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FALK – Hallo Hallo – EP Review

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Genre: Pop

Land: Deutschland

Der Singer-Sonwriter FALK hat schon vor gut zwei Wochen seine EP „Hallo Hallo“ veröffentlicht. Die Musik von FALK kann man klar vor allem im Pop verorten, was an sich ja auch so schlecht nicht ist.

Leider ist „Hallo Hallo“ über weite Strecken zu belanglos. Schon der einleitende Titeltrack ist belanglos und leider auch langweilig. Ein leider zu generischer und schon beinahe billiger Beat, der an Schlager ala Ben Zucker erinnert und für mich so auch nicht wirklich was mit Pop zu tun hat. Leider einfach schwach.

Das folgende Ohne Dich wirkt mit dem ersten Ton schon glaubwürdiger und etwas natürlicher als Hallo Hallo. Schon beim Titel musste ich an Selig denken und im Endeffekt greift es gerade im Refrain die großen Melodien vom gleichnamigen Selig Hit und bricht sich gerade hieran auch das Genick. Ohne die Nähe zur bekannten Ballade würde FALKs Song deutlich besser bestehen, denn instrumental könnte der Track durchaus überzeugen. So bleibt eine Nummer, die vom Original pulverisiert wird.

Auch Wann ist ein Mann ein Mann leiht sich viel vom gleichnamigen Grönemeyer Hit, hier funktioniert es aber auch gut. Das Manko: Die Nummer ist insgesamt einfach wieder zu generisch und hat leider nicht viel Wiedererkennungswert.

So belanglos und austauschbar die Tracks bisher auch waren, Alles mit dir retten vor einer Pleite. Hier stimmt alles und FALK zaubert eine wirklich schöne Pop-Ballade. Das passt so. Das würd ich mir ohne skippen auch im Radio geben.

Das abschließende Du bist frei schlägt in eine ähnliche Kerbe, reduziert aber das Tempo noch mal gehörig und erinnert in einzelnen Phasen sogar an Sperling. So können die beiden letzten Songs das Blatt auch noch etwas wenden.

Fazit:

Der Ansatz von FALK stimmt so schon, doch fehlt vieles. Auf „Hallo Hallo“ hört er sich zu einem Großteil leider wie einer der zig austauschbaren Pop Acts des Landes an. Für Genrefans (die oft auch nicht zu wählerisch sind) voll ok, jeder der aber eher mal gelegentlich etwas Pop auf die Ohren lässt kann ich Hallo Hallo leider nicht empfehlen.

FALK muss seinen Stil finden. Sich eine gewisse Nische in einer Musikwelt voller Hochhäuser erbauen um auch relevant zu sein.

Ich vergebe 4 von 10 Bängs.

vier von zehn

„Hallo Hallo“ erblickte am 22. Juli das Licht der Musikwelt.


Tracklist:

1. Hallo Hallo

2. Ohne Dich

3. Wann ist ein Mann ein Mann

4. Alles mit dir

5. Du bist frei


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Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verheiratet, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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