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FEUERSCHWANZ rocken zusammen mit den WARKINGS und Angus McSix das altehrwürdige „Heidelbergus“ – Konzertbericht aus der halle02

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Ritter, Drachen, Spartaner, Todesengel….am Sonntag gab`s ein großes Treffen in der halle02 in Heidelberg. Eingeladen zu dieser jahrhunderte übergreifende Veranstaltung hatte Hauptmann Feuerschwanz von der gleichnamigen deutschen Band FEUERSCHWANZ, die gerade auf großer „Memento Mori-Tour“ durch Deutschland unterwegs ist.

Nachdem die Tour wegen der Pandemie mehrfach verschoben werden musste, fand nun fast 1,5 Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Nr.1-Albums “Memento Mori“ und unmittelbar vor der Veröffentlichung des zum 07. Juli angekündigten neuen Albums „Fegefeuer“ endlich die Livepräsentation der bislang erfolgreichsten Albums der Folk-Metaller aus Erlangen statt. Nachdem bereits im Vorfeld bei vielen Gigs der Tour „Sold out“ vermeldet werden konnte, wurde in Heidelberg recht kurzfristig ein Zusatzgig in der halle02 angesetzt. Obwohl Heidelberg nicht gerade als Zentrum für die harte Musik bezeichnet werden kann, kamen am Sonntag trotzdem ca. 950 FEUERSCHWANZ-Fans in die Universitätsstadt am Neckar, um sich die Folk- und Mittelalter-Metaller aus Bayern anzuschauen.

Napalm Records, das Label von FEUERSCHWANZ hat zur Tour ein tolles Package geschnürt und als Vorbands zwei Acts aus dem eigenen Haus mit auf die (Zeit-)Reise geschickt. Mit Angus McSix und WARKINGS hatte das Label eine sehr gute Wahl getroffen, wie sich an diesem Abend recht schnell zeigen sollte.

Als pünktlich um 19 Ihr die Lichter ausgingen, wurde schnell klar, dass die anwesenden Fans nicht nur ausschließlich wegen FEUERSCHWANZ gekommen waren, sah man doch auch das ein oder andere T‑Shirt von Angus McSix im Publikum. So war es nicht weiter verwunderlich, dass die Stimmung in der Halle bereits nach wenigen Sekunden auf Hochtouren war. Angus Mc Six, die neue Band von Ex-Gloryhammer –Frontmann Thomas Winkler hatte mit „Master of the Universe“ den perfekten Opener gewählt. Mit ihrem melodischen, Powermetal und entsprechendem Mitgröhl-Refrain schafft Thomas sofort, das Publikum zu lautstarkem Mitsingen zu ermuntern und auf seine Seite zu ziehen.

Thomas Winkler, (Angus McSix)

Wie schon in besten Gloryhammer-Zeiten war Thomas Winkler alias „Angus McSix“ wieder in einem diesmal goldenen Fantasiekostüm gekleidet, um nach seiner Rückkehr aus dem Reich der Toten den Kampf mit allerlei bösen Mächten aufzunehmen. Seinem übergroßen Schwert „Sixcalibur“ widmete die Band auch gleich den zweiten Song.

Wie schon bei Gloryhammer steht neben der Musik auch etwas Glamauk und Spaß an Fantasiewelten auf dem Fahrplan der Show. Beispiel gefällig, schon der Titel „The Starlord of The Sixtus Stellar Systems“ zeugen davon. Nicht nur akkustisch bekommt man bei dem Auftritt was geboten, denn auch optisch gibt’s beim folgenden „Laser-Shooting Dinosaur“ neben eingängigem Disco-Sound was zu sehe, denn Angus zieht passend zum Titel des Songs in den Kampf mit einem (aufgeblasenen) Dinosaurier.

