Reviews, Single Review

Helloween – Skyfall – Ein Single Review

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Genre: Heavy Metal

Die Reunion von Helloween mit Kiske und Hansen zumindest für eine „kleine“ Konzertreise ist schon wieder unglaubliche vier Jahre her und war damals die Sensation für jeden Heavy Metal Fan! Mehr durfte man zu diesem Zeitpunkt nicht hoffen.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2021 und Wunder gibt es immer wieder: in diesem Sommer wird gibt es ein ganzes Album in der Formation mit „neuen“ und alten Personal der Kürbisköpfe.

Aber erstmal dürfen wir uns über die Single Skyfall freuen, geschrieben von keinem Geringeren als Kai Hansen himself, und verdammte Kacke, so klingt es auch! Die Handschrift des Hanseaten ist unverkennbar, die Nummer schreit, atmet und hat alles, was eine klassische Helloween Nummer haben muss, plus drei Stimmen, die sich ein harmonisches Duell liefern, in dem jeder seinen Platz findet. Keeper Of The Seven Keys lassen durchaus grüßen. Was für ein Bombast-Brett! Da schlägt das Fanherz höher.

Wer es voll auskosten will, sollte sich die Single mit der 12 Minuten Version besorgen, mehr Helloween geht nicht.

Auch das Video ist nicht von schlechten Eltern, da haben sich die Sieben mit der Weltraumkulisse mächtig ins Zeug gelegt.

Fazit: Skyfall bekommt von mir 9 von 10 Bängs. Hoffentlich ist es nicht so wie bei vielen Kinofilmen, bei dem der Trailer das Beste vom ganzen Movie ist. Freuen tue ich mich trotzdem aufs kommende Album. Enttäuscht mich nicht!!!

neun von zehn

Die Single Skyfall, wie auch das am 18.06 selbstbetitelte Album erscheinen über Nuclear Blast Records.

Skyfall ist übrigens als CD, digital als auch in zwei verschiedenen Vinyl Versionen erhältlich:

Single 1: Vinyl, CD, digital:
Skyfall (single edit) plus Skyfall (exklusiver Alternative Vocals Mix). Beides sind exklusive Single Versionen, die nicht auf dem Album sind. Spielzeit rund 20 Minuten.

Single 2: Vinyl
Skyfall (Single edit) plus Indestructible (exklusiver Album Track). Dies ist eine streng limitierte Version der Single mit einem exklusiven Album Track.

Line Up:

Andi Deris – Vocals

Michael Kiske – Vocals

Michael Weikath – Guitar

Kai Hansen – Vocal/Guitar

Markus Grosskopf – Bass

Sascha Gerstner – Guitar

Dani Löble – Drums

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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