Reportagen

2019 – das Rockmagazine-Jahr in Bild, Ton und Text. The Best Of… Teil 1

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nun wäre eigentlich die Zeit der Jahrescharts oder ausgewählter Highlights von uns, doch wir wollen es dieses Mal etwas anders angehen. Etwas privater, wenn man so will.

Jeder von uns wird in ein paar Sätzen (mal mehr, mal weniger) noch ein Mal dieses für uns sicherlich turbulente, dennoch erfolgreiche Jahr rekapitulieren.

Viel Spaß mit dem etwas anderen Jahresabschluss.


Patrick

Im Oktober letzten Jahres bin ich zum Team gestoßen und wusste nicht, wo mich das Engagement für ein Online-Magazin hin bringen könnte.

Der Traum, etwas mit Musik zu machen, lebte schon einige Zeit in mir. Für mich war das aber immer ein Wunschtraum, der wohl kaum in Erfüllungen gehen würde. Nun mehr als ein Jahr später kann ich sagen: Verdammt, er ist in Erfüllung gegangen!!

Musikalisch stellte 2019 auch eine gewisse Entwicklung für mich dar. Mein Fokus liegt zwar nach wie vor auf den diversen Arten des Core, dennoch war ich in diesem Jahr noch offener für neue Musik.

Ich sammelte meine ersten Erfahrungen im Thrash Metal (Dissorted) und musste feststellen, dass das ja doch auch mich begeistern kann. Ich gab „alten Helden“ noch eine Chance und wurde sehr begeistert (Crown The Empire, Eskimo Callboy), aber auch sehr enttäuscht (issues). Viele Bands konnten mich, ohne sie vorher zu kennen, total begeistern (Kind Kaputt, Devil May Care, Sleep Token, CHIEFLAND, Lonely Spring, Breathe Atlantis, Youth Okay, Machete Dance Club). Wirklich große Enttäuschungen blieben eigentlich zur Gänze aus. Gerade auch deshalb, weil ich über nichts schreiben will, was mich nicht zumindest etwas interessiert.

Mein Zwerg zu Hause wird immer größer und so konnte ich (mit meiner besseren Hälfte) doch wieder ein paar Konzerte unsicher machen. Sicherlich nicht mega viele, aber dafür sehr, sehr gute (Enter Shikari, Our Last Night, Ice Nine Kills).

Und wäre die neue Musik nicht schon alleine toll genug, durfte ich mit den Jungs von Enter Shikari meine Face to Face-Interview-Jungfräulichkeit verlieren. Ein wunderbarer Moment, den ich wohl nie vergessen werde.

Mit der Review zu „Lover“ von Taylor Swift kamen auch die ersten musikalischen Differenzen im Team auf. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung war, es durchzuziehen.

Ich freue mich immer sehr, wenn ich Feedback zu meinen Gedanken bekomme. Feedback, egal ob gut oder schlecht, ist bekanntlich die beste Hilfe um sich selbst weiterzuentwickeln.

Ich blicke gespannt und mit einer großen Portion Spannung in das nächste Jahr und erwarte einige Hammer Alben, sowie großartige Shows. Für mich startet das Konzert Jahr auch bereits am 4. Jänner im Zeughaus in Passau mit Lonely Spring (die im kommenden Jahr ihre EP „Lovers & Strangers“ veröffentlichen werden), Breathe Atlantis (aktuelles Album „Soulmade“ mit 9 von 10 Bängs), Youth Okay (aktuelles Album „turns“ mit 10 von 10 Bängs) und Coast Down (aktuelle EP „Coast Down“).

Abschließend nun doch noch ein paar besondere Highlights meines Musikjahres.

Band des Jahres: Lonely Spring

Song des Jahres: Strangers von Lonely Spring

Album des Jahres: „Sundowning“ von Sleep Token


Christian

Auch ich möchte hier ein paar Zeilen zum Thema 2019 zum besten geben. Im privaten, genervt von dem täglichen Wahnsinn, verlief das Jahr eigentlich recht sorgenfrei. Größere Katastrophen blieben glücklicherweise aus. Der Kurze wird immer größer und meine Frau immer schöner.

Beim Rockmagazine gab´s auch die eine oder andere Meinungsverschiedenheit, die aber schnell aus der Welt geschaffen wurde und wir zu einem recht lustigen und bekloppten Team zusammen gewachsen sind. Da freu ich mich auf weitere Schandtaten.

