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Brew Berrymore veröffentlichen Sometimes I Piss Myself At Night – News

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Nach den bisherigen gold umhüllten Singles Oh Darling und Superman (siehe die jeweiligen Artworks) prangt dieses Mal vor dem goldenen Hintergrund eine schwarze Boxershort. Gut, an Hand des Titels eine treffende Wahl, die mich trotzdem auf den ersten Blick schon ordentlich amüsiert. Hört man sich die Lyrics an merkt man aber wie ernst die Nummer ist.

Sich selbst so akzeptieren wie man ist, auch wenn es mal schwer ist. Sometimes I Piss Myself At Night And I Don´t Know Why I Feel Ashame For Being Myself, singt Frontmann Bene in einem, ganz ehrlich sehr besonderen Song der Kombo. Dass die Berries auf die Kacke hauen können zeigen sie eigentlich eh schon seit ihrer Debut EP und doch catcht SIPMAN gleich noch mal anders.

Ein übelst fettes Riff eröffnet die Sause, die uns quer durch die Historie des Indie trägt. Die Drums tragen nach vorne und werden von super feinen Synths unterlegt, ebenso wie das Heyho aus dem Pre-Chorus. Im Refrain wird dann wieder alles ausgepackt. Feinstes Riffing, das meiner Meinung nach im restlichen Indie seines gleichen sucht. Mir auch völlig egal in welche Richtung man schaut. Für mich sind Brew Berrymore die Indieband schlecht hin.

Sie selbst sind von Alpacarock zu Future Rock gewechselt. Natürlich auch damit sie rausstechen und das tun sie. Sie zocken Indie, aber Indie der sich nicht zu schade ist in diversen anderen Genres zu baden. SIPMAN klingt ganz klar wie das tanzbare Geschwisterchen vom Hit Spinnin´ Around. Beide klingen ähnlich episch, während sich SIPMAN aber doch nochmal deutlich mehr Raum gibt und klingt wie es klingen will und so die Message genial verpackt.

Sometimes I Piss Myself At Night ist ein enorm unterhaltsamer Rock Song, einer Band die für größeres bestimmt ist und zwar Shows auf der ganzen Welt zu spielen. Ich wünsche mir nicht das sie mit diesem Release an Bekanntheit gewinnen, ich fordere das sie in einem Atemzug mit Giant Rooks, Milky Chance, Arctic Monkeys und Leoniden genannt werden.

Harte Arbeit muss belohnt werden, darum bekommt ihr auch bald die Review zur neuen EP „FUZZY PEOPLE“ vorgesetzt. Stay Tuned!

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Patrick

geb. 1993, Musik-Fan seit 2010, Verheiratet, Ein Sohn, Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk, Alternative Rock. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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