Neben Thomas am Mikro überzeugen auch die beiden Sechssaiter: Gitarristin Thalìa Bellazecca (Queen of the Lazer-Amazons of Caledonia), mit ihrer Wuschelkopffrisur ein echter Hingucker und eher untypisch für die Metalszene – wogegen Gitarrist Sebastian „Seeb“ Levermann (u.a. Orden Ogan) als „Archdemon Seebulon, the origin of all evil“ mit seiner Totenkopfmaske dann schon eher ins Metal-Klischee passt.

Thalìa Bellazecca (Queen of the Lazer-Amazons of Caledonia)

Lautstark wird jeder Song von der erst zwei Tage zuvor veröffentlichten Debutscheibe „Angus McSix and the Sword Of Power“ von den alten und sicherlich auch vielen neuen Fans mitgesungen und so vergeht die halbe Stunde leider viel zu schnell. Mit „Ride to hell“ gibt’s zum Abschluss noch den passenden discohaften Mitsingrefrain, der mit seinem „DubDubDubdudub“ etwas an Electric Cowboy`s „Hypa Hypa“ erinnert. Ein rundum gelungener Auftritt, mit dem Angus McSix auf ganzer Linie überzeugen konnten, was man an den lautstarken Reaktionen des begeisterten Publikums sehen kann.

Nach kurzer Umbaupause entern dann die vier Könige der WARKINGS die Bühne. Angeführt von dem hühnenhaften The Tribun (Georg Neuhauser von u.a. Serenity) gibt’s dann für 45 Minuten feinsten Powermetal von einer der aufstrebendsten österreichischen Bands. Bereits mit „The Last Battle“ vom Debut „Reborn“ schafft es Georg die Fans sofort mitzureisen, und bei „Maximus“ steigt das Publikum lautstark mit in den Refrain ein. Mit ungeheurer Wucht hauen WARKINGS den Fans einen Querschnitt ihrer bislang vier erschienenen Alben (Respekt für vier Studioalben in nur fünf Jahren) um die Ohren.

The Tribun /Morgana Le Fey
The Spartan

The Spartan am Schlagzeug bereitet mit seinem fetten Doublebass das Schlachtfeld für einen gelungenen Auftritt im altehrwürdigen „Heidelbergus“ vor, wie der The Tribun den heutigen Auftrittsort bezeichnet.

Bei „Hellfire“ vom aktuellen Album „Morgana“ folgt er erste Auftritt von Neuzugang und Sängerin Morgane Le Fey, der legendären Zauberin und Herrscherin der verlorenen Seelen, die mit ihren Growls und Screams ganz neue Töne in die Songs der vier Kriegskönige bringt und in Kombination mit Georgs Klargesang für Abwechslung in den Songs sorgt. Als Einzige versteckt sie ihr wahres Ich nicht hinter einer Maske, doch sind ihre stechenden Augen deswegen nicht weniger fesselnd, wenn nicht gar furchteinflößend. Ihre Auftritte dürfen sicherlich zu den Highlights des WARKINGS-Auftritts gezählt werden.

Morgana Le Fey

Schweißgebadet unter seinem Helm ist der The Tribun der Leader der vier Könige, der perfekte Frontmann, der das Publikum fest im Griff hat und mehr als einmal auf Tuchfühlung mit dem Fans in den ersten Reihen geht und Auge in Auge mit den Fans direkt auf dem Absperrgitter steht, ein wahrer Anführer in der heutigenSchlacht. Er ist sichtlich angetan von Heidelbergus und kann sich ob der guten Stimmung in der halle02 ein „L…m…a…A…“ nicht verkneifen.

The Tribun
The Viking / The Crusader

Doch auch Gitarrero The Crusader und The Viking am Basslegen ein ordentliches Tempo an den Tag. Bei „We are the Fire“ legen die vier nochmals eine Schippe drauf und auch der bandeigene Schmied hat mit seinem riesigen Hammer seinen großen Auftritt und animiert das Publikum zum Mitmachen, was dank der hervorragenden Stimmung eigentlich überhaupt nicht nötig ist.

