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ECLIPSE – Neues Album „Wired“ kommt am nächsten Freitag – ein Album-Review

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GENRE: Hard Rock Herkunft: Schweden

Schweden ist bekannt für erstklassigen Hardrock  und melodischen Metal. In die erste Riege der erfolgreichen Bands haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr die Jungs von Eclipse rund um ihren kongenialen Songschreiber, Produzenten und Gitarristen Erik Mårtensson gespielt.

Nicht nur ausgedehnte Touren im Vorprogramm von u.a. Aerosmith oder den Scorpions auf nahezu allen Kontinenten und auf den größten Open Airs haben die Fanbase stetig wachsen lassen. Natürlich trug dazu auch die überaus hohe Hit-Dichte ihrer Alben bei, das Eclipse mit jedem Album erfolgreicher wurden und zahlreiche gute Platzierungen in den europäischen Chart einfahren konnten.  Nach dem überaus erfolgreichen letzten Album „Paradigm“ mit der herausstechenden Single „Viva La Victoria“, die über 15 Millionen Mal gestreamt wurde, melden sich die Schweden Eclipse am 08.10. mit ihrem neuen Studioalbum „Wired“ wie erwartet kraftvoll zurück.

Schon die Vorab-Single “Saturday Night (Hallelujah)“, eine Hymne par Excellence, zeigte schon im Vorfeld, das Eclipse konsequent ihren Weg weiter gehen und ihren Fans erneut ein Album mit vielen Hits präsentieren. Wo Eclipse drauf steht, da ist auch Eclipse bzw. Erik Mårtensson drin.

Bereits der Eröffnungssong “Roses on your Grave“ zeigt die typischen Trademarks von Eclispse. Wunderbare Melodien, die sofort zünden und für gute Laune sorgen. Dazu das kräftige Schlagzeug von Philip Crusner und natürlich die geniale Gitarrenarbeit von Eric`s langjährigen Partner an den 6 Saiten Magnus Henriksson, der ihn meist auch bei all den Nebenprojekten begleitet, an denen Eric in den letzten  Jahren seine Finger im Spiel hatte. Die langjährige Freundschaft der beiden ist sicher auch das Fundament für den Erfolg von Eclipse und all den tollen Songs, ein eingespieltes Team, das sich inzwischen blind versteht und perfekt ergänzt. Leider ist Magnus Ulfstedt erstmals nicht mehr mit an Bord (ihn fand ich einfach ne coole Socke auf der Bühne). Nachfolger Victor Crusner, seines Zeichens Bruder von Drummer Philips, machte seine Sache aber genauso überzeugend.

Ob nun die Vorabsingle “Saturday Night (Hallelujah)“, das rockige „Twilight“ (mit kleiner Hommage an Ludwig van Beethoven`s neunte Sinfonie mit eingebauter Freude schöner Götterfunke) oder die Ballade „Poison Inside My Heart“, man hört sofort wer am Werk ist. Und so werden die Fans der Band das neue Werk „Wired“ gleich am Morgen des Veröffentlichungstag aufsaugen, wie das Papierküchentuch den am Frühstückstisch vor aus lauter Begeisterung übergeschwappten Kaffee. Wie auch schon beim letzten Werk scheinen bei „Run for Cover“ zwischen den Gitarren leicht irisch angehauchte Sounds durch. Ganz klar einer der Anspieltipps des Albums.

Bei „Bite the Bullet“, einem der härteren Songs des Albums hört man zu Beginn etwas von Saxon`s  „Solid Balls of Rock“ , bevor Magnus mit einem klasse Solo das Finale meines persönlichen Lieblingssong einleitet.

“We didn`t come to lose“ und “Things we Love“ sind dann etwas durchschnittlicherer Natur, bevor zum Ende des Albums nochmals mit „Dead Inside“ ein Hochkaräter mit überragendem Riff ausgepackt wird. Ein perfekter Abschluss des neuen Werks der Schweden, der sofort zu einen erneuten Durchgang anregt.

Fazit:

Wieder Mal haben Eclipse ein hervorragendes Album herausgebracht, das durchweg zu begeistern weiß und alle Fans der Schweden bereits beim ersten Durchlauf überzeugen und begeistern dürfte. Hit an Hit reihen sich aneinander. Wie fast nicht anders zu erwarten war, befindet sich auch dieses Mal kein Ausfall auf dem Album.

Einziger Wehmustropfen: die Songs sind inzwischen doch recht vorhersehbar, sodass die ganz großen Überraschungen etwas fehlen. Soll nicht heißen, dass sie langweilig wirken, aber irgendwie klingen die Songs doch sehr ähnlich zum letzten Album, da stellen sich dann doch kleinere Abnutzungserscheinungen und Wiederholungen ein.
Beim nächsten Album vielleicht etwas mutiger werden.

Für “Wired“ gebe ich trotz des letzten Kritikpunktes  9 Bängs,

neun von zehn

denn das ist wahrlich Jammern auf höchsten Niveau. Andere Bands wären glücklich über solche Qualität.

„Wired“ erscheint bei Frontiers-Records als
– CD (Jewel Case)
– limitierte LP in farbigem Vinyl (Crystal) mit exklusivem unveröffentlichten Bonus Track (180g Gatefold)
– limitierte LP in farbigem Vinyl (transparent rot) mit exklusivem unveröffentlichten Bonus Track (180g Gatefold) Exclusiv im Frontiers Shops:
– limitierte Musikkassette – Exclusiv im Frontiers-Shop
und kann hier bereits vorbestellt werden: https://www.frontiers.shop/new-releases/1233/eclipse-wired-cd-jewelcase


Tracklists:

CD / MC
1. Roses On Your Grave
2. Dying Breed
3. Saturday Night (Hallelujah)
4. Run For Cover
5. Carved In Stone
6. Twilight
7. Poison Inside My Heart
8. Bite The Bullet
9. We Didn’t Come To Lose
10. Things We Love
11. Dead Inside (CD and Digital Exclusive Bonus Track)

LP
1. Saturday Night (Hallelujah)
2. Twilight
3. Ain’t No Fun (Vinyl Exclusive Bonus Track)
4. Dying Breed
5. Carved In Stone
6. Things We Love
7. Roses On Your Grave
8. Run For Cover
9. Poison Inside My Heart
10. We Didn’t Come To Lose
11. Bite The Bullet

Total length: 0.41.10

LINE-UP:
Erik Mårtensson – Vocals
Magnus Henriksson – Guitars
Philip Crusner – Drums
Victor Crusner – Bass

https://www.facebook.com/EclipseSweden/
http://instagram.com/eclipse_sweden  https://www.facebook.com/groups/236829727206186 https://www.eclipsemania.com/
http://www.eclipseofficialfanclub.com/

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Thomas

Musikalisch bin ich seit den 80er vor allem im melodischen Hard& Heavy-Dschungel unterwegs und immer auf der Suche nach neuen und alten Perlen. Meine absoluten Faves sind Queenaryche, Y&T, Die Toten Hosen... u.v.a.....inzwischen kann ich mich aber auch für Mittelalterrockband wie Feuerschwanz oder Saltataio Mortis absolut begeistern. Ab und an geht mein Blick aber auch mal über den Tellerrand in Richtung Speed/Trash/Death...solange Melodien erkennbar sind. Auch wenn ich schon zu der Ü50-Fraktion gehöre, findet man mich bei Konzerten und Festivals fast immer Front of Stage, denn Sitzplatz beim Rockkonzerten, das passt bei mir einfach nicht zusammen. Erst wenn es ohne Rollator mal nicht mehr gehen sollte, ist die Tribüne vielleicht ne Alternative.

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