Generic Kaufen Apothekecialis vs viagraErektile dysfunktion medikamenteErektile dysfunktionViagra - Cialis generika
Album Reviews, News

VICTORY – Gods of tomorrow

victory-gods-of-tomorrow

NEWS/ALBUMREVIEW

Genre: Hard Rock/traditioneller Metal

VÖ: 26.11.2021

Die Hard Rock Legenden VICTORY melden sich nach 10 langen Jahren mit einem brandneuem Album zurück! „Gods Of Tomorrow“ erscheint am 26. November über AFM Records.
Die 1984 gegründete Band zählt bis heute zu einem der prägendsten Heavy Rock Acts an der internationalen Speerspitze ihres Genres. Gemeinsam mit den Scorpions, Accept und Halloween sind sie eine der erfolgreichsten deutschen Bands, spielten weltweit unzählige Arenen und Festival Shows, und veröffentlichten neben Live Alben und Compilations 10 Studio Alben, welche mehrfach die Album Charts stürmten. Diverser Neubesetzungen und jahrelangem Pausieren der Band zum Trotze, gab Gitarrist Herman Frank, welcher jahrelang ebenfalls Mitglied bei Accept war, seine Herzens- Band nie ganz auf. Zehn Jahre seit Veröffentlichung ihres letzten Albums, Don’t Talk Science, welches das letzte Album des Original VICTORY Line- Ups war, kehrt Frank samt neuer Besatzung am V- Bord zurück. Gemeinsam mit Ausnahme- Sänger Gianni Pontillo, Gitarrist Mike Pesin, Malte Frederik Burkert am Bass und Schlagzeuger Michael Stein, präsentieren sich VICTORY auf „Gods Of Tomorrow“ taufrisch und laufen zu absoluter Höchstform auf!


VICTORY beweisen, sie können alles sein, die Götter von heute als auch von morgen: 13 glühend- heisse Rock Eisen erwarten dich in der neuesten VICTORY Schmiede, ungeahnte Power trifft auf messerscharfe Hard Rock Hymnen!
„Eine unendlich aufregende und turbulente Reise legt einen Zwischenstopp mit dem neuen Victory Album „ Gods Of Tomorrow“ ein,“ verrät uns Gitarren Mastermind Herman Frank. „Die ganze Geschichte ist aber noch lange nicht erzählt…“


Worte, die jedes Fan- Herz höher schlagen lassen, denn die seit mehr als 3 Jahrzehnten eindrucksvolle Laufbahn von VICTORY scheint sich erfreulicherweise noch nicht dem Ende zu neigen. Vielmehr wird die Band mit „Gods Of Tomorrow“ ihren Tron an der Spitze der besten Rock Bands aller Zeiten mit Leichtigkeit verteidigen können.

Review: Mit dem Bonus- Track sind es in Summe 14 edle Stücke die Altmeister Frank in dem neuen Package Names „Gods of Tomorrow“ zaubert. Naja, eigentlich sind es ja „nur“ 13, da der Opener letztendlich ein kurzes Intro wiedergibt. Ich muss ganz ehrlich sein – Ursprünglich hatte ich nicht die Absicht dieses Review zu Schreiben, jedoch schnupperte ich aus Neugier kurz mal rein. Nach ca. 30 Sekunden bescherte mir der inoffizielle Opener „Love & Hate“ eine Gänsehaut, da dieser typische rotzige Hardrock Track alles Andere als langweilig ist. Nun war es geschehen – das Album schreit nach Aufmerksamkeit und muss durchgeforstet werden.

Der gleichnamige Albumtitel wirkt durch die echt fetten Vocals nicht nur gesanglich wie ein Van Halen Track aus der Sammy Hagar Area, sondern auch musikalisch. Würde perfekt auf das 91iger Album F.U.C.K. passen. Die Midtempo Ballade „Dying in your Arms “ rundet das Album auf und macht es kontrovers und interessant. Einen Hauch von „Epic“ weist die zweite Power- Ballade „Mad“ auf und ist durch seinen mitreißenden Refrain definitiv keine musikalische Schlaftablette. „My own desire“ ist anfänglich mehr Doublebass- lastiger, verliert bei den Strophen zwar das Tempo, gewinnt jedoch beim Refrain wieder an Fahrt. „In Rock we trust„, der reguläre letzte Track des Albums, sollte meiner Meinung auf „In Victory we trust“ umbenannt werden, da Victory hierbei einen weiteren Ohrwurm zaubern und halten was sie versprechen. Last but not least muss man auch den Bonus Track „Leave you alone“ erwähnen, da dieser alles Andere als Bonus Track Charakter besitzt. Richtig gute Midtempo Hard Rock scheibe die wiederum sehr an Sammy Hagar Werke erinnert.

Fazit: Unglaublich gut gelungenes Album. Wie schon im Review erwähnt, werden sich hierbei Van Halen Fans der Sammy Area mit dieser Platte sehr wohl fühlen. Das gesamte Album hat keinen einzigen Lückenfüller und fetzte sofort beim „Ersthören“. Für mich die große Überraschung wobei „Gods of tomorrw“ von mir 10 von 10 Bängs bekommt.

Tracklist:

  1. Intro
  2. Love & Hat
  3. Gods of tomorrw
  4. Cut to the bone
  5. Dying in your arms
  6. Hold on me
  7. Into the night
  8. Mad
  9. Unconditional love
  10. My own desire
  11. On fire
  12. Rising Force
  13. In rock we trust
  14. Leave you alone (Bonus)

VICTORY sind:

Gianni Pontillo (Gesang)

Herman Frank (Gitarre)

Mike Pesin (Gitarre)

Malte Frederik Burkert (Bass)

Michael Stein (Drums)

Share

Olli C

Passionierter Motorradfahrer sowie "Möchtegern"- Schlagzeuger und Fotograf aus Österreich. Bevorzugt Powermetal, traditionellen Heavy Metal, NWOBHM, Thrash, Melodic Death,Sleeze, Gothic, Symphonic Metal, Glam aber auch Hard Rock. Ist mit seiner Kamera in Wien, Niederösterreich, der Steiermark dem Burgenland und in Tschechien unterwegs für Konzert und Festivalreportagen. Macht jedoch auch Albumreviews und wirft ein Auge auf Undergroundbands. Moderierte früher Metalshows auf diversen Internetplattformen.

Danke für deinen Besuch.
Vielleicht willst du uns ja auch auf Facebook kennenlernen?
Danke für dein „Gefällt mir“!

Translate »