logo vergeblich auf dem eigenen Banner suchte (scheiß Gewohnheit) um das Publikum auf Let The Hammer Fall einzustimmen. Auch die kleine Anekdote, die er von der zurückliegenden Tour mit Helloween zum Besten gab, in der ein User auf Facebook meinte “Why metal? Nobody listens to that anymore!“ und als Antwort mit “Show them the finger!“ konterte, war das Publikum (wie sollte es anders sein, auf einem Metal Festival?) auf seiner Seite. Und auch wenn das Infield etwas leerer war als bei In Flames, war es mit Sicherheit nicht leiser. So hatte Hammerfall mit Sicherheit den größeren Anteil an mitsingenden Fans. Hängengeblieben ist auch der Satz “You die once when you take your last breath, you die a second time when someone says your name for the last time“, die er als Ansage zu Venerate Me zum Besten gegeben hat. Zum Abschluss durfte Hearts On Fire nicht fehlen, bei dem Joacim zur ersten Reihe kletterte, um sein Mikro den mitgrölenden Fans vor die Nase zu halten. Zufrieden mit breitem Grinsen im Gesicht ging es so zurück zum Zeltplatz, um sich für die am nächsten Tag stattfindende Heimreise auszuruhen.

Danke an dieser Stelle an die Macher dieses, wie immer, gelungenen Summer Breezees. In den Jahren 20/21 habe ich deutlich gemerkt, wie sehr mir dieses fehlt, wenn es nicht stattfinden kann. Wir sehen uns 2024 mit Sicherheit wieder!

Der Schreiberling dieser Zeilen musste vor, zwischen und nach den Bands auch mal was Essen und Trinken. So hat er sich neben dem von Zuhause mitgebrachten Leckereien so manches aus dem Infield und auch von Außerhalb gegönnt. Da gab es den wie immer schmackhaften Barbarenspieß, den Zyklopenspieß, Spätzle mit Soße (die Kräutersoße ist deutlich geiler als die Wildbratensoße), dem Ochs am Spieß (wie in jedem Jahr geil) und Frühstück vom Festival Bäcker (Preis-Leistung-Top). Dazu noch etliches an Bier und Radler in etwa gleichen Teilen, Met in verschiedensten Variationen (danke hier an Felix und Ronja), eingelegte Früchte in Alkohol (Teufelszeug aber auch, danke hier an Daniel und Raphael) und noch ein paar Schlucke leckeren Whiskys (hier muss ich dem Lütte und nochmal dem Raphael danken). Was mir allerding gefehlt hat, war wie im letzten Jahr, der Pulled Pork Stand im Infield. Weiß jemand was mit diesem passiert ist? Hinweise bitte an christian.b@rockmagazine.net, danke.

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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