Zum Abschluss folgt noch das Doppel aus „Sparta“ und „Gladiator“ vom Debutalbum, was die Halle endgültig zum Überkochen bringt. Nach 45min ist dann leider die Schlacht vorüber, und man kann den vier Kriegern mit Ihrer Zauberin wahrlich zum Sieg gratulieren. Unter lautem Jubel ziehen die Fünf vom Schlachtfeld und überlassen der Stagecrew die Bühne. Der WARKINGS-Auftritt macht definitiv Laune auf Mehr.

The Tribun / Morgana Le Fey

Als dann um 21:15 das Intro zu „Das Elfte Gebot“ aus den Boxen ertönt, weiß man sofort, was nun kommt. Hörner Hoch, der Hauptmann und seine Leute sind auf der Reise durch die Republik und rufen ihre Gefolgschaft zur großen Party bei Met, Mietzen und jeder Menge Spaß auf. „Memento Mori“ ist da der richtige Einstieg in den Abend, zeigt er doch das neue Gesicht der Feuerschwänze anno 2023. Um einiges härter wie zu früheren Zeiten, rocken FEUERSCHWANZ ihren erfolgreichen Mix aus Metalmucke und Geige, unterstützt mit Dudelsack und Hurdy Gurdy, was sie im Januar 2022 bis auf Platz 1 der deutschen Charts führte. Ganz klar im Mittelpunkt des Geschehens auf der erstklassig beleuchteten Bühne stehen die beiden Frontmänner, Hauptmann Feuerschwanz und Prinz R. Hodenherz, genannt Hodi, die sich gegenseitig perfekt ergänzen und musikalisch am Mikro und auch am Banjo abwechseln. Dazwischen streichelt Johanna von der Vogelweide mit Ihrem Bogen gekonnt über ihre blaue Geige und verleiht den Songs den feuerschanzisch mittelalterlichen Touch.

Mit „Untot im Drachenboot“ gibt’s gleich mal einen weiteren Hit des Erfolgsalbums, ehe Hodi zum „Metfest“ einlädt. Ein richtiger Mann mit heldenhafter Statur, der mit seinem knapp 2m Körpergröße seinen Hauptmann deutlich überragt. Gekonnt führen die Beiden durch das heutige Programm. Hodi präsentiert sich als waschechter Frontmann, der dazu noch den Dudelsack beisteuert und ganz nebenbei dem Publikum mit seinen teils etwas schlüpfrigen Ansagen mehr als einmal laute Lacher entlockt.

Auch vom im Juli angekündigten „Fegefeuer“-Album gibt’s erste Höreindrücke im Liveformat. Den ersten Neuling auf der Setlist „Bastard von Asgard“ nutzt Hodi geschickt dazu, einem Handyfotografen für den heutigen Tag den entsprechenden Titel „Bastard von Heidelberg“ zu verleihen.

Nach dem mit seinen „Huh, Ha-Rufen“ etwas an Dschinghis Khan aus den 1980er erinnernden „Ultima Noctem“ wird’s dann sportlich und mit Fanfarentröten wird von Hodi zum Rittersport namens „Schubsetanz“ aufgerufen. Der extra gebildete Graben in der Mitte des Publikums verwandelt sich im Handumdrehen in einen großer Circlepit, und es kommt ordentlich Bewegung ins Publikum. Doch nicht nur der Schubsetanz schafft Bewegung in die Halle, während des gesamten Gigs sorgen Crowdsurfer für ordentlich Arbeit bei den Securitys im Graben. Doch darauf scheinen die Männer in Schwarz gut vorbereitet zu sein, und alles geht ohne großen Stress vonstatten.

Hodi und Mieze Musch Musch beim Rittersport

Als dann plötzlich Hodis Kopfhörer plötzlich und unverhofft den Geist aufgibt, steht neben dem einäugigen Hauptmann passend dazu auch noch ein einohriger Hodi auf der Bühne, wie dieser schelmisch bemerkt. So muss er etwas eingeschränkt weitermachen, bis die Stagecrew den entsprechenden Ersatz beschafft hat.

