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Album Reviews, News

ACE FREHLEY – 10.000 VOLTS

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NEWS/Albumreview

VÖ: 23.02.2024

Für alle Kiss Fans, die auf Grund des Live – Rentenantrittes ihrer Idole in Depressionen gefallen sind, nun die erlösende Nachricht. ACE „the origin Spaceman“ is back – Ace Frehley meldet sich nach über drei Jahren Schaffenspause mit einem neuen Album zurück. Produziert von Ace Frehley selbst mit Unterstützung von Steve Brown (Trixter), bietet Ace auf dem 11-Track-Album 10.000 Volts elektrisierenden, knallharten, Riff-lastigen Rock’n’Roll.

Nach den letzten beiden Coveralben Origins 1+2 setzt sich ACE wieder an sein Komponistenpult und zaubert 11 Songs aus seinem Ärmel. Können tut er es ja – Das wissen wir zu genau, da ja etliche KISS Klassiker aus seiner Feder stammen.

Als großer KISS und speziell ACE Fan, möchte ich folgend das neue Album rezensieren und kritisch bewerten – ohne jeglichen Schmeicheleien. Betrachtet man seine Solo- Diskografie, sind nach seiner Frehley`s Comet Konstellation keine großen „Burner“ mehr erschienen. Ja gut, Anomaly war ganz ok, aber danach wurden meiner Meinung, eher maue Alben produziert. Die Songs waren zwar gut, aber es fehlte das gewisse Etwas. Jedoch muss man Ace eines aber letztendlich lassen – seine Ex Bandkollegen von KISS schafften in über 20 Jahren gerade mal zwei Alben, die auch nur halbherzige Songs beinhalten, wobei ACE in dieser Zeit fleißig ablieferte.

Photo credit Jayme Thornton

Zurück zur Gegenwart – Wir schreiben das Jahr 2024 und das Universum schenkt uns elf neue spacige Songs. Bereits der Opener sowie der gleichnamige Albumtitel 10.000 Volt fällt durch seine frischen Riffs auf und punktet mit einem Ohrwurmrefrain. Walking on the moon ist zwar gut gemeint, würde meiner Meinung eher als Bonustrack von Space Invader reinpassen, wobei Cosmic heart dann total frischen Wind bringt. Der Track Cherry Medicine ist ein typischer Midtempo Ace Song, der durch seinen Refrain auf jeden Fall im Ohr hängen bleibt. Ein nicht unbekannter Song verbirgt sich hinter Back into my Arms. Dieser Song wurde bereits für Frehley`s Comet 1984 geschrieben, schaffte es damals jedoch nicht auf das Album. In schlechter Tonqualität und zu teuren Preisen drehte der Demo- Song in Sammlerkreisen seine Runden, bis er nach 40 Jahren endlich neu eingespielt wurde. Eine Erlösung – Der entfesselnde Song hat an seiner ursprünglichen Dynamik und Epik nichts verloren und ist eines der Highlights auf 10 000 Volts. Ebenfalls sind die Songs Fighting for live, Up in the sky und Constantly Cute sehr straight aufgebaut, passen gut auf das Album und sind keinesfalls langweilig. Mit Life of a stranger gelingt ACE nach Jahren wieder eine gefühlvolle Ballade, die das Album kontrovers und abwechslungsreich macht. Wie gewohnt, beendet ACE mit einem instrumentalen epischen Song seine Alben – Auch bei 10 000 Volt „beamt“ ACE mit Stratosphere die Hörerschaft in sein eigenes musikalisches Universum. 10.000 Volts ist ein sagenhaftes Vermächtnis für Frehley, das mehr als 50 Jahre im Rampenlicht umfasst.

FAZIT: Nach den letzten eher schwächeren Alben zeigt ACE seinen Ex- Band Kollegen wo der Hammer hängt. Tolles Album mit fetten Songs und einem geilen Sound. Pflichtplatte für jeden ACE und auch KISS Fan – Von mir gibt es 9 von 10 Bängs

neun von zehn

Trackinglist:

  1. 10 000 Volt
  2. Walking on the moon
  3. Cosmic heart
  4. Cherry medicine
  5. Back into my arms
  6. Fight for life
  7. Blinded
  8. Constantly Cute
  9. Life of a stranger
  10. Up in the sky
  11. Stratosphere

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Olli C

Passionierter Motorradfahrer sowie "Möchtegern"- Schlagzeuger und Fotograf aus Österreich. Bevorzugt Powermetal, traditionellen Heavy Metal, NWOBHM, Thrash, Melodic Death,Sleeze, Gothic, Symphonic Metal, Glam aber auch Hard Rock. Ist mit seiner Kamera in Wien, Niederösterreich, der Steiermark dem Burgenland und in Tschechien unterwegs für Konzert und Festivalreportagen. Macht jedoch auch Albumreviews und wirft ein Auge auf Undergroundbands. Moderierte früher Metalshows auf diversen Internetplattformen.

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