Musikalisch hab ich 2019 dem traditionellen Metal (wenn man das so sagen will) etwas außer Acht gelassen. Der Grund dafür waren  Ryker´s mit ihrem Hammer Album The Beginning….Doesn´t Know The End. Deswegen habe ich mich dieses Jahr wieder etwas mehr in die Mucke vertieft und  der Hardcore spielte ein größere Rolle auf meinem Plattenteller. Dieses änderte sich ein wenig, als Riot City mit Burn The Night um die Ecke kamen. Und da haben wir dann auch schon zwei meiner Top Alben 2019. Unangefochten an der Spitze, wie gesagt Ryker´s mit The Beginning…..Doesn´t Know The End, ganz knapp dahinter Agnostic Front, die mit Get Loud! ihren gefühlten 25igsten Frühling erlebten und ein absolutes Brett an den Start brachten. Als absoluten Anspieltipp 2019 hätte ich noch die Black8Balls mit ihrem Album When The Curtain Falls. Die Scheibe ist zwar noch knapp in 2018 gelandet, ist aber eines meiner Highlights 2019. Zu erwähnen wären da noch wie gesagt Riot City mit Burn The Night, Scarfold mit Unstoppable, Risk It! mit Era Of Decay EP, Bullet mit ihrer sagenhaften Livescheibe und nicht zu vergessen meine neuen Lieblingssüdschweden Ontborg mit Within The Depths Of Oblivion.

Konzerttechnisch waren dieses Jahr fast nur Festivals dabei, wo besonders das Mission Ready und das Way Of Darkness heraus stechen. Auf dem Mission Ready, nach 11 Jahren Ryker´s wieder live gesehen und einen absoluten Abriss erlebt. Way Of Darkness mit der Hammer Show von Artillery, wenn man bedenkt, dass ein paar Tage vorher Morten Stützer (Gitarre) verstarb. RIP Morten. Natürlich nicht zu vergessen das Jubiläumskonzert zum 35. Geburtstag von Hardholz. Eine ganz feine Sause.

Ryker´s auf dem Mission Ready Festival

Artillery auf dem Way Of Darkness Festival

Hardholz, 35 Jahre Hardholz

So das war´s von mir. Alles in allem war es ein recht ordentliches Jahr und ich bin gespannt auf 2020. Am meisten bin ich da auf die neue Ash Return Scheibe gespannt, die hoffentlich nicht all zu lang auf sich warten lässt.

In diesem Sinne, wünsche ich euch das Beste für 2020.


Uli

2019 war ein spannendes Jahr, das mich beruflich, privat, und in meinem Hobby vor viele Herausforderungen gestellt hat. Ich hoffe mal, es ist mir gelungen, alle Klippen zu umschiffen, und es geht 2020 gut weiter.

Mein Fazit für das Rockmagazine?

Wir haben viel erlebt, Konzerte besucht, Musik gehört, und im Hintergrund auch viel Blödsinn getrieben. Aber der Spass gehört eben dazu.

Als Seitenadministrator habe ich mir die Statistiken mal genauer angesehen, und werde Euch jetzt ein wenig Feedback geben. Mittlerweile haben wir beinahe 60.000 Leser im Monat, die so an die 180.000 Seiten (Artikel) aufrufen. Bei über 800 Artikeln, die in unserem Online Magazin abrufbar sind, findet sicher jeder einiges, das ihn interessiert.

Daß ausgerechnet ein Preview zu einem Film (Metallica „S&M²“ ) der meistgelesene Artikel ist, zeigt, daß sich unsere Leser sehr genau informieren, was sie sich ansehen und auch kaufen. Und wenn wir die richtigen Tips geben, freuen wir uns noch mehr.

Was gab es für Höhepunkte für mich?

Ein durchgehender Höhepunkt ist für mich die Arbeit mit unserem Team. Mittlerweile sind wir gewachsen, Spezialisten für bestimmte Themengebiete haben sich herauskristallisiert, Freundschaften haben sich gebildet, und wir haben auch privat viel Spaß.

Ihr müsst Euch nur die Zahlen geben, um zu verstehen, was ich meine. 85 Berichte von Konzerten und Festivals, 310 Album Rezensionen, 35 Interviews und vieles mehr… das ist die freiwillige Arbeit unseres Teams im Jahr 2019!

Daß unsere Arbeit von vielen Bands, Promotern und Veranstaltern so positiv aufgenommen wird, und daß sich Freundschaften und Kontakte mit Leuten von A – Z ergeben haben (von A wie Against Evil, über H wie Haubi von Barracuda, über M wie Mike vom Innrock, weiter über T wie Trouble In The Neighborhood bis Z wie der Zillertaler Band Klaubauf) freut mich unglaublich.

Festival Höhepunkt war sicher das Area 53 Festival in Leoben, das ein unglaubliches Line Up geboten hat, und auch sonst – für das erste Mal – sehr professionell aufgezogen war. Und für mich persönlich gabs auch noch einen Höhepunkt. Die dreitägige Tourbegleitung der indischen Metaller Against Evil, die auf meiner Alm nächtigten, mit Sightseeing Programm und feiern, und dem abschließenden Konzert auf dem Innrock Reloaded.

Ich freue mich schon auf 2020. Wird sicher spannend!