Leider gibt es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten in der halle02 an diesem Abend nur die sozusagen kastrierte Version der Folk-Metaller, quasi Schwänze ohne Feuer, den aufgrund der niedrigen Decke müssen Hauptmann Feuerschwanz und seine Gefolgschaft in Heidelberg leider ohne die normalerweise üppige Feuershow auskommen. Doch das tut der guten Stimmung keinen Abbruch, den die FEUERSCHWANZ-Gemeinde frisst dem Hauptmann bei jedem Song aus der Hand und geht ab wie das berühmtberüchtigte Zäpfle.

Hauptmann Feuerschwanz

Neben all der Musik sorgen immer wieder die beiden Miezen Myu und Musch-Musch mit ihren Tanzeinlagen und ihrer Bühnenperformance für die optische Untermalung der Songs, mal mit Fahne oder großen Methämmern bewaffnet, dann wieder mit Tüchern schwingend oder graziös über die Bühne tänzelnd, setzen die beiden Damen optische Reize, womit FEUERSCHWANZ ein echtes Alleinstellungsmerkmal bei Ihren Shows haben.

Die Miezen in Aktion, Musch Musch + Myu

Mit „Berzerker-Mode“ gibt’s gleich noch einen weiteren Song vom „Fegefeuer“-Album. Mit „Leilalalei-Refrain“ und Techno-Beats, sowie einigen deftigen Growls wird „der Neue“ auch gleich kräftig von den Fans mit gegröhlt.

Rolo

Auch ein kleines Drumsolo von Rolo darf nicht fehlen, bevor dann mit „Meister der Minne“ wieder etwas Spaßiges folgt und das weihnachtlich angehauchte „Krampus“ zum ruhigeren Teil des Abends überleitet. Das „Herz eines Drachen“, die einzige Ballade des Abends zu Ehren des Vaters bietet dem Hauptmann eine gute Gelegenheit zu gemeinsamen Schunkeln aufzurufen. Per Handylichter wird das der Song optisch vom Publikum dazu in ein Lichtermeer gehüllt. Der Refrain sorgt mit lautstarker Unterstützung aus knapp 1000 Kehlen für Gänsehautmomente.

Doch der Schalter wird recht schnell wieder in Richtung Riesenparty umgelegt, und mit „Methämmer“ durfte Mieze Miu ihren überdimensionalen Hammer schwingen – leider fehlte die passende Füllung aus Met im Horn. Bei „Dragostea Din Tei“ rasten dann die Fans völlig aus, mit Sonnenbrillen dekoriert und mit Sonnenhut bekleidet schaffen die beiden Frontmänner sowie die Miezen richtige Malle-Stimmung, wie sie am Ballermann nicht besser hätte sein können.

Johanna von der Vogelweise im Malle-Modus

Nachdem die Corona-Pandemie besiegt zu sein scheint freut sich Hodi mit „Hurra Hurra die Pest ist da“ endlich auch mal wieder auf eine andere Seuche, ehe mit „Das Elfte Gebot“ das Ende des regulären Gigs folgt.

Als Zugabe folgt nun das zweite Cover des Abends, das phenomenale Manowar-Cover „Warrios of the World“, das natürlich nochmals alle Reserven im schon abgekämpften Publikum mobilisiert. Hier haben Jarne und Hans ihren Auftritt am Bühnerand, die eigentlich meist eher im Hintergrund agieren. In bester Joey De Maio-Manier bringt Jarne die vier Saiten mit voller Inbrunst zum Schwingen.

Auf Platte einer meiner absoluten FS-Lieblingssongs, fehlt an diesem Abend leider die ganze Gastsängerschar, die dem Song im Video nochmals das gewisse Etwas verleiht. Eigentlich hätte ja der auch beim Videodreh beteiligte Thomas Winkler von Angus McSix mitsingen können, doch verzichtete man in Heidelberg leider auf seine Dienste. Doch auch so entpuppte sich nicht unerwartet dieser Song durch die lautstarke Unterstützung des Publikums zu einem der Highlights des Abends.

