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Album Reviews, Reviews

DIABOŁ BORUTA – Byłem Ognim Dębem – ein Album Review

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Genre: Folk Metal, Thrash/Heavy Metal

Diabol Boruta dürften den wenigsten bei uns ein Begriff sein, obwohl die Band schon seit 2010 existiert. Musikalisch sind sie im Folk Metal zu verordnen und sind so im Fahrwasser von Gruppen wie Eluveitie oder eher noch Korpiklaani zu finden. Auch das Diabol Boruta die meisten Songs auf Polnisch singt sollte kein Hindernis sein mal in diese reinzuhören, oder wer kann von sich schon behaupten z.B. finnisch zu können?

Auf der letzten Veröffentlichung Borutus Akustikus (2023) haben sie ihre bekanntesten Songs in einer akustischen Version gepackt. Aber am Ende des Jahres wählte die Band aus Rzeszow erneut die besten Songs aus und nahm sie ohne Folk-Instrumente als vollwertige Thrash/Heavy Metal-Musik neu auf.

Die Musiker selbst sagen dazu: „Unser Ziel war es, älteres Material aufzufrischen und in einer Live-Besetzung aufzunehmen, d.h. ohne Keyboards und mit anderen Gitarrenarrangements. Das Argument für die Erstellung dieser Veröffentlichung war auch die Aussage, dass Borut eine Metal-Band ist und es schade wäre, wenn das Jahr 2023 nur mit einem Akustik-Album assoziiert würde, also haben wir uns entschieden, ein Album mit einem neuen Sound zu veröffentlichen, das auch ältere Songs enthält, d.h. „The Best off alive but in the studio.“

Und diese „Entschlackung“ tut den Songs offensichtlich gut, die Lieder auf Byłem Ognim Dębem sind nicht nur Heavy, sondern auch tanzbar, animieren zum Pogen, zum Headbangen und zum verführerischen Hüftschwung. Wenn Pete Steele († 14. April 2010 in New York) von Type O Negative sich mit Korpiklaani verbündet hätten würden sie vermutlich in etwa so klingen wie DIABOŁ BORUTA. Zum einen haben wir doomiges, wie auch verspieltes mit Wietrznik, galoppierend thrashiges wie Stare Ględźby und auch der erzählerische Part kommt nicht zu kurz wie Bylem Ongi Dębem zeigt.

Fazit: Das Album macht vom ersten bis zum letzten Ton Spaß, Abwechslung wird hier groß geschrieben und so kommt auch keine Langeweile auf. Wer auf Folkmetal steht sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren, dafür 7,5 von 10 Bängs.

Byłem Ognim Dębem erschien am 15. November 2023

Line Up:

Łukasza Zembrona – Drums

Michała „Gilasa“ Wyrwy – Gitarre

Mirka „Henia“ Mamczura – Gesang, Gitarre

Mirka „Henia“ Mamczura – Keyboard

Pawła „Lorda Viadera“ Leniarta – Gesang, Bassgitarre

Tracklist:

Czary

Wietrznik

Nim Pierwsza Gwiazda Wzeszła

Stare Ględźby

Bylem Ongi Dębem

Żeńcy i Południca

Ziemia

Kikimora i Zboże

Srebrne Żmije

Sobótki

https://www.facebook.com/diabolboruta/

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Christian B

Ich höre alles von traditionellem Heavy Metal, Black, Death, Trash, Folk. Power über Punkrock und was es sonst noch so alles gibt, gut muss es halt sein. Bei was es mir allerdings die Zehennägel aufstellt ist langweiliger Prog wie in Dream Theater, Queensrÿche, Opeth und co. zelebrieren. Da schlafe ich schlichtweg ein.

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