Mo (heavymädel)

2019 – was für ein Jahr!! Ich glaube ich war noch nie zuvor auf sovielen Konzerten und Festivals, nicht alle übers Magazin, aber trotzdem waren alle ein Highlight! Ob mit meiner besten Konzertbegleitung ever, Chrissy (beste Schwester und #heavymädel) oder mit Uli (Partner in allen Lebenslagen), es war immer ein Hochgenuss! Und ich musste feststellen, dass in diesem Jahr eine neue Liebe entflammt ist: der Thrash-Metal… angefangen hat es bei Nervosa am Area53 Festival in Leoben, und dann kamen Distillator und Evil Invaders am Kaltenbach Open Air. Was für eine Energie und Bühnenpräsenz, welch Spass und Eigendynamik! Diese Art von Metal reisst einen mit, oder auch raus… egal, worin man grade sitzt… im Trott, einer Misslage oder in der falschen Abzweigung, ich denke, diese Art von Metal kann einen aus jeder Krise holen!

Mein 2019-Fazit: gehe ohne Erwartungen zu neuen und kleinen Festivals, und du wirst fürstlich belohnt (Area53 Festival oder Innrock reloaded)!!


Michl

Liebe Leser, liebe Rockmusik-Affinos!
Ich kann euch sagen, streng geht es hier zu bei Rockmagazine.net, selbst zur besinnlichen Zeit. „Du musst noch ein Jahresfazit schreiben, sonst…!“, „Wenn du nicht bald in die Gänge kommst, dann…!“. So und noch schlimmer (die jeweils zu erwartenden Konsequenzen hab ich durch „…“ ersetzt) wird man hier drangsaliert und zur Erbringung von Leistungen nahezu genötigt.
Dabei hatte es im Oktober dieses Jahres so gut begonnen. Man brachte mir einhändiges Fahrradfahren bei, ich erlernte die Bedienung einer Blockflöte (nicht das, was vielleicht einige unter euch jetzt denken mögen – das Rockmagazine-Team ist moralisch gefestigt!), und mann vermitellte mich ausraichend Kentniese von die deitsche Schprache. So weit, so gut.

Dass ich mich mittlerweile nur mehr mit dem Rollator fortbewegen kann, man mir aufs Mundstück meiner Blockflöte Superkleber gepappt hat und ich dadurch nur mehr Drunken Gibberish sprechen kann – tja, auch das darf mich nicht davon abhalten, dieses nun folgende Fazit zu schreiben (ihr ahnt richtig – die Konsequenzen!):

Wie schon viele Jahre davor hat auch 2019 mit dem Jänner begonnen. Jetzt haben wir Dezember. Und dazwischen hat sich musikalisch doch einiges getan.

Meine Jahres-Top-Ten an Tonträgern:

KXM – Circle Of Dolls
Sammy Hagar And The Circle – Space Between
Insomnium – Heart Like A Grave
Disillusion – The Liberation
Cold Chisel – Blood Moon
Allegaeon – Apoptosis
Jinjer – Macro
Alter Bridge – Walk The Sky
Rammstein – Rammstein

Ganz besonders hervorkehren möchte ich Cheeto´s Magazine – Amazingous. Gute-Laune-Kaugummi-Comic-Pop-Funk-Jazz-Latin-Progmetal-Rock aus Spanien:

Die fünf erwähnenswertesten Konzerte:

Nailed To Obscurity/Jinjer/Soilwork/Amorphis
Opeth/Solstafir/Amenra/Rotting Christ
Shinedown/Alter Bridge
Rammstein

Und mein absolutes Highlight: Dave Matthews Band live im März in der Wr. Stadthalle. Für mich das großartigste Konzert, das ich in 38 Jahren des Konzertbesuchens erleben durfte.

Alles in allem ein musikalisch äußerst zufriedenstellendes Jahr. Und auch für 2020 lugen schon einige Perlen aus diversen Muscheln hervor: Im Jänner werden uns Sons Of Apollo neue Götterfunken um die Ohren jagen, im Februar werden Psychotic Waltz frische Töne nicht nur im 3/4-Takt erklingen lassen, und im März gibt’s neues Livematerial von Prog-Grandfather Neil Morse und Band. Heureka!

Zum Abschluss möchte ich mich noch den lieb gemeinten Wünschen der Belegschaft des Chinarestaurants meines Vertrauens anschließen und euch allen ´eine gute Lutsch´ wünschen. Logg´n´Loll, Baby!