Mit „Rohirrim“ lädt Hodi danach seine Fans noch zum Ritt nach Mittelerde ein, um im Anschluss mit dem Seed-Cover „Ding“ nochmals die klamaukigere Seite von Feuerschwanz zu präsentieren. Leider ohne Mellisa Boney, dafür springt Hodi bei den brachialen Growls in die Presche.

Beim endgültigen Schlusssong „Die Hörner hoch“ kocht die Stimmung dann nochmals richtig hoch und bildet einen gekonnten Abschluss eines tollen Abends. Überall sieht man begeisterte und zufriedene Gesichter in der Halle, und noch lange nach dem Ende sieht man zahlreiche Fans am Merchandise-Stand, um sich mit allerlei Shirts oder den begehrte signierten Cds von WARKINGS einzudecken, oder um einfach eoin paar Autogramme von Angus Mc Six zu ergattern.

Fazit:

Auch wenn die optische Feuerunterstützung in Heidelberg leider fehlte, boten FEUERSCHWANZ wie auch die beiden Vorbands WARKINGS und Angus McSix einen erstklassigen Auftritt, der von der ersten Sekunde an begeistert hat. Tolle Songs, gut gelaunte Musiker mit Spaß an der Arbeit und eine prächtige Stimmung im Publikum, die nicht nur beim Headliner jeden Song kräftig mitsangen, waren ein Garant für einen rundum gelungenen Abend in der halle02 mitten in Heidelberg.

Man kann nochmals einen Dank an das Plattenlabel Napalm Records aussprechen, die ein für alle Seiten stimmiges Package präsentierte, was leider bei vielen Touren immer mal wieder nur suboptimal gelingt, da die Bands einfach nicht das gleiche Publikum ansprechen.

Man kann sich schon jetzt auf die nächsten Schandtaten der FEUERSCHWÄNZE freuen, die ja im Juli das neue „Fegefeuer“-Album nachschieben, und auch schon die Tourdaten für die zugehörige Tour für 2024 bekanntgegeben haben.

Wer sich FEUERSCHWANZ noch kurzfristig in diesem Jahr anschauen möchte hat an folgenden Stationen noch die Chance oder hat diese wegen „Sold Out“ leider schlichtweg verpasst.

Konzerte und Festivals 2023:

28.04.2023 Hamburg Markthalle – ausverkauft
29.04.2023 Oberhausen Turbinenhalle – ausverkauft
30.04.2023 Nürnberg Löwensaal – ausverkauft
05.05.2023 Leipzig Felsenkeller – ausverkauft
06.05.2023 Berlin Huxleys (Berlin) – ausverkauft
11.05.2023 Bremen Aladin DE
12.05.2023 Hannover Captiol – ausverkauft
13.05.2023 Köln Carlswerk Victoria – ausverkauft
14.05.2023 Oberhausen Turbinenhalle
23.06.2023 Abenberg Feuertanz Festival
01.07.2023 München Tollwood
02.07.2023 Hude Burning Pants Festival
06.07.2023 Ballenstedt Rockharz Festival
07.07.2023 Vöhringen (Iller) 875 Jahre Vöhringen (Iller) DE
11.07.2023 Plassenburg Plassenburg Open Air
13.07.2023 Leoben Area 53 Festival AT
14.07.2023 Zlin Masters of Rock CZ
22.07.2023 Bückeburg MPS
10.08.2023 Villena Leyendas del Rock ES
19.08.2023 Weil am Rhein MPS
26.08.2023 Wuppertal Feuertal Festival
26.08.2023 Wuppertal Feuertal Festival
02.09.2023 Luhmühlen MPS

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Napalm Records

Setlist Angus McSix


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Setlist WARKINGS

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Setlist Feuerschwanz

Text & Fotocredits: Thomas J.

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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