Karina

Ich kam im Juni zum Rock Magazine und konnte gleich von einem Super Festival berichten: dem Heimspiel von Kärbholz! Es sollten noch einige Veranstaltungen folgen.
Ganz besonders war das Rock am Stück in Fritzlar mit seiner tollen Atmosphäre und dem Hammer Line-Up. In Wacken habe ich einige Redaktionsmitglieder persönlich kennen und schätzen gelernt. Das Tank mit Frank in Greven bei Münster war eine große positive Überraschung für mich und ich hoffe, das es 2020 eine Neuauflage von diesem feinen Festival geben wird!
Der Maskenball von Hämatom in Gelsenkirchen war so gut, das es 2020 definitiv wiederholt wird.
Immer wieder gern schaue ich bei Tribute Bands wie Remode oder Völkerball vorbei.
Durch die Kollegen war der Blick über den eigenen musikalischen Tellerrand hinaus eine äußerst spannende Erfahrung.
Es freut mich, das die Irish Folker Muirsheen Durkin aus meiner Heimatstadt immer erfolgreicher unterwegs sind und sie ihr eigenes Festival inzwischen auf zwei Tage ausdehnen konnten.
Meine Alben des Jahres waren Kammerarchiv von Coppelius und F&M von Lindemann. Für 2020 ist der Kalender im ersten Quartal schon wieder gut gefüllt. Ein Höhepunkt wird mit Sicherheit Five Finger Death Punch in Dortmund. Im August freue ich mich nicht nur auf Wacken an, sondern auch die Hollywood Vampires in Oberhausen – keep on rockin Johnny – Weihnachten hast Du schon geschafft…
Die Hörner hoch für ein ereignisreiches 2020! Kommt gut rüber!!


Jasmin

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, landete ich im November 2019 beim Rockmagazine.net und durfte auch gleich meinen ersten Artikel schreiben. Der liebe Patrick überließ mir freundlicherweise die Albumreview für das neue Album von Lionheart – Valley of Death.

Leider ist es in diesem Jahr auch nur bei dem einen Artikel meinerseits geblieben. Aber bereits im Januar stehen zwei weitere Artikel an und ich bin mir sicher, dass 2020 musikalisch einiges zu bieten hat und auch weitere Artikel folgen werden.

Nichtsdestotrotz hatte 2019 für mich einiges zu bieten.

So startete das Jahr bereits im Januar mit zwei neuen Platten. Callejon brachten ihr Album Hartgeld im Club raus und auch Turbostaat veröffentlichten ihr Livealbum Nachtbrot. Die Jungs von Callejon habe ich bei ihrer gleichnamigen Tour dieses Jahr gleich zwei Mal besucht. Ein absolutes Highlight dieses Jahr war für mich das neue Album von Rammstein und die damit verbundene Tour, auf welcher ich die Band live erleben durfte. Nach 10 Jahren Pause und nur wenigen Festivalauftritten in dieser, überzeugten Rammstein nach wie vor mit einer absolut heißen Bühnenshow. Im August folgte für mich das Open Flair Festival. Ein Festival, welches immer wieder besonders ist. Im Oktober brachte die Band Schrottgrenze ihr neues Album Alles zerpflücken raus. Am selben Abend feierte die Band ihr 25-jähriges in Hamburg. Mein Highlight im Dezember fand bereits direkt am 01. statt. An diesem Abend waren Adam Angst zu Besuch in Braunschweig. Das letzte Konzert, welches ich dieses Jahr besuchte, war von einer Band, mit der mein Jahr auch gestartet ist – Callejon.

Ich freue mich jetzt schon auf ein musikalisch vielversprechendes 2020 und wünsche allein einen guten Rutsch!


Philipp

Wie schnell doch das Jahr 2019 vergangen ist !

Ich darf seit Juni dieses Jahres für das Rockmagazine fotografieren.

Mein absolutes Highlight 2019 war das Kaltenbach Open Air im August wo ich unter anderem Cytotoxin und Spasm fotografieren durfte.

Die meisten Konzerte fotografierte ich dieses Jahr im Rockhouse Salzburg wo Sich Any Given Day, The Amity Affiction, Cane Hill, Bleed From Within und viele mehr vor meiner Linse tummelten.

Ich durfte auch einen Ausflug nach Innsbruck unternehmen wo ich dem Album-Release der Band Nightmare Constellation beiwohnen durfte.

Damit wünsche ich euch einen Guten Rutsch und viel Spass im neuen Musik Jahr

Stay HEAVY, euer Phil.


Ihr seht richtig. Nicht alle haben hier ihre Gedanken zum noch aktuellen Jahr kundgetan. Der zweite Teil wird im Jänner folgen und dann erfahren wir auch was das übrige Team so über 2019 zu sagen hat.

Also stay tuned!

 

 

 

 

 

 

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Patrick

Patrick

geb. 1993. Musik-Fan seit 2010. Verlobt Ein Sohn. Bevorzugte Genres: Metalcore, Post-Hardcore, Progressive Metal, Pop-Punk. Neben seiner sozialen Ader ist Patrick auch für feinste Recherche und Tiefe in seinen Reviews und Berichten bekannt.

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